Aktuelles / Entwicklungen - Rohstoffe / Mischungen / Halbzeuge

28.09.2016

Auf der K 2016 stellt Ensinger neue TECACOMP EMI Compounds für abschirmende Kunststoffgehäuse vor. Durch die Einarbeitung absorbierender Füllstoffe ist es gelungen Raumresonanzen zu glätten und somit Dämpfungseinbrüche zu minimieren. Damit trägt man den Anforderungen aktueller Technologien Rechnung. Sie erfordern immer mehr Elektronik auf kleinem Bauraum, Leistungsdichten und Frequenzen elektrischer Bauteile werden höher.

Entwickler müssen Bauteile so auslegen, dass Geräte sich nicht gegenseitig durch elektromagnetische Wellen stören. Bei Metall- und metallbeschichteten Gehäusen sowie bei leitfähig ausgerüsteten Kunststoffen besteht insbesondere bei höheren Frequenzen die Gefahr von Mehrfachreflexionen (Raumresonanzen). Diese führen zu Schirmdämpfungseinbrüchen an unterschiedlichen Frequenzstellen und können zu Funktionsausfällen führen oder die Betriebssicherheit gefährden. TECACOMP EMI Compounds vermeiden Schirmdämpfungseinbrüche, indem absorbierende Additive im Kunststoff eine erneute Reflexion der eingedrungenen Wellen verhindern. Sie erleichtern durch eine höhere Betriebssicherheit auch bei höheren Frequenzen das Bestehen der CE-Prüfung. Gegenüber Metallgehäusen oder metallbeschichteten Kunststoffgehäusen weisen Gehäuse aus dem neuen Compound weitere Vorteile auf: Durch das Spritzgießverfahren können Bauteile völlig frei gestaltet werden, auch komplexe Bauformen lassen sich umsetzen. Die abschirmende Funktion ist direkt nach dem Spritzguss gegeben. Es sind keine zusätzlichen Arbeitsschritte zum Aufbringen einer Abschirmschicht erforderlich. Außerdem sind keine Nacharbeiten nötig, etwa Entgraten oder Anbringen von Anlötteilen. Das Spritzgießverfahren ermöglicht es, auch große Stückzahlen kostengünstig herzustellen.

K-Messe,  Halle 6, Stand E79

Kunststoffgehäuse aus abschirmenden Compounds von Ensinger schützen gegen elektromagnetische Interferenzen (EMI).
Kunststoffgehäuse aus abschirmenden Compounds von Ensinger schützen gegen elektromagnetische Interferenzen (EMI).
20.09.2016

Freudenberg hat für Abgasrückgewinnungssysteme auf Basis des Organic Rankine Cycle (ORC)-Verfahrens High-Tech-Dichtungen entwickelt, die die Rohrleitungen zwischen den Aggregaten Verdampfer und Kondensator genauso sicher abdichten wie das Innenleben der Pumpe, der Ventile und der Expansionsmaschine. Eine Herausforderung ist dabei die chemische Zusammensetzung des Arbeitsmediums Ethanol, das derzeit bei der Entwicklung dieser Systeme bevorzugt wird.

Ethanol ist allerdings für klassisch im Fahrzeugbau eingesetzte Elastomer-Dichtungen eine Herausforderung, denn es führt zu einer erhöhten Volumenquellung des Materials, die bei ungünstiger Auslegung zu mangelnder Dichtheit des Systems führen kann. Auch mechanische Eigenschaften wie Reißdehnung und Zugfestigkeit von Dichtungswerkstoffen können negativ beeinflusst werden. Da Ethanol aus biogener Herstellung bereits in modernen Ottokraftstoffen enthalten ist und ihn in einigen Märkten wie Brasilien sogar zu 100 % ersetzt, hat man eine Ethanol-beständige Dichtungen entwickelt. Für die kraftstoffführenden Komponenten von Flex-Fuel-Motoren haben sich Dichtungen aus Fluorkautschuk im Serieneinsatz bewährt. Für Systeme zur Abgaswärme-Rückgewinnung muss die Materialmischung an die höheren Temperaturen angepasst werden. Zudem werden Systeme, die das heiße Abgas nutzen sollen, in der Zugmaschine in der Nähe des Motors eingebaut, wo der Bauraum sehr knapp ist. Daher können Dichtsysteme, die gleichzeitig auch die mechanische Verbindung mit der Rohrleitung ermöglichen, für die technische Realisierung wichtig werden. Freudenberg Sealing Technologies hat mit „Plug & Seal“ eine solche Dichtungslösung entwickelt. Noch befinden sich Abgaswärme-Rückgewinnungssysteme auf Basis des Organischen Rankine-Zyklus im Vorentwicklungsstadium, ein Serieneinsatz wird jedoch aus Sicht von Freudenberg im kommenden Jahrzehnt aufgrund strengerer CO2 -Vorschriften und des hohen Kostendrucks im Transportgewerbe zunehmend wahrscheinlicher. Aufgrund des wachsenden Güterverkehrsaufkommens würde eine Verbrauchseinsparung von fünf Prozent eine erhebliche Verringerung des CO2 -Ausstoßes bedeuten. So ergibt sich bei einer jährlichen Laufleistung von 150.000 km und einem Durchschnittsverbrauch von 30 l/100 km/Fahrzeug eine Einsparung von 2.250 7 Dieselkraftstoff/Jahr. Der Einsatz von Abgaswärme-Rückgewinnungssystemen ist nicht ausschließlich auf schwere Nutzfahrzeuge beschränkt. Die direkte mechanische Energiegewinnung durch den organischen Rankine-Zyklus eignet sich auch für Schiffsmotoren – dort befindet er sich bereits im Serieneinsatz.

Freudenberg Sealing Technologies: Abwärme ist kein Abfall
Freudenberg Sealing Technologies: Abwärme ist kein Abfall
16.09.2016

3M hat eine zum Patent angemeldete Technologie für den 3D-Druck als zusätzliche und differenzierte Möglichkeit, vollfluorierte Polymere zu verarbeiten, entwickelt. So lassen sich komplexe Strukturen herstellen, die ansonsten nicht oder nur mit kostspieligen, traditionellen Verarbeitungstechniken produziert werden können. Die neue Technologie, die erstmals auf der K-Messe vorgestellt wird, ermöglicht die Herstellung von Polymerstrukturen in einem einzigen Prozessschritt.

Damit ist 3M Vorreiter beim 3D-Druck von PTFE, das in zahlreichen Anwendungen, wie beispielweise für Dichtungen und Auskleidungen verwendet wird. Der 3D-Druck entwickelt sich – nach Einschätzung des Unternehmens – schnell und macht eine Reihe hochinteressanter Entwicklungen für die Verarbeitung vollfluorierter Polymere, insbesondere für PTFE, möglich. Dieser neue Fertigungsprozess bietet mehr Flexibilität und beschleunigt die Entwicklungszyklen der Produkte. Die neue Technologie ist auch durch mögliche Materialeinsparung und weniger Abfall eine nachhaltigere Fertigungslösung. Die traditionellen Verfahren für die Herstellung von Bauteilen aus PTFE erzeugen dagegen beträchtliche Abfallmengen. Mit dem 3D-Druck ist der Abfall jedoch minimal, und nicht genutztes Material kann für den nächsten Druckauftrag verwendet werden.

K Messe, Stand B10, Halle 5

3M Deutschland GmbH, 3D-Druck
3M Deutschland GmbH, 3D-Druck
16.09.2016

Fraunhofer UMSICHT zeigt auf der K neue flexible Compounds auf Kunststoffbasis für den Einsatz in elektrischen, elektrochemischen und mechanischen Anwendungen. Potenzielle Einsatzbereiche sind elektrochemische Reaktoren – wie z. B. Elektroden für Brennstoffzellen oder Redox-Flow-Batterien – sowie Anwendungen in Wärmeübertragern oder Widerstandsheizelementen. Aufgrund der Eigenschaften entfallen z.B. Dichtflächen, es kann kompakter und effizienter gebaut werden.

Das hochleitfähige Material besteht aus Graphit und Ruß sowie einem Thermoplasten. Die thermoplastischen Eigenschaften machen es hochflexibel, weniger bruchempfindlich und ermöglichen das Verschweißen und nachträgliche Umformen. Die Materialien sind nicht nur mechanisch stabil, sondern auch gasdicht und chemisch resistent.

K 2016, Halle 6, Stand D76

Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, neue flexible Compounds auf Kunststoffbasis
Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, neue flexible Compounds auf Kunststoffbasis
09.09.2016

Trelleborg Sealing Solutions setzt bei seiner Material- und Produktentwicklung für die Medizin-, Pharma- und Life-Sciences-Industrie auf ein Netzwerk modernster Forschungszentren und bietet seinen Kunden die Fertigung von Dichtungssystemen mit hohem Reinheitsgrad. In acht um den Globus verteilten Forschungszentren entwickelt man aus mehr als 2.000 Werkstoffen Produkte für unterschiedlichste Anwendungen.

Zu den eingesetzten Werkstoffen gehören wie Elastomere, Flüssigsilikon (LSR Liquid Silicone Rubber), Thermoplaste, PTFE (Polytetrafluorethylen) und Verbundstofftechnologien, die den Anforderungen internationaler Behörden und Regelwerken entsprechen. Qualitativ hochwertige Dichtungen, Lager, Schläuche und Einwegprodukte werden in medizinischen Geräten und in der Biotechnologie eingesetzt – und vor ihrem Einsatz stets vollumfänglich geprüft.

Strenge Richtlinien für Produktsicherheit
Für die Fertigung dieser Dichtungslösungen nutzt man Reinräume, die nach den Richtlinien der ISO-Norm 14644 kontrolliert und zertifiziert sind. Darüber hinaus werden Prozessabläufe nach ISO 13485 zertifizierten Qualitätssystemen gestaltet und kontrolliert. Speziell geschultes und erfahrenes Personal sowie ein hochtechnischer Maschinen- und Werkzeugpark gewährleisten Produkte aus vollautomatisierter Fertigung mit hoher Prozesssicherheit, Qualität und Reinheit.

Im schweizerischen Stein am Rhein verfügt man über Reinraumkapazitäten, in denen Formteile aus Flüssigsilikon im Spritzgussverfahren hergestellt werden. Zu den innovativen Produktbereichen zählt insbesondere eine zunehmende Anzahl von 2K-Hart-Weich-Verbindungen, die mit der bewährten 2-K-Prozesstechnologie gefertigt werden. Dabei entstehen kundenspezifische 2- und Mehrkomponenten-Lösungen, vor allem im Mikrobereich, die kritische Dicht- und Schutzfunktionen innerhalb einer größeren Baugruppe integrieren. Einsatzbereiche sind insbesondere Kombinationsprodukte wie Insulinpumpen oder andere medizinische Geräte inkl. Wearables.

Weitere von Trelleborg entwickelte Werkstoffe sind Thermoplaste auf Basis von PTFE. Daraus fertigt man z.B. Rotationsdichtungen, die ihren Einsatz in HPLC-Pumpen finden.
Aktuelle Materialentwicklungen drehen sich um die Flachdichtung aus dem Elastomerwerkstoff EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk) und aus Silikon mit FDA-Konformität  und USP <88> Class-VI-Prüfung (United States Pharmacopeia). Er wird als universeller Werkstoff in vielen Anwendungen verwendet, da er sich in den industrieüblichen CIP/SIP-Reinigungsprozessen bewährt hat. Typische Einsatzbereiche sind Abfüllanlagen, Dekanter, Pumpen oder auch Rohr- und Flanschdichtungen in pharmazeutischen Produktionsanlagen.

Trelleborg Sealing Solutions Germany GmbH, Netzwerk modernster Forschungszentren
Trelleborg Sealing Solutions Germany GmbH, Netzwerk modernster Forschungszentren
02.09.2016
Wacker Chemie AG, ELASTOSIL® LR 3016/65

Der neue Flüssigsiliconkautschuk von Wacker ELASTOSIL® LR 3016/65, der erstmals auf der K gezeigt wird, wurde speziell für den Einsatz in der Automobiltechnik konzipiert. Er besitzt neben guten mechanische Eigenschaften eine verbesserte Medienbeständigkeit. Formteile aus diesem Werkstoff behalten auch beim Dauerkontakt mit heißem Motoröl wichtige Materialeigenschaften und erfüllen damit die Spezifikationen führender Autohersteller.

Die neue Silicontype lässt sich im Spritzgießverfahren zu O-Ringen und anderen Dichtungen verarbeiten. Sie ist so formuliert, dass es die schädigende Wirkung der aggressiven Ölbestandteile zuverlässig abpuffert. Füllstoffe und Additive tragen dazu bei, dass Formteile aus ELASTOSIL® LR 3016/65 sowohl eine hohe Langzeit-Ölbeständigkeit als auch sehr gute mechanische Eigenschaften besitzen.Labortests zeigen, dass Formteile aus dem neuen Flüssigsiliconkautschuk wichtige Spezifikationen der Autohersteller erfüllen. Eigenschaften wie Härte, Reißdehnung, Reißfestigkeit und Weiterreißfestigkeit entsprechen auch nach mehrwöchiger Lagerung in 150 °C heißem Motoröl vollauf der Norm. So fordern die aktuellen Spezifikationen von Dichtungsmaterialien eine Weiterreißfestigkeit von mindestens 2 N/mm vor bzw. 1,5 N/mm nach der Lagerung in heißem Motoröl (gemessen nach ISO 34-1 A). Die Weiterreißfestigkeit von Formteilen aus ELASTOSIL® LR 3016/65 beträgt 13 N/mm vor bzw. 12 N/mm nach dem Öllagertest. Vulkanisate aus ELASTOSIL® LR 3016/65 besitzen eine Härte von 65 Shore A. Als extrem schnellvernetzender Flüssigsiliconkautschuk mit guten Fließeigenschaften erlaubt das Produkt eine kosteneffiziente Großserienfertigung von ölbeständigen Formteilen im Spritzgießverfahren. Auch kleinteilige Artikel mit filigranen Strukturen können in hoher Präzision und praktisch fehlerfrei produziert werden.

K 2016, Halle 6, Stand A10

19.08.2016

Auf Basis der UBA-Information „Hygienische  Beurteilung von anaeroben Klebstoffen im Kontakt mit Trinkwasser “ vom 11. Februar 2016 und der Handlungsempfehlung des Industrieverbandes Klebstoffe e.V. hat die Kisling AG vier anaerob härtende ergo.® Kleb- und Dichtstoffe durch das Hygieneinstitut Gelsenkirchen auf Konformität prüfen lassen und entsprechende Bescheinigungen erhalten. Weitere Produkte können bei Bedarf nachgemeldet werden.

Anaerob härtende Klebstoffe und Gewindedichtmittel haben seit Jahrzehnten einen festen Platz in der Montage von Armaturen, Absperrhähnen und Rohrverbindungen. Technisch sind sie, im Rahmen ihrer Spezifikation z.B. in Temperiergeräten oder Sprinkleranlagen verwendbar und etabliert. Hier tragen technische Zertifizierungen nach DIN 751-1 (DVGW, SVGW) zur Sicherheit des Anwenders bei. Anders sah es viele Jahre in Trinkwasseranwendungen aus. Seit das deutsche Umweltbundesamt seine diesbezüglichen Leitlinien zurückgezogen hatte, gab es  für Prüfinstitute keine rechtlich einwandfreie Grundlage mehr, anaerob härtende Klebstoffe gemäß KTW-Leitlinie zu prüfen. Dies stellte die Hersteller von Komponenten vor Probleme, weil seitens ihrer Endkunden eine KTW-Freigabe der verwendeten Kleb- und Dichtstsoffe verlangt wurde. Auf Veranlassung der Kisling AG und unter Moderation des IVK e.V. arbeitete eine Arbeitsgruppe, bestehend aus mehreren Klebstoffherstellern, dem deutschen Umweltbundesamt (UBA) und unter zeitweiser Teilnahme eines Prüfinstitutes am Thema „neue Leitlinien“.

Konformitätsbescheinigungen der vier Kleb- und Dichtstoffe

03.08.2016
Flammschutz-Compounds FR/AD1-Reihe

KRAIBURG TPE zeigt auf der K 2016 neue Produktentwicklungen, die die Einsatzgebiete der hochwertigen TPE nochmals erweitern. Dazu gehört die Premiere der Flammschutz-Compounds der FR/AD1-Reihe. Neu sind auch Materialien für den Trinkwasserbereich. Für den Einsatz im Automobilbereich unter der Motorhaube wurden die THERMOLAST® V Produkte entwickelt: Mit einer Temperaturbeständigkeit von 130 °C und einer Haftung zu Polyamid eröffnen sich die TPE neue Anwendungsgebiete.

Die Flammschutz-Compounds – TPEs aus dem THERMOLAST® K Portfolio – wurden speziell für Anwendungen in der Bauindustrie entwickelt. Das Material ist nach UL94 als schwer entflammbar eingestuft und mit der Brennbarkeitsklasse V0 klassifiziert. Zudem lassen sie sich aufgrund sehr guter Haftungswerte im 2K-Spritzguss mit ABS und PC verarbeiten. Die Flammschutz-Compounds besitzen eine hohe Elastizität und sind frei von Latex, PVC und Halogen.

Thermoplastische Elastomere für den Trinkwasserbereich verfügen über alle wichtigen, europäischen Zulassungen und bieten somit einen hohen Sicherheits- und Hygienestandard. Sie eignen sich deshalb auch ideal als Schläuche für sanitäre Anlagen oder die Getränkeindustrie.

K 2016, Halle 6, Stand 6C58-03

KRAIBURG TPE GmbH & Co. KG, Flammschutz-Compounds FR/AD1-Reihe
KRAIBURG TPE GmbH & Co. KG, Flammschutz-Compounds FR/AD1-Reihe
28.07.2016

Mit Fluorpolymeren zeigt der 3M Geschäftsbereich Advanced Materials auf der K Kunststofflösungen für Megatrends wie Energiespeicherung und Leichtbau. Fluorpolymere bieten sich für den Einsatz in Brennstoffzellen an, denn sie halten hohen Temperaturen sowie aggressiven Chemikalien stand und bieten gleichzeitig elektro-chemische Eigenschaften. Somit wird Leistungsfähigkeit sowie die Lebensdauer der Brennstoffzelle gesteigert.

Beim Einsatz in Batterien erhöht 3M Dyneon Fluoroplastic THV als Bindermaterial die Lebensdauer von Batterien. Zudem bietet der Hochleistungskunststoff sehr gute Barriereeigenschaften und hält sehr hohen Temperaturen stand.

K2016, Halle 5, Stand B10

3M Advanced Materials, Fluorpolymere
3M Advanced Materials, Fluorpolymere
28.07.2016

Neben neuen VICTREX™ PEEK-Typen und -Anwendungen bietet Victrex auf der K 2016 vorwärtsintegrierte Angebote und neue Technologien. Gezeigt werden u.a. neue Hochleistungspolymere für die Öl- und Gasindustrie: ein Thermoplast, der bei kryogenen Temperaturen von -196 °C und bis zu 200 °C eine Reihe sehr guter Eigenschaften für Dichtungssysteme aufweist, und VICTREX OGS™ 125, das speziell für im Formpressverfahren gefertigte große Dichtungen entwickelt wurde.

K 2016, Halle 5, Stand B09

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