Aktuelles / Entwicklungen - Statische Dichtungen / Formteile / Profile

26.02.2018
Dichtungslösung für den Holzbau

Mit dem neuen Warm-Wand-Fensterabdichtungssystem bietet Knauf die Lösung zur Ausführung der zweiten Dichtebene bei Fensteranschlüssen im Holzbau und erlaubt eine einfache und wirtschaftliche Umsetzung auch in den kritischen Eckbereichen.

Fensteranschlüsse bei Wandkonstruktionen in Verbindung mit feuchteempfindlichen Dämmstoffen, wie sie im Holzbau zum Einsatz kommen, müssen im Außenbereich sicher und schlagregendicht ausgeführt sein. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Bereich der Fensterbrüstung.  Das neue Warm-Wand-Fensterabdichtungssystem bietet hier zuverlässigen Schutz. Zum geprüften System gehören die vier Komponenten Dämmkeil, Fenster-Dichtbahn, Fenster-Anschlussbahn und Fenster-Dichtecke. Das System bietet geprüfte Schlagregensicherheit bis 600 Pascal. Es ist universell anwendbar und besonders wirtschaftlich. Die selbstklebenden Bestandteile Fenster-Dichtbahn, Fenster-Anschlussbahn und Fenster-Dichtecke ermöglichen eine einfache Montage. Der vorgefertigte Dämmkeil ist bereits werksseitig mit einem Gefälle von 5° ausgestattet. Die Lösung zur zweiten Fensterdichtebene wird, etwa vom Holzhausbauer oder dem Fenstermonteur, nach dem Anbringen der Dämmplatten des Wärmedämm-Verbundsystems eingebaut. Dabei wird mit der Ausbildung der zweiten Dichtebene bereits auf der Fensterinnenseite begonnen. So kann eindringende Feuchtigkeit zielgerichtet abgeführt werden. Einen weiteren  Vorteil bietet die Fenster-Dichtecke des Systems. Durch die spezielle Ausbildung lässt sie sich im kritischen Bereich der Ecken einfach und passgenau einbauen und bietet sicheren und dauerhaften Feuchteschutz. Das Fensterabdichtungssystem wurde passend zu allen Knauf Warm-Wand-Systemen für den Holzbau entwickelt. Mit der Knauf Gewebeleiste Attika, die im Bereich der Fensterbrüstung zum Einsatz kommt, und den Knauf Anputzleisten Milano oder Universal Pro, die im Bereich der Fensterlaibung angebracht werden, lässt sich die Abdichtungslösung schnell und sicher umsetzen.

Knauf PFT GmbH & Co KG, Warm-Wand-Fensterabdichtungssystem.
Knauf PFT GmbH & Co KG, Warm-Wand-Fensterabdichtungssystem.
12.02.2018
Vorbeugender Brandschutz

Neben dem breiten Armacell-Portfolio für den vorbeugenden Brandschutz, zu dem u.a. das raucharme Elastomerprodukt Armaflex Ultima und die Brandabschottung Armaflex Protect gehören, bietet das Unternehmen jetzt ein BIM Plug-in an. Dies erleichtert die Planung der technischen Dämmung in BIM erheblich.

Mit der Brandschutzbarriere Armaflex Protect können nahezu alle gebäude­tech­ni­schen Leitungsarten ohne wei­tere Zusatzmaßnahmen abgeschottet werden. Gleich­zeitig ge­währ­leistet das Produkt eine ef­fektive thermische Dämmung und si­cheren Tau­was­serschutz. Jetzt sind auch Anwendungen im Schiffsbau möglich: Die hochflexible Brandabschottung ist für den Einsatz in A-60 klassifizierten Deck- und Schottkonstruktionen zugelassen. Armaflex Ultima ist der erste hochflexible technische Dämmstoff mit einer äußerst geringen Rauchdichte (B/BL -s1, d0). Das Produkt weist eine zehnmal geringere Rauchentwicklung als herkömmliche Elastomerprodukte auf und liefert damit einen wichtigen Beitrag zum brandschutztechnischen Sicherheitsniveau von Gebäuden. Zur digitalen Planung technischer Dämmungen in der Gebäudeausrüstung steht jetzt ein BIM Plug-in zur Verfügung, das sich nahtlos in das AutoDesk Revit Programm fügt und die Planung der technischen Dämmung in BIM erheblich erleichtert. Der direkte Export aus der Armacell-Produktdatenbank ermöglicht eine Automatisierung der kompletten Produktauslegung. Das erleichtert und beschleunigt den Planungs- und Auslegungsprozess für den Anwender erheblich und minimiert gleichzeitig die Fehlerquote.

Armacell GmbH, BIM Plug-in.
Armacell GmbH, BIM Plug-in.
08.02.2018
PE-Qualitäten mit Blauem Engel ausgezeichnet

K/PE 30 der W. Köpp GmbH & Co. KG ist das weltweit einzige chemisch geschäumte PE, das den strengen Anforderungen des BLAUEN ENGELS genüge trägt und die Prüfungen bestanden hat.

Neben der Verwendung als Wärmedämmung werden KOEPPCELL-PE-Qualitäten in der Verpackungs-, Automobil- und Bauindustrie sowie in vielen anderen Branchen eingesetzt.

17.01.2018
Weiterentwickelte PTFE-Dichtung

Zur Sortimentsabrundung hat KLINGER die Variante KLINGER® top-chem 2000soft  entwickelt, die eine höhere Anpassungsfähigkeit bei niedrigen Flächenpressungen aufweist.

Mit KLINGER® top-chem 2000 steht seit vielen Jahren Jahren ein PTFE-Flachdichtungswerkstoff zur Verfügung, der für den Einsatz in der chemischen Industrie entwickelt wurde und sich in den verschiedensten Anwendungen bewährt hat. Die Dichtung ist mit Siliciumcarbid gefüllt, was dem Produkt seine besonderen Eigenschaften und seine charakteristisch graue Eigenfarbe verleiht. Siliciumcarbid ist gegen konzentrierte Säuren und Laugen gleich gut beständig, was eine universelle Einsetzbarkeit ermöglicht. Getrennte PTFE-Dichtungen für Säuren und Laugen sind daher nicht erforderlich. Wegen seiner herausragenden Standfestigkeit unter Temperatur eignet sich die Dichtung auch für Rohrleitungen mit Prozessenergie (Dampf, Wärmeträgeröle) im Wechsellastbetrieb. Im Bild sind einige Referenzanwendungen aus der internen Datenbank für verschiedene Mediengruppen in einem p-T-Diagramm zusammengefasst. Dabei fällt auf, dass die Mehrzahl der Anwendungen bei erhöhten Einsatztemperaturen zwischen 100 °C und 250 °C liegt. Aufgrund des Materialkonzeptes, dem hohen Füllstoffgehalt an Siliciumcarbid, wurde vereinzelt kritisiert, dass diese Dichtung in der Praxis „zu hart“ sei. Aus diesem Grund wurde die Variante KLINGER® top-chem 2000soft  entwickelt, die eine höhere Anpassungsfähigkeit bei niedrigen Flächenpressungen aufweist. Dies wird durch eine während des Herstellprozesses erzeugte besondere geschlossenporige  Struktur, die zur Auflockerung des Materials führt, erreicht. Das Materialkonzept bleibt dabei unverändert, sodass auch die Medienbeständigkeit nicht eingeschränkt ist. Die bessere Anpassungsfähigkeit dieser Dichtung  zeigt sich in der höheren Dickenabnahme im niedrigen Flächenpressungsbereich bis 20 MPa. Durch die größere Verformung kann sich die Dichtung Flanschunebenheiten und Riefen besser anpassen. Bei EN-Flanschen mit glatter Dichtleiste wird typischerweise eine Einbauflächenpressung zwischen 20 und 40 MPa erreicht. Eine 2 mm dicke Dichtung aus dem neuen Werkstoff hat unter diesen Bedingungen im eingebauten Zustand eine Dicke von ca. 1,6 bis 1,7 mm. Bei Betrachtung der  dichtungstechnischen Kenndaten ist ersichtlich, dass die mechanischen Kennwerte unter Temperatur aufgrund der geschlossenporigen Struktur geringfügig ungünstiger sind, wobei sie aber noch deutlich über den Werten der meisten gefüllten PTFE-Dichtungen liegen. Die Medienbeständigkeit ist im Vergleich zu KLINGER® top-chem 2000 dagegen unverändert hoch. Dichtungskennwerte für die Flanschberechnung nach EN 1591-1 sind für beide Produkte auf der Dichtungsdatenbank www.gasketdata.org veröffentlicht.

Klinger GmbH, KLINGER®top-chem 2000soft.
Klinger GmbH, KLINGER®top-chem 2000soft.
27.11.2017
Schraubkappe für erhöhte Dichtigkeitsanforderungen

Mit der Normreihe GPN 802 bringt Pöppelmann KAPSTO®  eine neue Schraubkappe auf den Markt, die aufgrund einer zusätzlichen Dichtscheibe erhöhte Dichtigkeitsanforderungen erfüllt.

Sie basiert auf der bewährten GPN 800-Kappe aus dem Normprogramm mit über 3.000 Abmessungen, die - dank ihrer Robustheit, Temperaturbeständigkeit und Dichtheit - Schutz während der Fertigung, der Lagerung und beim Transport bietet. Die neue Schutzkappe GPN 802 hat im Inneren eine zusätzliche NBR-Dichtscheibe, die zuverlässig verhindert, dass Flüssigkeiten oder Gase aus dem abzudichtenden Rohr austreten bzw. in dieses eindringen können. Die gelbe Schutzkappe passt zu einer Vielzahl an Gewindearten (metrische, amerikanische und Rohrgewinde). Auf Wunsch ist die GPN 802 auch in verschiedenen Farb- und Materialvarianten, alternativen Dichtungen, verschiedensten Abmessungen sowie Sonderausführungen erhältlich.

Pöppelmann GmbH & Co. KG, KAPSTO®/ Normreihe GPN 802.
Pöppelmann GmbH & Co. KG, KAPSTO®/ Normreihe GPN 802.
24.10.2017
Flammschutz für Elektronikanwendungen

Mit KDSClick bietet CONTA-CLIP Verbindungstechnik ein flexibles Leitungsdurchführungssystem an, das Inlays und Dichtelemente aus TPE von KRAIBURG TPE umfasst. Dafür wurden u.a. halogenfreie, flammgeschützte Materialien, welche UL94 geprüft und in Kategorie V0 eingestuft sind, entwickelt.

Das halogenfreie System bietet Anwendern in der Elektro- und Elektronikindustrie eine flexible und saubere Lösung zur Neu- und Nachinstallation von Kabeln, Schläuchen, Pneumatik- und Hydraulikleitungen in Gehäusen und Schaltschränken. Dabei kommen fünf verschiedene Thermoplastische Elastomere (TPE) zum Einsatz: Ein PA-haftungsoptimiertes THERMOLAST® K Compound für die Inlay-Dichtung des Systems sowie flammgeschützte als auch kundenspezifische TPE-Materialien für Dichtelemente. Zu den Herausforderungen an das System zählt die für die Prozess- und Industrieautomation unerlässliche Dichtigkeit des - z.B. auf Schaltschränke montierten - Rahmens entsprechend der Schutzklasse IP 66. Der Rahmen besteht aus glasfaserverstärktem PA 6.6 und einem TPE-Compound. Die Aufgabe lag darin, ein TPE-Material zu finden, das eine ausgezeichnete Haftung zu Polyamid ermöglicht und sich gleichzeitig durch seine Weichheit an unterschiedliche Oberflächen anpasst und somit das System abdichtet. Zum Einsatz kommt ein haftungsoptimiertes TPE-Compound, das im 2K-Spritzguss mit dem Polyamid des Inlays verarbeitet wird. Das THERMOLAST® K Material bietet ausgezeichnete Haftung und eine hohe Dichtigkeit auch an lackierten oder rauen Oberflächen. Ergänzt wird das System durch verschieden große Dichtelemente, die die Kabel, Schläuche oder auch Leitungen umschließen. Die in enger Zusammenarbeit optimierte Konstruktion der Dichtelemente erfüllt die Schutzklasse IP 66. Die geschlitzte Teilung der Elemente im Wellenschnitt sorgt für ein montagefreundliches und passgenaues Ummanteln der durchzuführenden Leitungen – ohne sie zu verformen. Die für das KDSClick-System eingesetzten, flammgeschützten THERMOLAST® K-Materialien sind nach UL94 als selbstverlöschend und im Brandfall nicht-tropfend eingestuft (Klasse V0). Außerdem sind die für den Elektrik- und Elektronikmarkt entwickelten TPE-Compounds gemäß IEC 61249-2-21 als halogenfrei bestätigt.

KRAIBURG TPE GmbH & Co. KG, CONTA-CLIP, KDSClick.
KRAIBURG TPE GmbH & Co. KG, CONTA-CLIP, KDSClick.
24.10.2017
Nahtlose Dichtungen im XXL-Format

Mit ihrer neuen Vulkanisieranlage Rotocure D320 fertigt die Steinbach AG nahtlose Dichtungen bis zu 3 m Durchmesser. Solche Dichtungen kommen z.B. im Maschinen- und Anlagenbau, in Offshore-Anlagen und Raffinerien zum Einsatz.

Überall in der Fahrzeug- und Flugzeugindustrie, im Maschinen- und Anlagenbau und in der Energie- und Elektrotechnik begegnet man Dichtungen und Stanzteilen aus verschiedensten Elastomeren. Je nach industrieller Anforderung muss die passende Materialmischung ausgewählt werden. Dabei sind Umgebungsbedingungen wie Temperatur, Ozon und UV-Strahlung, Witterungseinflüsse und Medienbeständigkeiten gegen z.B. Öle oder auch Säuren zu berücksichtigen. Ist das richtige Material definiert, werden aus großen Elastomerplatten passgenaue Teile geschnitten. Mit der neuen Maschine können unterschiedlichste Elastomere bis zu einer Breite von 3,2 m und einer Materialstärke von 0,5 bis 6 mm bearbeitet werden.

Steinbach AG, XXL-Dichtung.
Steinbach AG, XXL-Dichtung.
23.10.2017
Dichtungen für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie

Für die hohen Anforderungen dieser Branchen entwickelt und realisiert die Seal Concept GmbH individuelle Dichtungslösungen für Produktions- und Verpackungsmaschinen. Dabei kann die Produktion der Dichtungen – sowohl von Einzelstücken als auch von Großserien – innerhalb weniger Tage hausintern umgesetzt werden.

Die Erfüllung von Anforderungen wie Reinigungsfähigkeit, Sterilisation und hygienische Auslegung ist dabei Standard. Dichtungslösungen, die in diesen Branchen zum Einsatz kommen, müssen eine hohe chemische Beständigkeit gegenüber aggressiven Chemikalien und Reinigungsmethoden aufweisen und  auch beständig gegenüber hohen Temperaturen sein. Ebenso müssen außergewöhnliche Reibungs- und Verschleißeigenschaften berücksichtigt werden. Eine spezielle Farbgebung der Dichtungen (weiß/blau/rot/natur) ermöglicht das frühzeitige Erkennen der Abriebspartikel. Die Gefahr mikrobakterieller Verunreinigung durch nicht sterilisierbare Hinterschnitte kann durch eine besondere Formgebung ausgeschaltet werden. Zudem achtet man darauf, bei jeder neuen Produktentwicklung leicht zu reinigende und einfach zu sterilisierende Oberflächen zu schaffen, die einem erhöhten Reinigungs- und Sterilisationsaufkommen problemlos - und ohne langfristig Schaden zu nehmen - gerecht werden. Auch der Einsatz ungiftiger Werkstoffe ist bei Dichtungen, welche in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie zum Einsatz kommen, eine Grundvoraussetzung. Grundsätzlich stehen unterschiedliche Werkstoffe für die Dichtungssysteme zur Verfügung. Die Wahl des Werkstoffes ist abhängig von seinem Einsatzbereich. Alle diese Werkstoffe haben die jeweils erforderlichen Zulassungen und sind lebensmittelkonform.

Seal Concept GmbH, Lebensmitteldichtungen.
Seal Concept GmbH, Lebensmitteldichtungen.
22.09.2017
Neu entwickelte Clampdichtungen

Die neue Clampdichtung von Freudenberg Sealing Technologies, entwickelt für Rohverbindungen nach DIN 32676, ASME BPE oder ISO 2852, unterscheidet sich in ihrem Aufbau – mit einem eingebauten Kunststoffteil und einem damit definierten Anschlag  – von einer herkömmlichen Dichtung.

Herkömmliche Clampdichtungen verfügen über keine definierte Verpressung. Das hat zur Folge, dass bei der Abdichtung der Flanschverbindung ein Teil der Clampdichtung in den Innenraum der Rohrverbindung ragt. Denn aufgrund fehlender Vorgaben für Anzugsmomente und je nach eingesetztem Kraftaufwand während der Montage wird das Dichtelement mehr oder weniger stark zusammengedrückt. Der in den Produktraum ragende Teil der Dichtung verringert nicht nur den Innendurchmesser des Rohres. Er behindert auch den vollständigen Reinigungsprozess. Ragt ein Teil der Dichtung in den Innenraum, bilden sich schlecht zu reinigende Toträume, in denen sich Bakterien ansiedeln können. Zudem kann es durch den Medienfluss zu einer Beschädigung der Dichtung kommen. Auch  besteht die Gefahr, dass  herausragende Teile der Dichtung abreißen und in das Produkt gelangen. Bei der neuen Clampdichtung wird eine unerwünschte Extrusion in den Innenraum der Leitung durch zu starke Krafteinwirkung verhindert. Die Dichtung schließt fast bündig mit dem Rohr ab, der Innendurchmesser der Dichtung bleibt also genau so groß wie der Innendurchmesser des Rohres. Folgeschwere Montagefehler werden somit ausgeschlossen. Eine kostspielige Umrüstung aller Verbindungen auf „Hygiene-Flansche“ gemäß DIN 11864 wird durch den Einsatz der Clampdichtung mit Anschlag unnötig. Dank der Verwendung von Kunststoff als Anschlag kann auf zusätzliche Bindemittel verzichtet werden, wie es z.B. bei Metall notwendig ist.

19.09.2017
Lösungen für die Automobilindustrie

Auf der Fakuma 2017 stellt Pöppelmann neue Lösungen aus dem Bereich der Kunststofftechnik vor. Im Fokus stehen der Automotive-Bereich und Angebote wie Protectors4Connectors und Fastlane.

Zu den Schwerpunkten gehören Kunststoffsysteme für die aktive Fahrsicherheit von Automobilen sowie ein neues Standardprogramm mit zugehörigem Onlineshop für Schutzsysteme und Befestigungselemente für die Automobilindustrie. Mit Protectors4Connectors stellt Pöppelmann K-TECH®  sein neues Standardprogramm für Zubehörteile zum Schutz und zur Befestigung für Stecker, Wellrohre und Leitungen vor. Auf der Website protectors4connectors.com können Kunden aus der Automobilindustrie wie auch aus anderen Branchen mithilfe von Such- und Filterfunktionen schnell den passenden Artikel finden – und online bestellen. Zudem wird die Dienstleistung FastLane vorgestellt: Sie ermöglicht die Entwicklung von kundenspezifischen Schutzelementen in Rekordzeit.

Fakuma: Halle B5, B5-5107

Pöppelmann GmbH & Co KG, Protectors4Connectors.
Pöppelmann GmbH & Co KG, Protectors4Connectors.
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