Aktuelles / Entwicklungen - Unternehmen / Markt

03.04.2019
Tesa 2018 mit starkem Wachstum

Die tesa SE hat im Geschäftsjahr 2018 den Umsatz organisch um 6,8% (nominal + 6,8%) und damit deutlich über der Marktentwicklung auf 1.342,8 Mio € (Vorjahr 1.257,8 Mio €) gesteigert.

Das betriebliche Ergebnis (EBIT) erreichte 210,3 Mio €. Dies entspricht einer Umsatzrendite auf EBIT-Basis von 15,7% (Vorjahr 16,5%). Sowohl das Direkt- als auch das Handelsgeschäft in allen Regionen trugen zu dem Wachstum bei. Die größten Zuwächse verzeichnete die Region Asien. Treiber war dort vor allem das Projektgeschäft mit der Elektronikindustrie. Ebenfalls sehr positiv entwickelte sich das Geschäft in den USA, wo erneut der Automobilbereich den Schwerpunkt bildete. Der Geschäftsbereich Direct Industries, der mit 59,4% zum Umsatz beitrug (Vorjahr 57,6%), erreichte ein organisches Umsatzwachstum von 9,1%. Dynamisch entwickelte sich vor allem das auf Asien konzentrierte Projektgeschäft mit der Elektronikindustrie. Als besonders erfolgreich erwiesen sich auch 2018 tesa Bond & Detach® für die wiederablösbare Batterieverklebung in Smartphones sowie neue doppelseitig klebende Acrylatschäume für die Montage von Displays auf Smartphones und Tablets. Einen wichtigen Impuls gab ein neues Sortiment sogenannter optisch klarer Klebebänder. Die unter Reinraumbedingungen erzeugten Produkte werden für die Herstellung von Spielekonsolen oder E-Reader-Displays eingesetzt. Im Automobilbereich gestaltet das Unternehmen die zentralen Trends E-Mobility und Digitalisierung durch Produkt- und Kundenentwicklungen mit und hat dafür passende Kompetenzen und Kapazitäten aufgebaut. Mit Anwendungen insbesondere für die Batterieherstellung bei Elektroautos erzielte tesa erste Umsätze. Der Bereich Trade Markets, der neben dem Geschäft mit Produkten für private Konsumenten und Handwerker auch diejenigen industriellen Märkte umfasst, die über den Technischen Handel oder handelsähnliche Kanäle erreicht werden, entwickelte sich mit einem organischen Umsatzwachstum von 3,8% positiv. Im industriellen Handelsgeschäft hat tesa sein Sortiment ausgebaut. Um die dynamische Entwicklung des Onlinehandels insbesondere in China zu nutzen und Erfahrungen im E-Commerce zu sammeln, hat tesa auf 1688.com, der B2B-Plattform des Onlinemarktplatzes Alibaba, einen Flagship-Store für Industrieprodukte eröffnet. tesa hat 2018 drei Unternehmen in Europa und den USA erworben. Seit März ist der Unternehmensbereich Twinlock der niederländischen Polymount International BV 100-prozentige Tochter der tesa SE. Mit seiner patentierten Technologie für die Montage von Druck-Klischees stärkt das Unternehmen die Position im Druckbereich. Zwei weitere Firmen kamen im Mai hinzu: Die Londoner FormFormForm Ltd. ergänzt mit ihrem patentierten formbaren Kleber Sugru® das Consumergeschäft um ein vielseitig einsetzbares Produkt, das vor allem auf junge Kundengruppen zielt, den Trend zur Nachhaltigkeit unterstützt und überwiegend online vermarktet wird. Die Functional Coatings mit Sitz in Massachusetts/ USA ist auf Spezialklebebänder zum Abdichten im Baubereich spezialisiert und stärkt den Geschäftsbereich Building Supply durch die Erschließung dieses Marktes mit hohem Potenzial. Für 2019 rechnet tesa mit einem leicht über der Marktentwicklung liegenden Umsatzwachstum von 3 bis 4% sowie einer operativen Entwicklung der EBIT-Umsatzrendite leicht unter dem Vorjahreswert.

03.04.2019
WACKER eröffnet ACEO® Open Print Lab in den USA

Der Münchner Chemiekonzern WACKER hat sein erstes US-amerikanisches ACEO® Open Print Lab in seinem Forschungs- und Entwicklungszentrum für Silicone in Ann Arbor im Bundesstaat Michigan in Betrieb genommen.

Mit den dort zur Verfügung stehenden zwei 3D-Druckern können Siliconkautschuke in unterschiedlichen Härtegraden und Farben verarbeitet werden. Mit der Eröffnung eines Drucklabors in den USA reagiert das Unternehmen auf die stark wachsende Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen im Bereich der additiven Fertigung auf dem nordamerikanischen Kontinent. Nordamerika ist einer der wichtigsten Märkte für die additive Fertigung. Die Einrichtung bietet nicht nur Druckdienstleistungen, sondern auch praxisorientierte Schulungen zum Thema 3D-Druck mit Siliconkautschuk. Potenziellen Kunden sollen die Vorteile des 3D-Drucks mit Silicon besser vermittelt werden. 2017 nahm das Unternehmen sein erstes ACEO®  Open Print Lab in Burghausen in Betrieb. Hier können Kunden praxisnah testen, wie sie die ACEO® -Drucktechnologie für ihre Zwecke am besten einsetzen können. Dank dieser Technologie lassen sich mit Siliconelastomeren innovative Produktdesigns und komplexe Geometrien für das Rapid Prototyping realisieren. Der 3D-Druck von WACKER eignet sich zudem für die Serienfertigung und kostengünstige Herstellung von Ersatzteilen.

25.03.2019
ESC schließt größer und internationaler denn je

Rund 30.500 Fachbesucher (2017: 30.198) aus 124 Ländern (2017: 120) nutzten die diesjährige European Coatings Show, um sich bei 1.156 Ausstellern aus 46 Ländern (2017: 40) über Innovationen bei der Farb-, Lack- und Dichtstoffherstellung zu informieren.

Neben der Messe fand die teilparallele European Coatings Show Conference statt, Aus 54 Nationen kamen die rd. 800 Teilnehmer, um die Vorträge führender Wissenschaftler und Entwicklungsexperten zu hören. Die Conference brachte erneut führende Experten aus Forschung und Entwicklung sowie namhafte Wissenschaftler aus der ganzen Welt zusammen. In 24 Sessions mit 144 Präsentationen informierten sich die Teilnehmer zu aktuellen Forschungsergebnissen und Trends in der Coating-Entwicklung. Zu den gefragtesten Vortragsreihen zählten neben den Sessions „Water-borne Coatings“, „Dispersing Technology“ und „Microbial Protection“ auch „Science today – coatings tomorow“. Umweltverträglichkeit und Funktionalität sind damit auch in diesem Jahr Themen, denen die Branche besondere Bedeutung beimisst – das bestätigte auch die interaktive Umfrage unter den Teilnehmern während der Conference.

ESC 2019, Nürnberg Messe.
ESC 2019, Nürnberg Messe.
25.03.2019
Dana investiert in Neu-Ulm

Mit der Modernisierung des Standortes Neu-Ulm richtet Dana die Fertigung auf die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Motorenhersteller und der E-Mobilität aus.

Insgesamt investierte man in 2018 rund 13,5 Mio. € in die Produktion von Zylinderkopfdichtungen und Getriebeplatten am Standort. Im Produktionsbereich für Zylinderkopfdichtungen entstanden 60 neue Arbeitsplätze. Mit den neuen, voll automatisierten Beschichtungs- und Montagelinien sowie der neuen Pressenstraße, inklusive Gebäude, stellt man zusätzliche Kapazitäten für Zylinderkopfdichtungen zum Einsatz in Verbrennungsmotoren bereit. Die mit modernster Technik ausgestattete neue Beschichtungslinie stanzt die Dichtungszuschnitte direkt vom Coil. Anschließend werden diese gewaschen, vorbehandelt, geprimert, beschichtet, getrocknet und ausvulkanisiert – und das alles vollautomatisch in höchster Reinheit und Perfektion. Aus diesen Halbfabrikaten werden dann mittels einer ebenfalls neuen Pressenlinie die Dichtungslagen für die bewährten VICTOR REINZ Mehr-Lagen-Stahl-(MLS-)Zylinderkopfdichtungen ausgestanzt, geprägt und abgestapelt. Abschließend werden die Dichtungen auf der neuen Montagelinie vernietet. Hierbei kommt modernste Kameratechnik zur automatischen Qualitätskontrolle zum Einsatz. Die neuen Fertigungslinien ergänzen ältere Produktionsanlagen und erweitern die Fertigungskapazität durch einen höheren Automatisierungsgrad, inklusive verbesserter Produktqualität und Wettbewerbsfähigkeit. Neben den Investitionen in die Fertigung von Zylinderkopfdichtungen wurden für rund 1 Mio. € eine neue Waschanlage sowie ein neuer Reinraum zur Herstellung von Getriebeplatten für Automatik- und Doppelkupplungsgetriebe aufgebaut. Das Unternehmen richtet die Produktion auf nachhaltige Antriebe von morgen aus: Der größte Teil der neu beschafften Anlagen kann zukünftig auch zur Herstellung von Bauteilen für batterie- oder brennstoffzellenbetriebene Elektrofahrzeuge genutzt werden.

REINZ-Dichtungs-GmbH Dana, Neu-Ulm.
REINZ-Dichtungs-GmbH Dana, Neu-Ulm.
25.03.2019
Actega DS erweitert Kapazitäten

Mit dem Richtfest wurde das umfangreiche Bauvorhaben zum Ausbau des Standorts Bremen von Actega DS fortgesetzt. Ziel ist es, im November 2019 das neue Gebäude zu übernehmen und die Betriebsanlagen umzuziehen bzw. neu einzubringen.

Nach der Fertigstellung der neuen Produktionsstätte mit mehr als 7.500 m² wird der Umbau vorhandener Gebäude mit 1.500 m² erfolgen. Mit einem Investitionsvolumen von rd. 20 Mio. € werden die Produktions- und Lagerfläche erheblich erweitert. Die Produktionskapazität wird um 50% gesteigert und der Bereich Forschung und Entwicklung verdreifacht.

Actega DS GmbH, Richtfest.
Actega DS GmbH, Richtfest.
14.03.2019
Verstärkter Umsatzrückgang bei der deutschen Kautschukindustrie

2018 war nach Aussagen des wdk durch ein starkes 1. Halbjahr und von einer deutlich schwächeren Nachfrage in der zweiten Jahreshälfte gekennzeichnet. Im Ergebnis sank der Branchenumsatz 2018 um 2,6% auf 11,44 Mrd. €.

Während die Hersteller von non-automotiven technischen Gummiprodukten sowohl im In- als auch im Ausland Absatz und Umsatz steigern konnten, nahm der Absatz mit automotiven Anwendungen ab. Dies wird u.a. auf den WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure), ein weltweit einheitliches Messverfahren zur Bestimmung von Abgasemissionen und Spritverbrauch bei leichten Kfz, zurückgeführt. Durch dessen Einführung sank ab der Jahresmitte die Fahrzeugproduktion in Deutschland spürbar - und das trotz eines positiven Exportgeschäfts. Für die Automobilzulieferer der Branche lief deshalb das vergangene Jahr bezogen auf Absatz und Umsatz ungünstig. Insbesondere im Reifen-Erstausrüstungsgeschäft mit den deutschen Automobilherstellern sank der Stückabsatz bedingt durch die niedrigere Fahrzeugproduktion erheblich. Bei den Produktpreisen machten sich die sinkenden Naturkautschuk-Notierungen bemerkbar. Positiv bewertet man dagegen die Beschäftigtenentwicklung in der deutschen Kautschukindustrie. Hier konnten die Unternehmen trotz Umsatzrückgangs die Zahl ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leicht ausweiten. Gerade die mittelständischen Hersteller technischer Produkte halten traditionell ihre Mitarbeiter auch in schwierigeren Zeiten. Der Blick auf deutlich steigende Investitionen, bedingt durch die Veränderungen in der Automobilindustrie sowie getrieben von Anforderungen aus der Digitalisierung von Prozessen und Produkten und nicht zuletzt aufgrund deutlich erhöhter Zertifizierungsanforderungen – etwa bei Nachhaltigkeit oder bei IT-Sicherheit –, macht klar, wie wichtig qualifiziertes Personal ist. Außerdem sind viele ausgeschriebene Stellen noch vakant. Mit wenigen Ausnahmen, wie z.B. Naturkautschuk, liegen die Rohstoffpreise aktuell höher als vor einem Jahr. Dazu kommen massive Verfügbarkeitsengpässe bei Silikon und angespannte Liefersituationen bei CR (Chloropren-Kautschuk) und FKM (Fluorkautschuk). Für 2019 rechnet der wdk aufgrund des schwachen Vorjahres mit einem Umsatzplus von gut 2% bei den Reifenherstellern. Bei technischen Produkten hängt ebenfalls viel davon ab, wie sich die deutschen Automobilhersteller behaupten können. Aus heutiger Sicht ist daher auch für technische Produkte (automotive und non-automotive) in diesem Jahr ein leichtes Umsatzwachstum zu erwarten.

12.02.2019
MICHELFELDER GmbH bündelt Kompetenzen

Um die Basis für eine weitere Expansion und noch bessere Lösungen für Kunden zu bieten, wurden sechs Einzelunternehmen zum 01.02.2019 zur MICHELFELDER GmbH verschmolzen.

Die Standorte der Einzelunternehmen ändern sich dadurch nicht.  Der Hauptsitz befindet sich somit auch weiterhin in Fluorn-Winzeln.  Bei den sechs Einzelunternehmen handelt es sich um die MICHELFELDER Edelstahltechnik GmbH, die MICHELFELDER Automotive GmbH, die MICHELFELDER-West GmbH, die Grupp Werkzeugbau GmbH, MIGA eldotec GmbH und die Metall- und Lasertechnik GmbH. Seit dem 01.02.2019 teilt sich die MICHELFELDER GmbH in vier Bereiche auf. Die Metalltechnik, die sich u.a. mit dem Laserfeinschneiden, Laserschweißen und der Oberflächenbearbeitung beschäftigt. Die Rohrtechnik, deren Schwerpunkt in der Rohrbearbeitung und Kurzrohrfertigung liegt, sowie die Werkzeug- und Dosiertechnik. Dies ermöglicht zukünftig einen weiteren Ausbau des Unternehmens und der Fertigungsmöglichkeiten. Mit dem breiten Leistungsspektrum über die genannten Bereiche kann das Unternehmen zukünftig komplexere Aufgabenstellungen effizienter und schneller lösen.  Durch die Umfirmierung profitieren Anwender zudem von einem gebündelten Service. Für Kunden im In- und Ausland wird das Leistungsspektrum kontinuierlich weiter ausgebaut. Als qualifizierter Zulieferer ist es für die MICHELFELDER GmbH von zentraler Bedeutung, dass das Unternehmen weiterhin als Partner und Serienlieferant in allen Fragen rund um Metall-, Werkzeug-, Dosier-, oder Rohrtechnik gesehen wird. Weitere Infos <https://michelfelder.de/alles-bleibt-besser-die-umfirmierung-zur-michelfelder-gmbh

07.02.2019
Dechema erweitert Geschäftsführung

Seit 1. Februar 2019 ist Dr. Björn Mathes stellvertretender Geschäftsführer der DECHEMA Ausstellungs-GmbH. In der neu geschaffenen Position ist er u.a. zu- …

In der neu geschaffenen Position ist er u.a. zuständig für einen Ausbau des weltweiten Markenauftritts der ACHEMA und für eine Weiterentwicklung der Kommunikationsplattformen rund um die ACHEMA. Dr. Björn Mathes war bei der DECHEMA e.V. 2010 zunächst in der Forschungs- und Projektkoordination tätig, etablierte dann das B2B-Veranstaltungsformat PRAXISforum und übernahm 2017 die Leitung der Gruppe Veranstaltungen und Gremienbetreuung.

Dechema e. V., Björn Mathes.
Dechema e. V., Björn Mathes.
06.02.2019
Freudenberg Sealing Technologies investiert in Batterietechnik

Seit Anfang 2019 ist Freudenberg Sealing Technologies Mehrheitsaktionär von XALT Energy. Das Unternehmen mit Sitz in Midland, Michigan (USA), entwickelt und produziert Lithium-Ionen-Technologien für die Nutzfahrzeugindustrie.

Bereits im März 2018 hatte Freudenberg Sealing Technologies 31% der Anteile erworben. Aufgrund steigender Nachfrage erhöhte man nun die Beteiligung auf über 50%. Mit der neuen Investition sollen sowohl die Produktionskapazitäten am Standort in Midland ausgebaut als auch Forschung und Entwicklung im Bereich neuer Mobilitätstechnologien intensiviert werden. Darüber hinaus hat Freudenberg Sealing Technologies eine feste Vereinbarung getroffen, in den nächsten Jahren auch die restlichen Anteile an XALT Energy zu erwerben. XALT Energy hat sich auf den Einsatz der Lithium-Ionen-Technologie in großformatigen Hochenergie-/Hochleistungsspeicherlösungen in Branchen wie Logistik, Bahn, Schiffbau, Industrie und Automobil spezialisiert. In einer hochgradig automatisierten Reinraumproduktion in Midland produziert das Unternehmen auf mehr als 40.000 m2  Lithium-Ionen-Batteriezellen, -packs und -module sowie zugehörige Steuerungen und Software. Hinzu kommt ein Forschungs- und Entwicklungslabor in Pontiac, Michigan (USA). Unter der Federführung von Freudenberg Sealing Technologies bleibt der Name XALT Energy erhalten und wird zu einer Konzernmarke der globalen Gruppe mit Sitz in Deutschland. Die Leitung übernimmt Jeff Michalski, nachdem der bisherige CEO von XALT, Richard Cundiff III, ausgeschieden ist. Freudenberg Sealing Technologies und XALT Energy sind bereits eine strategische Partnerschaft eingegangen, um führenden Anbietern aus dem Nutzfahrzeugbereich wie dem Bushersteller New Flyer of America fortschrittliche Lithium-Ionen-Batteriesysteme anzubieten. Des Weiteren vereinbarte Freudenberg Sealing Technologies 2018 die Zusammenarbeit mit einem führenden Anbieter von Energieverteilungsanlagen und Automatisierungstechnik im Schiffbau.

Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG
Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG
10.01.2019
Dürr Application Technology unter neuer Leitung

Zum 1. Januar 2019 übernahm Dr. Lars Friedrich die Leitung der Division Application Technology bei Dürr.

Er folgt auf Dr. Hans Schumacher, der die Division 17 Jahre geleitet hat. Um den Erfolgskurs weiterzuführen, wird Dr. Friedrich die Entwicklung digitaler Produkte sowie den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit in der Lackapplikationstechnik vorantreiben. Der Fokus liegt auf Hardware-Innovationen wie dem oversprayfreien Lackieren, Software-Entwicklungen der Dürr Digital Factory sowie auf der kontinuierlichen Effizienzsteigerung. Die Division Application Technology verkauft heute über 1.200 Lackier- und Sealing-Roboter pro Jahr.

Dürr Systems AG, Dr. Lars Friedrich.
Dürr Systems AG, Dr. Lars Friedrich.
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