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25.08.2017
Olav Davis leitet das F.E.D. Zentrum von Tartler

Nachdem in den letzten Wochen auf rund 120 m2  alle baulichen, technischen und personellen Voraussetzungen für die Arbeit an Neuentwicklungen auf dem Gebiet der Niederdruck-Misch- und Dosiertechnik geschaffen wurden, konnte nun für die Leitung des F.E.D.- Zentrums der Branchen-Experte Olav Davis gewonnen werden.

Die Gründung des neuen F.E.D.-Zentrums in Michelstadt hat für die Unternehmensgruppe Tartler hohe strategische Relevanz. Denn damit bündelt der Anlagenbauer nicht nur all seine Entwicklungs- und Forschungsprojekte an einer Stelle, sondern bietet seinen Kunden auch erweiterte Möglichkeiten für die Demonstration serienreifer Prozess- und Systemlösungen. Mit dem F.E.D.- Zentrum ist man nun auch in der Lage, den Kunden alle Prozessabläufe lückenlos live und unter 1:1-Realbedingungen vorzuführen. Optimierungspotenziale lassen sich so direkt vor Ort an laufenden Anlagen demonstrieren. Ob Formen- oder Modellbau, ob Automobil- oder Bootsbau, ob Windflügel-Herstellung oder Elektroverguss – der Kunde kann auf diese Weise sofort erkennen, welche positiven Impulse die Forschungsarbeit für seine Verarbeitungsprozesse hat.

Tartler GmbH, Leiter F. E. D. Zentrum.
24.08.2017
Weiterbildungskooperation

Innotech ist offizieller Kooperationspartner des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM Bremen und führt zwei anerkannte Weiterbildungen zum DVS®/EWF-Klebpraktiker und zur DVS®/EWF-Klebfachkraft durch.

Normen wie die DIN 2304 fordern Personalqualifizierung zum Thema Kleben. Wenn die Klebtechnik zur Anwendung kommt, werden oft viele Fehler gemacht, die zu einer starken Qualitätsminderung führen. Das gesamte Klebsystem (Materialauswahl, Sauberkeit, Klebstoff, Oberflächenbehandlung u.v.m.) muss bei einer Klebung berücksichtigt werden. Die Mitarbeiter sehen aber häufig nur den Klebstoff - und können so andere Fehlerquellen oft nicht richtig einschätzen. Aus diesem Grund bietet Innotech in seinen Räumlichkeiten die beiden Weiterbildungen an.

Innotech GmbH, Weiterbildung.
23.08.2017
25 Jahre beim IKV

Ansgar van Halteren ist seit 25 Jahren Geschäftsführer beim Industrieverband Klebstoffe (IVK). Während seiner Amtszeit trieb er den systematischen Auf- und Ausbau des Verbandes zu einer interdisziplinären 360°-Kommunikationsplattform der Klebtechnik voran. Dabei war es ihm ein wichtiges Anliegen, eine enge Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie zu etablieren.

Dank seines Einsatzes gilt der IVK heute in Deutschland wie auch im globalen Wettbewerbsumfeld als der größte Klebstoffverband. Im Hinblick auf sein Service-Portfolio gilt der IVK ebenfalls als der weltweit führende nationale Verband auf dem Gebiet der Klebtechnik.

IKV, van Halteren.
23.08.2017
Forschungsvorhaben: 3D-Druck von Hart-Weich-Verbunden

Im Rahmen eines Forschungsvorhabens werden am SKZ grundlegende Erkenntnisse zur additiven Fertigung von Mehrkomponentenbauteilen erarbeitet. Schwerpunkte sind dabei u.a. die Gestaltung des Verbundbereichs, die Prozessführung sowie die Charakterisierung des Haftungsverhaltens.

Das Mehrkomponenten-Spritzgießen von Hart-Weich-Verbunden, bei dem eine Hartkomponente mit einem thermoplastischen Elastomer überspritzt wird, ist in der Kunststoffindustrie seit vielen Jahren etabliert. Bei den additiven Fertigungsverfahren haben sich Mehrkomponentenbauteile für technische Anwendungen jedoch noch nicht durchgesetzt. Allerdings eröffnet die Verarbeitung von mehreren Materialien innerhalb eines Bauteils in der additiven Fertigung neue Freiheitsgrade und immense Innovationspotenziale hinsichtlich Design, Teilegestaltung, Funktionsintegration und kosteneffizienter Produktion. Am SKZ (Süddeutsches Kunststoffzentrum) wurde ein neues Forschungs-Vorhaben begonnen, in dem grundlegende Erkenntnisse zu diesem Thema erarbeitet werden.

Um additiv gefertigte Hart-Weich-Verbunde herzustellen, bieten sich insbesondere das Fused Deposition Modelling bzw. Fused Layer Modelling (FDM/FLM) und das Arburg Kunststoff-Freiformen (AKF) an. Dabei entsteht das Bauteil durch schichtweises Ablegen von Kunststoffsträngen auf einer Bauplattform. Diese Verfahren haben die Marktführerschaft bezüglich der Anzahl verkaufter Maschinen eingenommen und stellen sowohl technisch als auch wirtschaftlich eine einfach umsetzbare Technologie zur Herstellung additiv gefertigter Mehrkomponentenbauteile bereit. Darüber hinaus existiert auf der Materialseite ein großer Anbietermarkt mit einem vielfältigen Angebot. Im Bereich der Mehrkomponentenverarbeitung mittels additiver Fertigungsverfahren besteht allerdings noch dringender Handlungsbedarf – insbesondere bei der Gestaltung des Verbundbereichs, bei der Fertigungsstrategie und der Prozessführung sowie bei der Charakterisierung des Haftungsverhaltens. Die Projektergebnisse und die im Forschungsvorhaben entwickelten Methoden sollen die fehlenden Grundlagenkenntnisse zur Herstellung serientauglicher Mehrkomponententeile mit reproduzierbaren Eigenschaften und Bauteilqualitäten liefern. Hierbei profitieren die beteiligten Unternehmen durch neue Erkenntnisse hinsichtlich reproduzierbarer Prüfmethoden, optimaler Materialauswahl sowie fertigungsgerechter Bauteilauslegungen und Baustrategien. Das IGF-Vorhaben 19607 N der Forschungsvereinigung des SKZ wird über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Das Projekt läuft von Juli 2017 bis Juni 2019, Interessenten können das SKZ kontaktieren.

SKZ-KFE gGmbH, Forschungsvorhaben 3D-Druck.
22.08.2017
Rampf Production Systems mit Doppelspitze

RAMPF Production Systems wird zukünftig von dem langjährigen Geschäftsführer Bernd Faller sowie von Hartmut Storz, der beim Entwickler und Produzenten von Produktionssystemen mit integrierten Dosieranlagen seit 2004 den Bereich Vertrieb und Marketing verantwortet, geführt.

Aufgrund des starken Wachstums in den vergangenen Jahren hat man sich entschieden, die Geschäftsführungstätigkeiten auf zwei Schultern zu verteilen, um so eine optimale Führungsstruktur für weiteres nationales und internationales Wachstum zu schaffen.

RAMPF Production Systems, Geschäftsführung.
21.08.2017
Strategische Partnerschaft

Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft bündeln die as adhesive solutions e.K. und die ISGATEC GmbH ihre Kompetenzen in den Bereichen technisches Consulting sowie Aus- und Weiterbildung. So werden die ISGATEC-Seminare zum Thema „Kleben“ zukünftig von as adhesive solutions unterstützt und für die Zukunft sind neue Seminare und Foren an der Schnittstelle „dichtend Kleben“ geplant.

21.08.2017
Maximator Jet wird zu STM Germany

Seit Anfang August 2017 operieren STM und Maximator JET unter dem Markendach STM. Maximator JET firmiert jetzt als STM Waterjet Germany. Mit diesem Schritt wollen die Inhaber Sven Anders (Maximator JET) und Jürgen Moser (STM) ihr Profil international schärfen und ihre Kräfte in den Bereichen Entwicklung und Service noch stärker bündeln. Die autarke Organisationsstruktur beider Standorte bleibt bestehen.

18.08.2017
Hoher Absicherungsstandard

Das O-Ring Prüflabor Richter verfügt jetzt über eine Anlage zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV). Die Anwendung dieser Technik setzt in diesem Bereich neue Maßstäbe und wurde auch bei der Reakkreditierung des Labors zur Kenntnis genommen.

Die Anlage erlaubt, es einen Stromausfall von bis zu 3 h zu überbrücken. Dies gilt nicht nur für die gesamte DV und Prüfgeräte, sondern auch für die mehr als 70 Einlagerungsöfen des Labors. Energieverluste, die durch diese Technologie entstehen, werden mit einer Fotovoltaik-Anlage (20 kW) mehr als kompensiert.

17.08.2017
Erweiterung des Hauptsitzes

ViscoTec plant, das neue Customer & Innovation Center und eine weitere Montagehalle am Hauptsitz des Unternehmens im September in Betrieb zu nehmen. Hier entstehen derzeit auf 3.200 m2  dringend benötigte zusätzliche Flächen für unterschiedliche Bereiche.

Erst Ende 2011 hatte man das 3.800 m2  große neue Firmengebäude bezogen. In den letzten fünf Jahren hat das Unternehmen seinen Umsatz und die Mitarbeiterzahl mehr als verdoppelt. Auch in 2017 geht das Unternehmen, das in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum feiert, von einer deutlichen Zunahme aus.

ViscoTec Pumpen- und Dosiertechnik GmbH, Erweiterung des Hauptsitzes.
09.08.2017
Bodo Möller expandiert in China

Bodo Möller Chemie China übernimmt den Vertrieb der Dow Automotive Produkte Thixon und Megum von Shanghai Caraba Industrial & Trading Development Co., Ltd.

Mit diesem Kauf bietet man noch mehr Kunden professionellen Service und vertieft darüber hinaus die Zusammenarbeit mit Dow Automotive.

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