Aktuelles / Entwicklungen - Rohstoffe / Mischungen / Halbzeuge

07.11.2018
Neue Materialien und Klebstofflösungen für den 3D-Druck

Auf der Formnext zeigt Henkel neue Lösungen für den 3D-Druck-Markt. Dazu zählen u.a. maßgeschneiderte lichtaushärtende Materialien für unterschiedlichste Anwendungen sowie neue Klebstoffe für die Nach- und Weiterverarbeitung von 3D-gedruckten Teilen.

Zu den neuen 3D-Druck-Materialien gehören technische UV-Harze. Diese differenzierten Materialien der nächsten Generation sind darauf ausgelegt, 3D-Druck-Anwendungen und Herstellungsprozesse entsprechend der geforderten Funktionalitäten und Designs zu optimieren und basieren auf sechs technischen Plattformen: General Purpose, Flexible, High Temperature, Durable High Impact, Ultra Clear und Silicone Elastomeric.  Als weiteren Baustein führt Henkel auch seinen neuen Loctite 3D-Drucker sowie Equipment für den Einstieg in die Fertigung von funktionalen Prototypen ein. Für die Kleinserienfertigung und die industrielle Bauteileproduktion arbeitet man eng mit verschiedenen Technologieunternehmen, wie z.B. HP Inc., zusammen. Neu ist auch ein Universal-Klebstoff-Kit für 3D-Druck-Anwendungen. Das Kit beinhaltet Loctite Universalklebstoff und Sekundenklebstoff für den 3D-Druck sowie je einen Aktivator, Primer und Reiniger. Es ist dafür ausgelegt, Kunden bei der Verklebung von Prototypen-Teilen zu unterstützen, die mit den gängigsten 3D-Druck-Technologien hergestellt werden. Darüber hinaus bietet man auch Klebstofflösungen für die industrielle Serienfertigung von 3D-gedruckten Bauteilen. Formnext: Halle 3.1, Stand H59

06.11.2018
Kautschukindustrie mit Licht und Schatten

Ein Umsatzplus bei den Technischen Elastomer-Produkten und einen Umsatzrückgang im Reifengeschäft konstatierte der wdk (Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie) für das Jahr 2018.

Bei den Technischen Elastomer-Produkten (TEE) liegen die bisherigen Umsätze über denen des Vorjahres. Ein starkes Exportgeschäft hat zu einem Plus von 3% gegenüber 2017 in den ersten acht Monaten geführt. Da seit September 2018 aber kein Zuwachs mehr zu erwarten ist, dürfte das Gesamtjahres-Plus bei etwa 1,5% liegen.  Für 2018 erwartet der wdk für die gesamte deutsche Kautschukindustrie ein Umsatzplus von 0,1 % auf 11,75 Mrd. € und für 2019 Stagnation. Erneuert wurde die Forderung des Verbandes nach einem Bundesbeauftragten für Rohstoffe. Angesichts zersplitterter staatlicher Zuständigkeiten für den Rohstoffbereich wäre ein zentraler Ansprechpartner im Bundeswirtschaftsministerium auf Staatssekretärsebene nicht nur für die deutsche Kautschukindustrie ausgesprochen hilfreich. Für diesen Vorstoß hat der wdk bereits Unterstützung durch weitere Verbände erhalten.

26.10.2018
TPE für Konsumgüter-Anwendungen

Eine ausgezeichnete Haftung zu Polyamiden und eine besondere Eignung für 2K-Anwendungen mit Lebensmittel- und Mundkontakt zeichnet die neue THERMOLAST®  K Serie FC/AD/PA von KRAIBURG TPE aus.

Thermoplastische Elastomere (TPE) bieten attraktive Vorteile, die bei einer Vielzahl hochwertiger Konsumgüter gefragt sind: von angenehmer Weichheit und Griffigkeit bis zur Dichtfunktion. Dieses Potenzial will man konsequent erschließen. Die Compounds der neuen THERMOLAST®  K Serie FC/AD/P, die jetzt auf der Fakuma vorgestellt wurden, zeichnen sich durch gut Verarbeitbarkeit aus und liefern nachbearbeitungsfreie Oberflächen direkt aus dem Werkzeug. Als wirtschaftlich verarbeitbare Materialien lassen sie sich – transluzent oder präzise eingefärbt – bei kurzen Zykluszeiten ohne zusätzlichen Haftvermittler direkt an PA6 oder PA6.6 anspritzen. In Härtegraden zwischen 40 und 80 Shore A vereinen sie haptische Eigenschaften wie Soft-Touch und rutschfesten Griff auch bei dünnen Wandstärken. Hinzu kommen erstklassige Zugfestigkeit, Bruchdehnung und Abriebbeständigkeit. Bereits bei der Entwicklung dieser speziellen TPE wurden die etablierten Marktanforderungen, wie die Verordnung (EU) Nr. 10/2011, berücksichtigt. Damit richtet sich die Technologie der THERMOLAST®  K Serie FC/AD/PA vor allem an Hersteller und Verarbeiter in der Konsumgüter- und Lebensmittelindustrie. Typische Anwendungsbeispiele sind lebensmittelverträgliche Maschinenbauteile sowie Griffe und O

Kraiburg GmbH & Co. KG, THERMOLAST K Serie FC/AD/PA.
26.10.2018
Chirurgisches Instrument mit mehr Komfort

Für seine leichte, ergonomische und wiederverwendbare Elektrode SURGEON Pencil S setzt das Unternehmen LED THERMOLAST®  M von KRAIBURG TPE ein, um von der Gestaltungsfreiheit und Ästhetik dieses Thermoplastischen Elastomers (TPE) sowie von der Zulassung für Medizinprodukte zu profitieren.

LED SpA hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von hochwertigen elektronischen Geräten für die Medizintechnik spezialisiert. Nun hat das italienische Unternehmen sein Portfolio um einen innovativen Elektrodenschaft für den Einsatz in der Hochfrequenzchirurgie erweitert. Monopolare Elektroden sind wichtige Instrumente in der modernen Hochfrequenzchirurgie. Zusammen mit verschiedenen aktiven Elektroden werden sie für Schnitte und zur Koagulation an empfindlichen Stellen eingesetzt, für die ein fester und bequemer Griff erforderlich ist. Der neue SURGEON Pencil S erfüllt die Anforderungen mit verschiedenen THERMOLAST®  M Compounds, welche im Spritzgießverfahren gefertigt werden. Der Hersteller entschied sich für das medizinische TPE von KRAIBURG TPE nicht nur, weil sich das Material im Medizin- und Pharmabereich bereits bewährt hat, sondern auch wegen der umfassenden Kundenbetreuung sowie dem umfangreichen Servicepaket. Das schlanke und ergonomische Design der 30 g leichten, grauen Elektrode umfasst einen Schaft mit anschraubbarem Elektrodenhalter, zwei verschiedenfarbige Schalter für SCHNEIDEN/KOAGULATION (gelb/blau) und ein Kabelende. Der Schaft des Instrumentes besteht aus Zwei-Komponenten-Spritzgussteilen und hat einen festen Polypropylen-Kern sowie eine Soft-Touch-Oberfläche aus THERMOLAST®  M. Neben einer dauerhaften, direkten Haftung garantiert die TPE-Oberfläche auch einen sicheren rutschfesten Griff des spitz zulaufenden Instruments für ermüdungsfreies, bequemes Operieren, selbst wenn das Instrument mit Feuchtigkeit in Berührung kommt. Die Chirurgenfinger finden an den konvex geformten Ringen der Schalter Halt und man kann spüren, ob die Schalter gedrückt sind oder nicht. Der Schaft kann Elektroden mit einem Durchmesser von 2,4 mm und darüber aufnehmen und erfüllt die Sicherheitsrichtlinien der Norm AAMI/ANIS HF 18 für elektrochirurgisches Besteck. Im Gegensatz zu herkömmlichen Einmal-Elektrodenschäften lässt sich der SURGEON Pencil S dank der hervorragenden Beständigkeit von THERMOLAST®  M bis zu 100-mal mit Heißdampf bei 134 °C sterilisieren.

KRAIBURG GmbH & Co. KG, TPE/THERMOLAST M.
26.10.2018
Akkus sicher abdichten und dämpfen

Für das wachsende Angebot seiner Pedelecs und Elektroroller setzt Askoll bei zwei Präzisionsdichtungen an seinen neuen Akkugehäusen auf THERMOLAST®  K von KRAIBURG TPE für die Vibrations- und Geräuschdämpfung und die wasserfeste Abdichtung.

Elektrofahrzeuge benötigen Materialien, die für eine angenehm leise Fahrt sorgen, indem sie unerwünschte Umgebungsgeräusche eliminieren. Im Fall externer Bauteile wie bei Akkugehäusen müssen Witterungsbeständigkeit und Wasserfestigkeit des Gehäuses sichergestellt werden. Das eröffnet interessante neue Anwendungsmöglichkeiten für Thermoplastische Elastomere (TPE). Für die geräuschdämpfende Ummantelung des Akkuanschlusses und die Dichtung des neu gestalteten Akkugehäuses seiner Räder und Roller suchte Askoll ein Material, das nicht nur Geräusche minimiert, sondern gleichzeitig gute mechanische Werte aufzeigt und sich wirtschaftlich verarbeiten lässt. KRAIBURG TPE begleitete das Unternehmen auf dem Weg vom Konzept bis zur Markteinführung und unterstützte es bei der Materialauswahl, der Designoptimierung sowie den Haftungs- und Spritzgießversuchen. Beide TPE-Anwendungen werden im 2-K-Spritzgießverfahren gefertigt, was eine hervorragende direkte Haftung zu dem für das Akkugehäuse verwendeten glasfaserverstärkten Polybutylenterephthalat (PBT) voraussetzt. Dank des großen Verarbeitungsfensters und der ausgezeichneten Fließeigenschaften des gewählten THERMOLAST®  K-Compounds wird ein genauer und dichter Sitz auf der schmalen Kontaktfläche der unteren Gehäuseschale gewährleistet. Darüber hinaus verfügen die langlebigen Thermoplastischen Elastomere über gute mechanische Eigenschaften, um sowohl den Stößen und Vibrationen des Gehäuses beim Fahren standzuhalten als auch nicht zu verschleißen, wenn der wartungsfreie Akku häufig entfernt wird, um ihn aufzuladen.

Kraiburg TPE GmbH & Co. KG, THERMOLAST K.
26.10.2018
Neue TPE-Generation für Achsmanschetten

Eine neue Generation seiner thermoplastischen Polyester-Elastomere für Achsmanschetten in der Automobilindustrie bringt DuPont Transportation & Advanced Polymers mit Hytrel®  HTR8745 BK320 auf den Markt.

Dabei handelt es sich um eine neue TPC-ET-Type für blasgeformte innere Achsmanschetten von homokinetischen Gelenken mit hervorragendem Hitze- und Ermüdungswiderstand. Der Werkstoff bietet eine Reihe von Vorteilen, so etwa eine bessere Verarbeitung (im Pressblas- und Spritzblasverfahren) mit geringer Quellung und eine höhere Stabilität des Vorformlings. Er ist temperaturbeständig bis zu 140 °C, verfügt weiterhin über eine hohe Biegewechselfestigkeit und Abriebbeständigkeit für eine lange Produktlebensdauer, über eine hohe Reißfestigkeit zum Schutz vor z.B. Steinschlägen sowie eine hohe Steifigkeit, was eine Verformung bei hohen Geschwindigkeiten verhindert. Schließlich bietet der Werkstoff eine zuverlässige und langlebige Abdichtung gegen Fettaustritt.

19.10.2018
Zwei Welten effektiv kombinieren

Eine neue Technologie von KRAIBURG TPE für Thermoplastische Elastomer Hybride erlaubt Materialien, die eine Alternative zu herkömmlichen vernetzten Kautschuklösungen sind und Optionen für 2K-Anwendungen im Verbund mit technischen Kunststoffen bieten.

Materialmischungen aus thermoplastischem Kunststoff und einem vernetzten Elastomeranteil sind vor allem als EPDM/PP-Blends bekannt. Diese vereinen zwar elastomere Anwendungseigenschaften mit thermoplastischer Verarbeitbarkeit, stoßen jedoch bei hohen Leistungsanforderungen, z.B. Medienkontakt bei hohen Temperarturen, an Grenzen. Dem steht eine verstärkte Nachfrage an Materialien gegenüber, die insbesondere erhöhte Wärme- und Chemikalienbeständigkeit bei thermoplastischer Verarbeitung bieten. Bei KRAIBURG TPE werden diese Materialien unter dem Namen Thermoplastische Elastomer Hybride (TEH) eingeordnet, um sie von bekannten TPV-Blends, wie EPDM/PP, abzuheben. Die aus der neuen TEH-Herstelltechnologie resultierenden „application-engineered“ TEH-Materialien tragen nicht nur den aktuellen und sich abzeichnenden Herausforderungen am Markt Rechnung,  sondern sind auch eine neue Leistungsklasse für thermoplastische Verarbeiter. Diese TEH-Herstelltechnologie erlaubt es, unterschiedliche Zusammensetzungen aus verschiedenen Elastomeren und Thermoplasten, gepaart mit entsprechenden Vernetzungssystemen, zu Materialien mit neuen Eigenschaften zu vereinen. Sie zeichnen sich u.a. durch eine hohe Medien- und Temperaturbeständigkeit aus - angepasst an die jeweiligen Anforderungen der Anwendung. Die resultierenden Compounds eignen sich nicht nur als wirtschaftlich überzeugende und thermoplastisch verarbeitbare Alternative zu herkömmlichen vernetzten Kautschuklösungen, sondern bieten auch attraktive Optionen für 2K-Anwendungen im Verbund mit technischen Kunststoffen wie Polyamiden und thermoplastischen Polyestern. Sie können auf gängigen Spritzgießmaschinen bzw. Extrusionsanlagen verarbeitet werden, erfordern keinerlei Nachbearbeitung und sind vollständig recycelbar. Standardfarben sind Schwarz und Natur. Die Leistungseigenschaften dieser TEH-Materialien umfassen Härtegrade von 55 bis 80 Shore A, dauerhafte Betriebstemperaturen bis 150 °C und Beständigkeit gegen Öle, Schmiermittel, Kraftstoffe und Kältemittel. Das prädestiniert sie für den Einsatz im Umfeld von Verbrennungsmotoren, im Wärmemanagement von Antrieben und Batterien für Elektrofahrzeuge sowie in Schmier- und Kühlsystemen von Maschinen, Prozesstechnik und Gebäuden. Zu den unmittelbaren Anwendungen zählen Dichtungen, Stecker und Steckverbinder sowie Deckel, Verschlüsse und Abdeckungen.

Kraiburg TPE GmbH & Co. KG, TEH.
19.10.2018
Risiken minimieren

Für die Verhinderung von Verunreinigungen in der Lebensmittel-, Pharmaindustrie und Biotechnologie bietet die Tec-Joint AG zwei metalldetektierbare Elastomertypen an.

Diese bestehen einerseits aus EPDM, 60° Shore A, das eine sehr gute Beständigkeit gegen Wasser, verdünnte Säuren, Laugen, Alkalien und Alkohole, Ketone und Glykole aufweist und andererseits aus NBR, 60° und 80° Shore A, in blau, das gut gegen Fette und Öle beständig ist.
 Damit stehen Lösungen, z.B. von Herstell- und Abfüllanlagen in der Lebensmittelindustrie, zur Verfügung, bei denen der raue Alltag im 7/24-Stunden-Betrieb durch Materialverschleiß oder -ermüdung zum erheblichen Risikofaktor wird.  Die Gefahr ist insbesondere dort groß, wo Sichtkontrollen bauseitig nicht möglich sind. Geringste Mengen sich auflösender Dichtungen können so zu Verunreinigungen der Lebensmittel führen.  Um schnellstmöglich reagieren zu können, werden daher oftmals Metalldetektoren eingesetzt, die verunreinigte Stoffe aufspüren.
 Den Kundenanforderungen entsprechend produziert Tec-Joint aus diesem Werkstoff Platten und Folien in Dicken von 0,5 bis 6 mm. So gesehen ist der Werkstoff prädestiniert für solche Anwendungen, insbesondere auch in Kombination mit Geweben oder Metallgeflechten.
 

Tec-Joint AG, Metalldetektierbare Elastomertypen.
19.10.2018
Nicht halogeniert, flammwidrig, biobasiert

Das neue DuPont™ Zytel® HTNFR42G30NH ist ein halogenfreies, flammwidriges und biobasiertes Hochleistungs-PPA für SMT-Steckverbinder  und ein breites Spektrum elektrischer Komponenten.

Mit seinem Gleichgewicht zwischen erhöhter Leistung und Sicherheit und gesteigerter Produktivität entspricht der neue Werkstoff den aktuellen Trends für SMT-Steckverbinder und elektrische Komponenten. Zytel® HTNFR42G30NH ist eine Alternative zu Duroplasten oder teureren Spezialpolymeren, die zugleich eine leichte Verarbeitbarkeit bietet. Die Vorteile sind Kosteneffizienz durch weniger Bruchschäden und Ausschuss dank erhöhter Bindenahtfestigkeit, kein Blistering (Blasenbildung) bis 280°C (bleifreie Reflow-Lötung), Reduzierung der Werkzeugwartung dank verringerter Bildung von Formbelag und verringerter Schmelzekorrosivität. Eine erhöhte Sicherheit bietet die Brandschutzklasse V0 nach UL 94 bei 0,4 mm;  das Produkt ist normgerecht nach IEC-Norm dank Erfüllung strengster Anforderungen bei der Glühdrahtprüfung und maximaler Kriechstromfestigkeit (CTI: 600 V). Für eine erhöhte Produktivität sorgen bessere Fließeigenschaften und somit mehr Designflexibilität zur Miniaturisierung von elektrischen Komponenten und Steckverbindern wie Multi-Pin-, Fine-Pitch- oder sehr flachen Steckern. Die stabile Leistung unter extremen Bedingungen wird durch die hohe Schmelzetemperatur und geringe Feuchtigkeitsaufnahme erreicht.

19.10.2018
Weiterentwickelte Glass Bubbles

Modernste Kunststofftechnologien sowie innovative Materialien für Kunststoffverarbeiter zeigte 3M auf der Fakuma, u.a mit den 3M Glass Bubbles, einem bewährten Leichtfüllstoff für zahlreiche Anwendungen.

Die mikroskopisch kleinen Hohlkugeln aus Borosilikatglas zeichnen sich durch ihre perfekte Kugelform und eine geringe Dichte aus. Mit ihrem niedrigen Gewicht, der leichten Verarbeitbarkeit, einer thermisch isolierenden Wirkung und hoher Druckfestigkeit kommen 3M Glass Bubbles von der Automobil- bis zur Bauindustrie in unterschiedlichsten Anwendungen zum Einsatz. Neu auf der Fakuma wurde die Version S32HS vorgestellt. Sie weist ein exzellentes Verhältnis von niedriger Dichte zu hoher Druckfestigkeit auf und ist damit ein Entwicklungssprung zur 2017 eingeführten Variante S28HS. Dank der geringen Größe und der harten Oberfläche eignen sich diese Kugeln für automatisierte Verarbeitungsmethoden und besonders glatte Oberflächen. Das Material kann effizient eincompoundiert und extrudiert werden. Für stabile Verarbeitungsprozesse im Spritzguss empfiehlt 3M weiterhin die Glass Bubbles iM16K.

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