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Smarter manueller  Klebarbeitsplatz

Bild 1: Technologie-Demonstrator (1: Beamer und Kamerasystem – hier nicht im Bildausschnitt), 2: Display für HMI, 3: Scanner und weitere Messsysteme, 4: Arbeitsbereich mit Bauteil) (Bild: Fraunhofer IPA)

11.03.2025 Smarter manueller Klebarbeitsplatz

Qualitätssicherung und -dokumentation im Fokus

von Sascha Stribick (Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA), Tim Brander (Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA), Rebecca Pahmeyer (Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA)

Im Zusammenhang mit manuellen Kleb-arbeits­plätzen ist man in der Praxis immer wieder mit Qualitäts- und Dokumentationsthemen konfrontiert. Mit dem richtigen Arbeitsplatz lassen sich viele Fragen beantworten und Unsicherheiten aus der Welt schaffen.

Kleben ist ein industriell äußerst gefragtes Fügeverfahren. Durch niedrige Prozesstemperaturen, die Möglichkeit der Verbindung unterschiedlicher Materialien sowie durch Funktionsintegration, z.B. durch Dämpfung oder Isolierung, ergeben sich viele Vorteile für den Einsatz geklebter Produkte. Die industrielle Fertigung steht hierbei vor der ständigen Herausforderung, die Effizienz zu steigern und gleichzeitig eine konstant hohe Qualität sicherzustellen. Das gilt für automatische und manuelle Klebprozesse gleichermaßen. Gerade bei letzteren herrschen sehr hohe Anforderungen an die Prozessführung durch die Werker:innen sowie an deren Ausbildung und Qualifikation.

Lösungspartner

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

 

Zielgruppen

Produktion & Fertigung, Qualitätssicherung