Aktuelles / Entwicklungen - Unternehmen / Markt

30.10.2019
Marktstudie: Global High Pressure Valve Stem Seals Market 2018-2023

Die Studie „Global High Pressure Valve Stem Seals Market 2018-2023“ von Innovate Insights liefert umfassende, forschungsbasierte Erkenntnisse über den globalen Markt und gibt einen detaillierten Überblick über die Branche der Hochdruck-Ventilschaftdichtungen.

Der Marktbericht zu Hochdruck-Ventilschaftdichtungen identifiziert die Marktdynamik und Trends auf dem globalen Markt und regionalen Märkten unter Berücksichtigung zahlreicher Aspekte wie Technologie, Versorgung, Kapazität, Produktion, Gewinn, Preis und Wettbewerb. Darüber hinaus werden in dieser Studie die Unternehmensprofile und die Wettbewerbslandschaft der beteiligten Schlüsselpersonen im Markt für Hochdruck-Ventilschaftdichtungen vorgestellt. Der Forschungsbericht beginnt mit der Beschreibung des globalen Marktes für diese Dichtungen und umfasst die Wertschöpfungskettenanalyse, die Beschaffungsstrategie und die nachgeschalteten Käufer. Der Bericht beinhaltet die statistische Analyse der Marktkosten, Herstellern, Wettbewerb und Einflussfaktoren von Hochdruck-Ventilschaftdichtungen sowie eine Marktprognose von 2018 bis 2023. Diese Studie bietet die Möglichkeit, sich ein Bild von der Wettbewerbslandschaft zu machen und die Geschäftsstrategien entsprechend zu planen.  Originaltext übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

Zur Studie: Global High Pressure Valve Stem Seals Market

30.10.2019
Parker Hannifin schließt Übernahme von LORD ab

Parker Hannifin hat die Übernahme der LORD Corporation für rund 3,675 Mrd. $ abgeschlossen.

Durch die strategische Transaktion entsteht eine gemeinsame Organisation mit hoher materialwissenschaftlicher Leistungsfähigkeit und einem Angebot von sich in hohem Maße ergänzenden Produkten für die Elektrifizierung sowie den Luft- und Raumfahrtsektor. Durch ein verbessertes organisches Wachstum, höhere EBITDA-Margen, eine Stärkung des Cashflows sowie die Maximierung des Gewinns je Parker-Aktie wird eine signifikante Wertsteigerung für die Aktionäre erwartet. LORD wird Parkers Portfolio an Geschäftsfeldern weiter stärken. Darüber hinaus wird Parkers materialwissenschaftliche Leistungsfähigkeit durch komplementäre Produkte wesentlich erweitert. So ist Parker noch besser aufgestellt, um Kunden in wachstumsträchtigen Branchen zu bedienen und dabei sich abzeichnende Trends wie Elektrifizierung und Leichtbau zu nutzen. Die Übernahme von LORD ermöglicht es Parker, bestehenden und zukünftigen Kunden einen noch größeren Mehrwert zu bieten. In enger Zusammenarbeit werden jetzt die Geschäftsfelder integriert und dabei die besten Ideen, Kompetenzen und Praktiken beider Organisationen genutzt. Hierzu wurde bereits ein Integrationsteam gebildet sowie ein detaillierter Integrationsplan auf den Weg gebracht. Ziel ist es, einen reibungslosen Übergang zwischen Parker und LORD zu gewährleisten und Synergien beider Organisationen zu nutzen.

28.10.2019
Scheugenpflug AG wird Teil von Atlas Copco

Vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen wird Scheugenpflug 2020 als eigenständiges Unternehmen in die Division „Industrial Assembly Solutions“ (IAS) von Atlas Copco eingegliedert.

Eine entsprechende Vereinbarung wurde am 24. Oktober 2019 unterzeichnet. Das bestehende Management wird die Geschäfte von Scheugenpflug weiterhin leiten, und auch der Markenname bleibt bestehen. Für Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner werden sich zum jetzigen Zeitpunkt nach Aussage des Scheugenpflug-Vorstandes keine Änderungen ergeben. Scheugenpflug erzielte 2018 einen Umsatz von rund 80 Mio. €. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 600 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in den USA sowie in China, Mexiko und Rumänien. Die Scheugenpflug-Produkte werden in zahlreichen Industriezweigen eingesetzt, darunter in der Automobilindustrie, der Medizintechnik sowie im allgemeinen Maschinen-, Geräte- und Anlagenbau. Mit der Akquisition stärkt Atlas Copco seine Position in der industriellen Dosiertechnik und kann Lösungen für größere Kundenkreise anbieten als bisher. Umgekehrt bieten sich für Scheugenpflug bessere Wachstumschancen, weil das Unternehmen auf das globale Vertriebs- und Servicenetzwerk von Atlas Copco zurückgreifen kann. Scheugenpflug wird in die Division `Industrielle Montagelösungen - Industrial Assembly Solutions (IAS)` von Atlas Copco integriert. Rechtliche Eigentümerin wird die Atlas Copco Holding GmbH in Essen sein. Der Kaufpreis ist bezogen auf die Marktkapitalisierung des Konzerns nachrangig und wird nicht veröffentlicht. Die Übernahme steht unter dem Vorbehalt behördlicher Prüfung und soll im ersten Quartal 2020 abgeschlossen werden.

Atlas Copco IAS GmbH, Scheugenpflug-Übernahme.
Atlas Copco IAS GmbH, Scheugenpflug-Übernahme.
24.10.2019
Pfeiffer Vacuum mit neuem Werk in China

Mit der Verdopplung der ursprünglichen Größe seines Standorts in Wuxi, China, kann Pfeiffer Vacuum noch besser auf die Bedürfnisse der chinesischen Kunden eingehen und gleichzeitig das strategische Wachstum im lokalen Beschichtungs- und Halbleitermarkt unterstützen.

Die Erweiterung ist Teil der Wachstumsstrategie, die auch ein globales Investitionsprogramm in Höhe von 150 Mio. € umfasst. Neben der Bereitstellung eines After-Sales-Service ermöglicht das größere Werk nun auch die Herstellung trocken laufender Pumpen und der neuen ATC Lecksuchsysteme sowie die Montage von Pumpständen. Auf der Hauptversammlung 2019 hatte Pfeiffer Vacuum die acht strategischen Säulen des Unternehmens vorgestellt. Dabei wurde die Bedeutung des chinesischen Marktes für die Entwicklung des Unternehmens betont. Als eine der wichtigsten Städte im Jangtse-Delta hat Wuxi starke staatliche Unterstützung erhalten, um seine Halbleiter-, Elektronik- und Solarindustrie weiterzuentwickeln. Der Standort stärkt nicht nur die Präsenz von Pfeiffer Vacuum in China, sondern ermöglicht auch mehr Nähe zu den Kunden in China sowie zum erweiterten asiatischen Markt.
 

Pfeiffer Vacuum GmbH, China.
Pfeiffer Vacuum GmbH, China.
23.10.2019
Brennstoffzellen für die Schifffahrt

Freudenberg Sealing Technologies wird Technologiepartner beim Pa-X-ell2-Projekt. Ziel ist die Entwicklung einer neuen Generation von Brennstoffzellen für den Einsatz auf Hochsee- Passagierschiffen.

In dem Zukunftsprojekt zu nachhaltiger, CO2-freier Mobilität auf See wollen die die Meyer Werft in Papenburg und Freudenberg Sealing Technologies künftige Generationen von Kreuzfahrtschiffen mit Brennstoffzellenantrieb ausrüsten. Bereits 2021 sind erste Praxistests an Bord des Kreuzfahrtschiffes AIDAnova geplant. Zum Projektkonsortium gehören neben der Meyer Werft die Lürssen Werft, die Klassifikationsgesellschaft DNV GL, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, AIDA Cruises, vertreten durch die Carnival Maritime GmbH, besecke und EPEA GmbH. Das Projekt wird öffentlich im Rahmen des „Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie“ (NIP) durch das Bundesministerium für Verkehr gefördert.

Freudenberg & Co. KG, Pa-X-ell2-Projekt.
Freudenberg & Co. KG, Pa-X-ell2-Projekt.
23.10.2019
Plasmatreat eröffnet neues Technologie- und Forschungszentrum

Im Oktober 2019 eröffnet Plasmatreat den Plasma Campus, das neue Technologie- und Forschungszentrum am Unternehmenssitz in Steinhagen.  Es ist u.a. Basis für den breiteren Einsatz der Open-Air-Plasmatechnolgie.

Auf 1400 m2  wird hier an neuen Einsatzbereichen der Plasmatechnologie gearbeitet. Des Weiteren umfasst das neue Gebäude Schulungs- und Tagungsräume für ca. 200 Teilnehmer sowie Räumlichkeiten für Maschinenabnahmen und Kundentrainings. Das Technologie- und Forschungszentrum umfasst verschiedene Bereiche, in denen für unterschiedlichste Anwendungen Plasmalösungen entwickelt werden. Ein Teil dieser Entwicklungsarbeiten werden Verfahren rund um die Plasmabeschichtung sein, aber auch die Weiterentwicklung der Open-Air-Plasmatechnolgie für die Elektronikfertigung wird im Fokus der Mitarbeiter des Forschungszentrums stehen. Hierbei handelt es sich um Standardanwendungen, die seit mehr als 20 Jahren in der Elektronikfertigung eingesetzt werden. Ziel ist es, Open-Air-Plasma als reproduzierbaren, effektiven, umweltfreundlichen und ressourcenschonenden Prozess auch für kleine und mittelgroße Fertigungen zu etablieren. Daher werden die neuen Räumlichkeiten auch für Schulungen und Weiterbildungen rund um die Plasmatechnologie genutzt. Neben den Standardanwendungen sind aber noch viele weitere Applikationen denkbar. So überlegen z.B. Maschinenhersteller verstärkt, die Open-Air-Plasmatechnolgie in Fertigungsanlagen  zu integrieren. Im Technologie- und Forschungszentrum will man deshalb verstärkt mit Anwendern an neuen Lösungen und Einsatzbereichen arbeiten, denn die immer höheren Packungsdichten auf Leiterplatten und die damit einhergehende zunehmende Miniaturisierung erfordern ein Umdenken in der Oberflächenbehandlung.

Plasmatreat GmbH, Plasma Campus.
Plasmatreat GmbH, Plasma Campus.
22.10.2019
ElringKlinger kooperiert mit VDL bei der Brennstoffzellentechnologie

Die ElringKlinger AG und die niederländische VDL Groep kooperieren im Bereich der Brennstoffzellentechnologie. Gemeinsam nehmen beide Unternehmen an dem europäischen Förderprojekt „H2Haul“ teil.

Neben den Teilprojekten weiterer Projektpartner werden drei VDL-Fahrzeuge mit Brennstoffzellensystemen von ElringKlinger ausgerüstet und vom belgischen Einzel­handelskonzern Colruyt im realen Betrieb getestet. Die zum Einsatz kommenden Wasserstofftankstellen ermöglichen eine schnelle und leistungsstarke Betankung und unterstützen damit das Demonstrationsprojekt, indem sie zeigen, wie Brennstoffzellen-Lkw als direkter Ersatz für Dieselfahrzeuge dienen können.  Das „H2Haul“-Projekt leistet einen Beitrag zur Marktvorbereitung für die weitere Nutzung der Technologie in den 2020er Jahren. Ziel des Projekts ist es, die Entwicklung der Brennstoffzelle als alternative Antriebstechnologie in Europa bis zur Marktreife weiter voranzutreiben. Das ElringKlinger-Brennstoffzellenmodul soll an­schließend u.a. in Stadt- und Langstreckenbussen Anwendung finden. Das Projekt wurde durch einen Zuschuss des Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking (FCH JU) in Höhe von 12 Mio. € ermöglicht.  ElringKlinger ist seit rund 20 Jahren in der Forschung und Entwicklung von Brennstoff­zellen tätig und tritt im Markt sowohl als System- als auch als Komponentenlieferant auf. Die Stacks basieren auf der PEM-Technologie und wandeln unter Verwendung von Wasserstoff und Sauerstoff chemische in elektrische Energie um. Sie sind vor allem für mobile Anwendungen mit großer Reichweite und zyklischem Betrieb geeignet. Einsatz­bereiche sind Busse und Pkw, aber auch industrielle Anwendungen im mobilen Bereich, wie kleine Nutzfahrzeuge und Flurförderzeuge. Stacks zur Integration in Kundensysteme gibt es mit einer elektri­schen Leistung von 2 bis 150 kW. Sie verfügen optional über im Endplattenmodul inte­grierte Peripheriekomponenten und Systemfunktionalitäten, die eine deutliche Vereinfachung und Kostenreduktion des Brennstoffzellensystems erlauben.

08.10.2019
Smart Maintenance in der produzierenden Industrie noch nicht angekommen

Eine neue Studie von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften - und dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML gibt Aufschluss darüber, wie weit deutsche Unternehmen bei der Umsetzung einer „intelligenten Instandhaltung“ sind – und sie gibt Hinweise, wie sich Smart Maintenance zielgerichtet durchführen lässt.

Der Verkauf von Maschinen, Kraftwagen oder mechanischen Geräten macht einen großen Teil der deutschen Exportleistung aus. Der dafür verantwortlichen produzierenden Industrie eröffnen sich durch die Industrie 4.0 aktuell viele Möglichkeiten: Neue Technologien sorgen für eine intelligente und vernetzte Produktion und bringen für Unternehmen große Potenziale mit sich. Um die Kosten- und Ressourceneffizienz in produktionsnahen Unternehmensbereichen zu erhöhen, spielt insbesondere eine umfassende und vorausschauende Instandhaltung der Produktionskomponenten eine zentrale Rolle. Eine neue Studie von acatech und dem Fraunhofer IML gibt Aufschluss über die bisherigen Bemühungen, eine intelligente Instandhaltung in der Praxis zu etablieren. Basis ist eine Umfrage unter 96 Unternehmen aus verschiedenen Branchen, für die intelligente Instandhaltung ein zunehmend bedeutendes Thema ist. Zentrale Ergebnisse der Umfrage sind:

  • Die meisten Unternehmen verfügen über keine oder nur eine sehr schwache Datenbasis, die Auskunft über bald auftretende Störungen oder die Notwendigkeit von Instandhaltungsmaßnahmen geben könnte. So gab über die Hälfte (57%) der befragten Unternehmen an, dass Elemente in der Fabrik erst dann instand gehalten werden, wenn ein Problem bereits aufgetreten ist. Mit Echtzeitdaten könnten Systeme besser überwacht und Probleme präventiv vermieden werden – nur 4% der Unternehmen nutzen diese Möglichkeit.
  • Das Wissen darüber, wie Elemente in einer Fabrik gewartet und überprüft werden können,  steckt häufig in den Köpfen einzelner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dieses Wissen sollte dokumentiert und anderen Beschäftigten bereitgestellt werden (z.B. in Form eines Wikis im Intranet), damit auch im Falle eines Personalausfalls reagiert werden kann. In 27% der Unternehmen geschieht dies nicht: Dort wird individuelles Instandhaltungswissen stattdessen bei Bedarf mündlich weitergegeben. Knapp ein Drittel (32%) der Unternehmen gibt an, Wissen zwar in Papierform bereitzustellen, dabei aber keine standardisierten Prozesse zur Wissenserweiterung zu nutzen.
  • Vorhandenes personenbezogenes Know-how sollte nicht nur dokumentiert, sondern auch kontinuierlich erweitert werden – vor allem, da durch neue technische Innovationen die Arbeitsabläufe verbessert werden können. Dennoch bietet über die Hälfte (53%) der befragten Unternehmen keine speziellen Schulungsmaßnahmen im Bereich Digitalisierung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. Im Falle auftretender Komplikationen werden sie stattdessen von Kolleginnen und Kollegen, die über eine entsprechende Expertise verfügen, unterstützt.
  • Bestimmte Aufgaben bei der Instandhaltung können heute mithilfe von Augmented Reality (AR) oder Virtual Reality (VR) erledigt werden. Diese Technologien können, z.B. bei Schulungen und der gemeinsamen Bearbeitung von Aufgaben, bei räumlicher Trennung der involvierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sinnvoll eingesetzt werden. Dennoch gibt nur jedes zwanzigste befragte Unternehmen an, AR für diese oder ähnliche Zwecke zu nutzen.

Die technologischen Möglichkeiten sowie die hohen Anforderungen der Smart Maintenance sind die größten Herausforderungen für das Instandhaltungspersonal in vielen Unternehmen. Die Autorinnen und Autoren der Studie skizzieren daher eine Zielvision für Smart Maintenance für die produzierende Industrie in Deutschland und stellen dabei Best-Practice-Anwendungen vor. So zeigen sie am Unternehmensbeispiel Bilfinger, wie durch Künstliche Intelligenz Industrieanlagen automatisch digitalisiert werden können und am Beispiel Evonik, wie Virtual Reality ein zeit- und ortsunabhängiges Training von Beschäftigten möglich macht. Die Studie gibt Unternehmen außerdem eine Roadmap an die Hand, die  - ähnlich wie der von acatech entwickelte Industrie 4.0 Maturity Index  - einen Weg zur Smart Maintenance weisen soll.

08.10.2019
Trelleborg plant neues europäisches Technologie- und Servicezentrum

Mit einem neuen hochautomatisierten Technologie- und Servicezentrum in Gärtringen bei Stuttgart wird Trelleborg Sealing Solutions seine bisherige Fläche um mehr als ein Drittel erweitern und zusätzlichen Raum für Wachstum und die Entwicklung neuer Services bieten. 

Das neue europäische Technologie- und Servicezentrum von Trelleborg Sealing Solutions entsteht auf einer Gesamtfläche von 26.000 m2  autobahnnah in Gärtringen bei Stuttgart. Der Baubeginn ist für das Jahr 2021 geplant. 

Trelleborg Sealing Solutions, neues Technologiezentrum.
Trelleborg Sealing Solutions, neues Technologiezentrum.
24.09.2019
Neuer Vorstandsvorsitzender bei tesa SE

Dr. Norman Goldberg wird ab dem 1. Januar 2020 das Amt des Vorsitzenden des Vorstands der tesa SE übernehmen und tritt die Nachfolge von Dr. Robert Gereke an, der zum 31. Dezember 2019 in den Ruhestand geht.

tesa SE, Goldberg.
tesa SE, Goldberg.
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