Aktuelles / Entwicklungen - Statische Dichtungen / Formteile / Profile

23.10.2017
Dichtungen für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie

Für die hohen Anforderungen dieser Branchen entwickelt und realisiert die Seal Concept GmbH individuelle Dichtungslösungen für Produktions- und Verpackungsmaschinen. Dabei kann die Produktion der Dichtungen – sowohl von Einzelstücken als auch von Großserien – innerhalb weniger Tage hausintern umgesetzt werden.

Die Erfüllung von Anforderungen wie Reinigungsfähigkeit, Sterilisation und hygienische Auslegung ist dabei Standard. Dichtungslösungen, die in diesen Branchen zum Einsatz kommen, müssen eine hohe chemische Beständigkeit gegenüber aggressiven Chemikalien und Reinigungsmethoden aufweisen und  auch beständig gegenüber hohen Temperaturen sein. Ebenso müssen außergewöhnliche Reibungs- und Verschleißeigenschaften berücksichtigt werden. Eine spezielle Farbgebung der Dichtungen (weiß/blau/rot/natur) ermöglicht das frühzeitige Erkennen der Abriebspartikel. Die Gefahr mikrobakterieller Verunreinigung durch nicht sterilisierbare Hinterschnitte kann durch eine besondere Formgebung ausgeschaltet werden. Zudem achtet man darauf, bei jeder neuen Produktentwicklung leicht zu reinigende und einfach zu sterilisierende Oberflächen zu schaffen, die einem erhöhten Reinigungs- und Sterilisationsaufkommen problemlos - und ohne langfristig Schaden zu nehmen - gerecht werden. Auch der Einsatz ungiftiger Werkstoffe ist bei Dichtungen, welche in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie zum Einsatz kommen, eine Grundvoraussetzung. Grundsätzlich stehen unterschiedliche Werkstoffe für die Dichtungssysteme zur Verfügung. Die Wahl des Werkstoffes ist abhängig von seinem Einsatzbereich. Alle diese Werkstoffe haben die jeweils erforderlichen Zulassungen und sind lebensmittelkonform.

Seal Concept GmbH, Lebensmitteldichtungen.
Seal Concept GmbH, Lebensmitteldichtungen.
22.09.2017
Neu entwickelte Clampdichtungen

Die neue Clampdichtung von Freudenberg Sealing Technologies, entwickelt für Rohverbindungen nach DIN 32676, ASME BPE oder ISO 2852, unterscheidet sich in ihrem Aufbau – mit einem eingebauten Kunststoffteil und einem damit definierten Anschlag  – von einer herkömmlichen Dichtung.

Herkömmliche Clampdichtungen verfügen über keine definierte Verpressung. Das hat zur Folge, dass bei der Abdichtung der Flanschverbindung ein Teil der Clampdichtung in den Innenraum der Rohrverbindung ragt. Denn aufgrund fehlender Vorgaben für Anzugsmomente und je nach eingesetztem Kraftaufwand während der Montage wird das Dichtelement mehr oder weniger stark zusammengedrückt. Der in den Produktraum ragende Teil der Dichtung verringert nicht nur den Innendurchmesser des Rohres. Er behindert auch den vollständigen Reinigungsprozess. Ragt ein Teil der Dichtung in den Innenraum, bilden sich schlecht zu reinigende Toträume, in denen sich Bakterien ansiedeln können. Zudem kann es durch den Medienfluss zu einer Beschädigung der Dichtung kommen. Auch  besteht die Gefahr, dass  herausragende Teile der Dichtung abreißen und in das Produkt gelangen. Bei der neuen Clampdichtung wird eine unerwünschte Extrusion in den Innenraum der Leitung durch zu starke Krafteinwirkung verhindert. Die Dichtung schließt fast bündig mit dem Rohr ab, der Innendurchmesser der Dichtung bleibt also genau so groß wie der Innendurchmesser des Rohres. Folgeschwere Montagefehler werden somit ausgeschlossen. Eine kostspielige Umrüstung aller Verbindungen auf „Hygiene-Flansche“ gemäß DIN 11864 wird durch den Einsatz der Clampdichtung mit Anschlag unnötig. Dank der Verwendung von Kunststoff als Anschlag kann auf zusätzliche Bindemittel verzichtet werden, wie es z.B. bei Metall notwendig ist.

19.09.2017
Lösungen für die Automobilindustrie

Auf der Fakuma 2017 stellt Pöppelmann neue Lösungen aus dem Bereich der Kunststofftechnik vor. Im Fokus stehen der Automotive-Bereich und Angebote wie Protectors4Connectors und Fastlane.

Zu den Schwerpunkten gehören Kunststoffsysteme für die aktive Fahrsicherheit von Automobilen sowie ein neues Standardprogramm mit zugehörigem Onlineshop für Schutzsysteme und Befestigungselemente für die Automobilindustrie. Mit Protectors4Connectors stellt Pöppelmann K-TECH®  sein neues Standardprogramm für Zubehörteile zum Schutz und zur Befestigung für Stecker, Wellrohre und Leitungen vor. Auf der Website protectors4connectors.com können Kunden aus der Automobilindustrie wie auch aus anderen Branchen mithilfe von Such- und Filterfunktionen schnell den passenden Artikel finden – und online bestellen. Zudem wird die Dienstleistung FastLane vorgestellt: Sie ermöglicht die Entwicklung von kundenspezifischen Schutzelementen in Rekordzeit.

Fakuma: Halle B5, B5-5107

Pöppelmann GmbH & Co KG, Protectors4Connectors.
Pöppelmann GmbH & Co KG, Protectors4Connectors.
14.09.2017
Reibung um 50% senken

Mit dem Beschichten von Elastomer-Dichtungen macht OVE Plasmatec aus einfachen Dichtringen leistungsfähige Hightech-Teile. Damit lassen sich u.a. Reibungs­werte ebenso verbessern wie die dynamischen Funktionen der Produkte.

Vereinzelung und optionale Farben erleichtern die Montage - und das macht Automatisierung erst möglich. Das umständliche Aufbringen herkömmlicher Fertigungs- und Montagehilfen ist nicht mehr notwendig. OVE beschichtet Elastomer-Dichtungen mit einer hauchdünnen, hochelastischen und umweltfreundlichen Gleitlackschicht auf Wasserbasis. Damit lässt sich die Reibung um durchschnittlich 50% reduzieren und Stick-Slip-Effekte lassen sich eliminieren. Auch Geräusche der Dichtungen in Funktion sind deutlich niedriger. Ebenso vereinfacht sich die Montage, weil die Dichtungen nicht mehr zusammenkleben. Zusätzliche Fertigungs- und Montagehilfen wie Öle und Fette, die umständlich aufgetragen werden müssen, sind nicht mehr notwendig. Eine automatisierte Zuführung im Rahmen von Serienproduktionen wird durch vereinzelte und reibungsoptimierte Dichtringe überhaupt erst möglich. Und auch der Nutzungsdauer tut das Beschichten gut, denn die Grenzwerte verschieben sich, die Dichtungen arbeiten länger. Die Gleitlacke können sowohl transparent als auch farbig sein. Bei transparenter Beschichtung bleibt die Farbe des Basiswerkstoffes weiterhin erkennbar. Wird farbig beschichtet, lassen sich die Dichtungen besser unterscheiden. Das vermeidet Verwechslung. So lassen sich die Dichtungen z.B. nach Lieferanten oder Anwendungen unterscheiden. Auf die reibungsreduzierenden Eigenschaften hat die Farbe nur wenig Einfluss, diese bleiben nahezu erhalten. Mit den maschinell aufgebrachten, wasserbasierten Gleitlacksystemen schafft der Dienstleister trockene, grifffeste und saubere Beschichtungen auf Elasto­merbauteilen mit PTFE, Silikonen oder Siloxanen als Trockenschmierstoff. Dabei entstehen Oberflächen­strukturen, die die Reibwerte positiv beeinflussen und die Verschleißeigenschaften in Richtung höherer Festigkeit verbessern.  Auch für Dichtungen im Kon­takt mit Lebensmitteln oder im Trinkwasserbereich bietet man spezielle Beschichtungen. Die entspre­chenden Gleitlacke sind dahingehend unbedenklich, erfüllen verschiedene Normen und Spezifikationen und/oder haben die erforderlichen Freigaben. Sicherheit geben auch die zahlreichen Prüfungen samt Dokumentationen, die OVE durchführt.

OVE Plasmatec GmbH, Beschichtung.
OVE Plasmatec GmbH, Beschichtung.
25.08.2017
Erleichterte Planung technischer Dämmstoffe

Mit der Möglichkeit, Gebäude vom Entwurf über die Inbetriebnahme und Wartung bis hin zum Rückbau und zur Entsorgung komplett digital zu planen, zu bauen und zu betreiben, bietet „Bauen 4.0“ eine größere Planungssicherheit, Prozessoptimierung, Effizienz und eine höhere Nachhaltigkeit.

Das neue Plug-in erleichtert die Planung der technischen Dämmung im BIM erheblich: Anders als z.B. Sanitärobjekte müssen Isolierungen für bereits geplante Anlagen ausgelegt werden. Die Auswahl der Dämmung ist abhängig von bereits in der Planung definierten Parametern (wie z.B. dem Durchmesser von Rohrleitungen) und muss daher vom Anwender aktiv ausgewählt werden. Die Auswahl und manuelle Eingabe von Daten aus dem Katalog bedeutet nicht nur einen erheblichen Mehraufwand, sie birgt auch ein erhebliches Fehlerrisiko. Das neue BIM-Plug-in greift direkt auf die benötigten Daten aus dem Modell zu und unterstützt so effektiv bei Produktauswahl und Konfiguration. Der direkte Export aus der Armacell Produktdatenbank ermöglicht eine Automatisierung der kompletten Produktauslegung. Das erleichtert und beschleunigt den Planungs- und Auslegungsprozess für den Anwender erheblich und minimiert gleichzeitig die Fehlerquote. Das Armacell BIM-Plug-in steht kostenlos zum Download auf www.armacell.de bereit. Hier finden Interessierte auch ein Video-Tutorial, das den Einstieg erleichtert.

23.08.2017
Beschichtungen erleichtern Dichtungsmontage

In der O-Ring- und Dichtungsmontage kommt oft PTFE-Gleitlack zum Einsatz. Kremer setzt hier bevorzugt einen Gleitlack auf Wasserbasis ein, der anteilig PTFE- Bestandteile enthält und den strengen Richtlinien des DVGW entspricht.

Es gibt sehr viele unterschiedliche Beschichtungsverfahren, die sich in erster Linie am Ausgangsmaterial orientieren. Der Untergrund und die Geometrie eines Formteils sind entscheidend für die Wahl des Beschichtungsverfahrens. Nicht unerheblich sind auch die spätere Beanspruchung und der Einsatzzweck des zu beschichtenden Materials. Die Werkstoffentscheidung ist grundlegend bei Zulieferteilen in Maschinen und Werkzeugen. Darüber hinaus sind weitere Überlegungen sinnvoll. Wie lässt sich z.B. ein O-Ring industriell am besten montieren? Eine einfache und schnelle Montage fördert den Produktionsablauf und spart Kosten. Eine Beschichtung ist in vielen Fällen sinnvoll. In der O-Ring- und Dichtungsmontage bevorzugt Kremer einen Gleitlack auf Wasserbasis, der anteilig PTFE-Bestandteile enthält und den strengen Richtlinien des DVGW entspricht ein. Der Lack hat nach entsprechender Oberflächenbehandlung eine sehr gute Gummihaftung und niedrige Gleit- und Haftreibungsbeiwerte. Der größte Vorteil ist jedoch sicherlich, dass beschichtete O-Ringe auch bei Anwendungen in Kontakt mit Trinkwasser und Lebensmitteln eingesetzt werden können. PTFE ist weiß und wirkt bei sehr dünnem Auftrag transparent.

Kremer GmbH, Dichtungsbeschichtung.
Kremer GmbH, Dichtungsbeschichtung.
21.07.2017
Für schlecht geschmierte Anwendungen

Für solche Anwendungen, die aber dennoch eine hohe Belastbarkeit bieten müssen, hat Kastas die K79 Führungselemente entwickelt. Neben einem breit gefächerten Einsatzbereich in pneumatischen Anwendungen kann das Element ebenso sicher in zahlreichen Hydraulikanwendungen verwendet werden.

Der mit Polyesterharz verstärkte Hartgewebekörper wird zur Selbstschmierung und Reibungsverringerung mit Grafit gefüllt. Die wichtigsten Eigenschaften der Führungsringe, die in einem Temperaturbereich von -40° C bis 120° C eingesetzt werden können, sind - neben der Reibungsminimierung und hohen Belastbarkeit - ihre chemische Beständigkeit  und Kompatibilität mit pneumatischen- und hydraulischen Anwendungen.

14.07.2017
Hand-in-Hand-Engineering

Für den Kaffeevollautomaten WMF 1100 S hat WMF gemeinsam mit Trelleborg Sealing Solutions jeweils ein Formteil für Dampfdüse und Schäumer entwickelt – vom Design über die Prototypen bis zur fertigen Lösung. Das Hand-in-Hand-Engineering hat sich bei diesem Projekt bewährt

Im Kaffeevollautomaten sorgt das integrierte Milchsystem auf Knopfdruck für die gewünschte Milchmenge, egal ob heiß oder geschäumt. Die kundenspezifischen Formteile von Trelleborg spielen eine zentrale Rolle für die Funktionsfähigkeit des Milchsystems und somit für die Qualität von Cappuccino, Latte Macchiato oder heißer Schokolade. Mit dem für diese Entwicklung eingesetzten Hand-in-Hand-Engineering gewährleistet Trelleborg, dass Ingenieure beider Unternehmen von Anfang an gemeinsam planen und entwickeln – vom Design-Prozess über das Testen der neuentwickelten Lösung bis hin zur serienreifen Anwendung. Dabei stellt das Flüssigkeitsmanagement der Milch – von der Tüte bis zur Tasse – hohe Anforderungen an das Projekt. Vor allem dort, wo Milch und heißer Dampf aufeinandertreffen, sind die Herausforderungen groß, weil es Ingenieure abwechselnd mit heißen, trockenen, nassen oder verunreinigten Oberflächen zu tun haben.
Beim Formteil war die erste Herausforderung, dass es strenge Vorgaben für den Bauraum gab. Dampfdüse und Schäumer mussten in das bestehende Milchsystem integriert werden. Eine besondere technische Herausforderung war die Herstellung der Düsenbohrungen, welche schmale Toleranzen von nur 20 bis 30 μm haben. Auch die Materialwahl war aufgrund der lebensmitteltechnischen Anwendungen sensibel. Gemeinsam entschied man sich in der Designphase für das Material LSR (Liquid Silicone Rubber) anstatt der gängigen Elastomere wie NBR, EPDM oder FKM.

LSR ist ein Flüssigsilikon, das sich nicht nur durch allgemein exzellente chemische und thermische Beständigkeit auszeichnet, sondern auch als sehr reines, biokompatibles Material darstellt. Zudem lassen sich LSR-Formteile flexibel, stabil und sicher in vorgegebene Bauräume integrieren. Bevor der Prototyp für Dampfdüse und Milchschäumer gebaut wurde, prüfte man die auftretenden Kräfte der Anwendung mit mehreren FEA-Simulationen (Finite Element Analyse). Nachdem innerhalb weniger Wochen ein funktionsfähiger Prototypentstanden war, plante das Team die Serienfertigung des Formteils. Insbesondere das Design und die Herstellung der benötigten Spritzgusswerkzeuge waren aufgrund der komplexen Teilegeometrie sehr anspruchsvoll und aufwändig.
 Für die Produktion der LSR-Formteile kam für die Dampfdüse die 2K-Spritzgusstechnik zum Einsatz. Diese eignet sich für das Milchsystem deshalb so gut, weil sich damit komplexe Hart-Weich-Verbindungen mit besonders engen Toleranzen herstellen lassen. Dies lässt sich in reinen Elastomer-Teilen nicht realisieren, da sich diese unter Einfluss von Wärme zu stark ausdehnen und z.B. wichtige Bohrungsdurchmesser nicht im Toleranzfeld bleiben. 2K-LSR-Formteile sorgen auch bei komplexen Geometrien für eine hohe Dichtigkeit und sind dauerhaft stabil. Dies ist gerade für einen Milchschäumer innerhalb eines Kaffeevollautomaten von großer Bedeutung, weil dort abwechselnd Unter- und Überdruck herrschen und das Material belasten.

Trelleborg Sealing Solutions, Kaffeevollautomaten WMF 1100 S.
Trelleborg Sealing Solutions, Kaffeevollautomaten WMF 1100 S.
30.06.2017

Ein neues Wannenranddichtband ergänzt - zusammen mit dem Schallschutzband und dem Schnittschutzband – das OTTOFLEX-System für flächige Abdichtungen und erleichtert die zuverlässige Abdichtung –  auch über Eck.

Bei feuchtigkeitsempfindlichen Umfassungsbauteilen oder Verlegeuntergründen sowie den Beanspruchungsklassen A und C ist die Flächenabdichtung auch unter und hinter Wannen erforderlich und vom Planer gewerkübergreifend vorzusehen – oder die Abdichtung durch andere geeignete Maßnahmen (z. B. Dichtbänder für den Wannenanschluss) sicherzustellen. Das neue OTTOFLEX Wannenranddichtband bietet eine ebenso einfache wie zuverlässige Lösung für die fertigungstechnisch bedingte Schwachstelle im Eckbereich von Dusch- und Badewannen. Das Vliesband mit plastischer Butylschicht lässt sich nach dem Positionieren des Sanitärelements in die Ecke ausformen und dichtet somit zuverlässig ab. Bei erhöhten Anforderungen an den baulichen Schallschutz kann zusätzlich das selbstklebende Schallschutzband auf die Rückseite des Wannenranddichtbandes aufgeklebt werden. Das Schnittschutzband verhindert ein versehentliches Durchtrennen der Verbundabdichtung. In Verbindung mit den Komponenten des OTTOLFEX-Systems – der Flüssigfolie, den Dichtungsschlämmen und der Abdichtbahn – stehen dem professionellen Verarbeiter aufeinander abgestimmte Produkte für die zuverlässige Abdichtung feuchtigkeitsempfindlicher Umfassungsbauteile und der Verlegeuntergründe von keramischen Fliesen oder Marmor- und Natursteinplatten zur Verfügung.

22.06.2017

Mit modernsten Produktionsverfahren stellt Rexio jetzt Silikon-U-Profile her, die der Toleranznorm DIN ISO 3302-1, Klasse E1 fein, entsprechen. Diese Sili-REX-Dichtungen haben eine um etwa 30% bessere Toleranz als solche der Toleranzklasse E2, die für extrudierte Silikonprofile üblich ist.

Die Silikon-U-Profile der höchsten Qualitätsnorm werden nach Kundenvorgaben einschließlich RAL-Farbauswahl ab 50 m Länge  ohne zusätzliche Werkzeugkosten angeboten. Darüber hinaus sind Rahmen, vulkanisierte Ringe und Fixlängen erhältlich. Als Werkstoffe stehen sowohl Silirex als auch Elastosil von Wacker zur Verfügung – mit Shore-Härten von 20° A bis 80° A. Zudem kommen Sonderwerkstoffe zum Einsatz, die FDA- und BFR-Richtlinien erfüllen sowie diverse Brandklassen wie die UL94-V0.
 Die Dichtungen sind beständig gegen Witterungs-, Sauerstoff- und Ozoneinflüsse,  UV-Strahlen, verdünnte Laugen, Säuren und polare Lösungsmittel. Einsetzbar sind sie innerhalb eines großen Temperaturbereichs von -60 °C bis + 180 °C Celsius (Sondermischungen: -100 °C bis + 300 °C).

REXIO GmbH & Co. KG, Silikon-U-Profile.
REXIO GmbH & Co. KG, Silikon-U-Profile.
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