Aktuelles / Entwicklungen - Maschinen und Anlagen

28.03.2017

RAMPF Production Systems hat für die Applizierung von Wärmeleitpasten die Kolbendosierpumpe KDP entwickelt. Das System ist universell einsetzbar und kann Wärmeleitpasten mit einer Dosierleistung von > 10 g/s applizieren. Sie arbeitet nach dem Prinzip der volumetrischen Zwangsdosierung und dosiert druck- und viskositätsunabhängig. Das System ist RoHS-konform, erfüllt die höchsten Anforderungen der Testnormen und Listungen (u.a. UL 50, UL 94, RTI und OBJS2).

Wärmeleitpasten (Gap Filler) werden überwiegend für Bauteile in der Leistungselektronik eingesetzt, u.a. auch bei der Entwärmung von Baugruppen im Bereich der Automobilelektronik. Aufgrund der zunehmenden elektrischen Leistungsdichten erhöht sich die Wärmeenergie, die transferiert werden muss, und somit auch der Füllstoffanteil der Wärmeleitpasten. Die hochgefüllten Pasten mit bis zu 90% Füllstoffen stellen somit immer höhere Ansprüche an das Pumpensystem, da sie zur Sedimentation neigen und aggressiv gegen die Dosierkomponente wirken. Die Auswahl der richtigen Dosierpumpe bekommt dadurch einen entscheidenden Einfluss auf die Prozesssicherheit. Die Servoantriebstechnik der KDP ermöglicht einen geschwindigkeitsvariablen Materialausstoß und damit die Einstellung von beliebigen Mischungsverhältnissen bei 2K-Materialien. Die Anpassung an die Prozessbedingungen wird durch das servoelektrische Übersetzungsprinzip abgerundet.

RAMPF Holding GmbH & Co. KG, Kolbendosierpumpe KDP.
RAMPF Holding GmbH & Co. KG, Kolbendosierpumpe KDP.
28.03.2017

Tartler hat einen neuen Mischeraufsatz für die manuelle Verarbeitung von Mehrkomponenten-Kunststoffen mit Kartuschenpistolen entwickelt. So können die Qualitätsvorteile der dynamischen Kunstharz-Mischung aus der Serienproduktion auch in der Kleinmengen-Applikation ausgeschöpft werden. Dies ist insbesondere für Anwender von Gießharzen und Klebstoffen, die Kartuschenpistolen für Nacharbeiten, Reparaturen oder die Oberflächen-Optimierung verwenden, interessant.

Der neue Kartuschenmischeraufsatz lässt sich an die meisten handelsüblichen, professionellen Mehrkomponenten-Kartuschenpistolen andocken. Er besteht aus einer Flanscheinrichtung zur flüssigkeitsdichten Befestigung eines dynamischen Mischers, einem Drehantrieb zur Übertragung des Drehmoments an den Mischer und einen Adapter, der die Verbindung zwischen den Kartuschen und den Komponentenleitungen sicherstellt. Der rohrförmige Aufsatz ist so ausgelegt, dass er eine funktionelle Einheit mit der Mehrkomponentenpistole bildet, die von nur einer Person präzise geführt und einfach gehandhabt werden kann. Der Mischer selbst, bestehend aus Mischspirale und Tülle, ist ein Einwegteil. Gemeinsam mit der Mehrkomponentenpistole kann der neue Kartuschenmischeraufsatz von Tartler in allen Bereichen der Kunst- und Klebstoff-Verarbeitung eingesetzt werden, in denen der Anwender kleine Materialmengen in geregelten Volumenströmen applizieren muss.

Tartler GmbH, Mischeraufsatz.
Tartler GmbH, Mischeraufsatz.
27.02.2017

Netzsch Pumpen & Systeme hat seit kurzem auch die Schraubenspindelpumpe neben der Exzenterschnecken- und Drehkolbenpumpe im Programm und positioniert sich damit als neutraler Berater. Die kompakte TORNADO®  Drehkolbenpumpe, die bewährten NEMO®  Exzenterschneckenpumpen und die leistungsstarke NOTOS®  Schraubenspindelpumpe fördern abrasive, viskose sowie feststoffhaltige Medien. Welche Pumpe für die individuelle Anwendung die bessere und auch die kostengünstigere Lösung ist, kann von Fall zu Fall entschieden werden.

NETZSCH Pumpen & Systeme GmbH, Schraubenspindelpumpe.
NETZSCH Pumpen & Systeme GmbH, Schraubenspindelpumpe.
08.02.2017

Mit dem neuen Präzisionsvolumendosierer preeflow®  eco-SPRAY von ViscoTec lassen sich Maskings sowie Conformal Coatings von Panacol applizieren. Die neue Technologie ermöglicht ein gleichmäßiges und schnelles Sprühen von niedrig- bis hochviskosen UV-Klebstoffen mit hoher Randschärfe.

Hochviskose Klebstoffe von Panacol mit mehr als 10.000 mPas und  Flüssigdichtungen wie  Vitralit®  FIPG 60102 oder das Masking Vitralit®  MASK 20102 von Panacol lassen sich einfach auf eine Oberfläche aufsprühen. Die rein volumetrische Förderung des eco-SPRAY per Endloskolben-Prinzip lässt das System viskositäts- und vordruckunabhängig exakte Mengen applizieren und präzise definieren. Je nach gewünschter Schichtdicke kann die Dosierung durch einfache Änderung des Luftdrucks, des Klebstoffvolumens, des Abstands zum Substrat oder durch die Geschwindigkeit der Applikation eingestellt werden. Somit ist  eco-SPRAY nicht nur für viskose Klebstoffe geeignet, sondern auch für das Sprühen und Zerstäuben dünnflüssiger oder niedrigviskoser Conformal Coatings. Beispiele sind Vitralit®  2004 F und Vitralit®  2007 F, dual-härtende Klebstoffe auf Epoxidharzbasis, die mit dem eco-SPRAY als flächige Beschichtungen mit hoher Randschärfe aufgetragen und dann mit UV-Flächenstrahlern, z.B. aus der UVAPRINT-Reihe von Hönle, im Durchlauf ausgehärtet werden. Dabei lässt sich die Bogenlänge optimal auf die Leiterplattenbreite anpassen.

ViscoTec Pumpen- u. Dosiertechnik GmbH, Präzisionsvolumendosierer preeflow® eco-SPRAY.
ViscoTec Pumpen- u. Dosiertechnik GmbH, Präzisionsvolumendosierer preeflow® eco-SPRAY.
15.12.2016

Mit der PX 50-180 SilcoSet trägt KraussMaffei den Anforderungen der Medizintechnik an Produktreinheit und -qualität durch Präzision und Produktivität im Wachstumsmarkt Silikon Rechnung. Die neue vollelektrische Spritzgießmaschine produziert 0,03 g leichte Membranen aus LSR (Flüssigsilikon) in einem 32-Kavitäten-Werkzeug.

Dabei steht das neue System beispielhaft für die Modularität und Präzision der neuen vollelektrischen PX-Baureihe. Gerade beim Mikrospritzgießen von Silikon, wo extrem kleine Schussgewichte, aber auch große Platten gefordert sind, kommt das modulare Konzept der PX, das von Haus aus eine Bauraumvergrößerung zulässt, dem Verarbeiter entgegen. Der Auswerfer des Systems ist elektrisch und gekapselt ausgeführt und entspricht den strengen Reinraumanforderungen in der Medizintechnik. Die kompakte Bauweise bietet viel Platz für Entnahme und Peripherie und eine gute Zugänglichkeit.  Weiteres Kennzeichen ist ein servohydraulisch angetriebenes Aggregat für die Düsenanlagekraft, das ein sicheres und leckagefreies Anspritzen des niedrigviskosen Materials LSR über dem offenen Kaltkanal sicherstellt. Die Ausführung mit zwei Anpresszylindern sorgt für eine gleichmäßige Kraftübertragung und bietet eine hohe Stabilität. Bei der Herstellung der nur 0,03 g leichten und 0,2 mm dünnen Membranen aus LSR in einem 32-Kavitäten-Werkzeug ist eine besonders hohe Präzision gefordert. Da LSR nicht wie Thermoplaste in der Kavität schwindet, sondern expandiert, liegt die Präzision vor allem in der Genauigkeit beim Einspritzen. Hier bietet die PX-Baureihe die technischen Vorteile einer vollelektrischen Spritzgießmaschine. Ein weiteres Kennzeichen ist die speziell für Silikonanwendungen ausgelegte Plastifizierung. Sie verfügt über eine eigene Rückstromsperre mit exaktem Schließverhalten. Die Linearführung der beweglichen Platten sorgt zudem für eine genaue und reibungsarme Schließenbewegung auch bei hohen Werkzeuggewichten. Eine besondere Aufgabe übernimmt die neue APC plus Funktion, denn sie gleicht die üblichen Chargenschwankungen bei der Verarbeitung von LSR aus. APC plus erfasst bereits während des laufenden Prozesses die Viskosität des Werkstoffs und korrigiert bereits im Schuss das Füllvolumen. Der Prozess wird insgesamt noch präziser, das Teilegewicht bleibt konstant. Auch eventuell auftretende Vorvernetzungen des Silikons können so ausgeglichen werden. Die Automation mit einem Sechs-Achs-Roboter erlaubt eine präzise Entnahme der Mikro-Bauteile, die anschließend elektrisch entladen und in Gläser abgefüllt werden.

KraussMaffei AG, PX 50-180 SilcoSet.
KraussMaffei AG, PX 50-180 SilcoSet.
05.12.2016

Die pulsationsfreie, volumetrische Verdrängerpumpe TS8100 von Globaco dosiert nahezu alle Flüssigkeiten von niedrigviskosen Beschichtungen bis hochviskosen Fetten. Typische Anwendungen sind das Unterfüllen von Platinen, Verkapseln und Vergießen, Schmieren von Kfz-Teilen sowie Pasten- und Flussmitteldosierung.

Durch spezielle Rotor- und Statorformen wird eine genaue und gleichmäßige Dosierung sichergestellt. Der TS8100-Rotor presst die Flüssigkeiten in getrennten Zellen durch die Fluidkammern und erzeugt so eine volumetrische Strömung, ohne die Strangform zu beeinträchtigen. Mit dieser Dosiertechnik erzielt die PC-Pumpe eine Genauigkeit und Wiederholbarkeit von ±1%. Darüber hinaus gibt es auch – ungeachtet der Viskosität – kein Nachtropfen und die Pumpe ist einfach zu reinigen. Die TS8100-100 ist standardmäßig mit Kartuschen- und Montagehalterung, Luer-Lock-Gewinde, Reinigungsset und Dosierspitzensatz ausgestattet.

Globaco GmbH, Verdrängerpumpe TS8100.
Globaco GmbH, Verdrängerpumpe TS8100.
14.11.2016

Die neue Kompaktzelle Adhera von SCA erlaubt als automatisierte Komplettlösung für Kleb- und Dichtapplikationen einen schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Produkten und vereinfacht die Optimierung von Produktionslinien. Sie eignet sich für den Einsatz in der Automobil- und Zulieferindustrie ebenso wie für Kleb-, Dicht- und Dämmungsaufgaben in den Bereichen Transport, Landmaschinenbau oder Weiße Ware. Durch das modulare Konzept ist die jeweilige schlüsselfertige Lösung schon nach zwei Monaten bereit zur Abnahme durch den Anwender.

Ein Vorteil der Kompaktzelle ist ihre Anpassungsfähigkeit an sich in vielen Industriebetrieben regelmäßig ändernde Produktionsraten und Produktvielfalt. Das erfordert flexible Montageprozesse bei gleichbleibender Qualität. Die Zelle lässt sich einfach an verschiedene Bauteile, Klebstoffe oder Applikationsbedingungen anpassen. Durch eine gezielte Kombination der Module steht jedem Anwender für jede Dosieraufgabe die passende schlüsselfertige Komplettlösung zur Verfügung. Die neue Zelle ist kompakter als ihre Vorgängerin. In der kleinsten der insgesamt drei Varianten können nun doppelt so große Bauteile von bis zu 800 mm x 600 mm x 200 mm (B x T x H) appliziert werden. Dabei sind die Außenmaße der Zelle gleich geblieben. Der Wechsel zwischen verschiedenen Produkten erfolgt in wenigen Schritten. Die Werkstückträger werden so programmiert, dass das System den Werkzeugwechsel automatisch erkennt und das Dosieren anpasst. Wahlweise können die Zellen mit Robotern unterschiedlicher Traglastklassen oder mit Portal-Achsensystemen ausgerüstet werden. Letztere haben sich bei zweidimensionalen Auftragssituationen bewährt, wohingegen Roboter immer dann besser geeignet sind, wenn Bauteile in dreidimensionalen Konturen abgefahren werden müssen. Grundsätzlich sind die Kompaktzellen für Abdichtungsaufgaben sowie für strukturelle Verklebungen mit 1- und 2K-Materialien konzipiert. Eine komplett ausgestattete Zelle besteht aus den Modulen Aktorik (Roboter oder Achsensystem), Materialförderung, pneumatischem oder elektrischem Dosierer, Applikator, Steuerung, Sicherheitstechnik und optional einem Vision-System. Weitere Anpassungsmöglichkeiten erlauben die Gestaltung einer individuellen Kompaktzelle, die zu den jeweils spezifischen Anforderungen passt. Dem Anwender stehen drei Standardgrößen zur Verfügung. Besonderes Augenmerk legt man auf die Arbeitssicherheit. So wird die Adhera passend zur jeweiligen Betriebssituation konfiguriert und mit entsprechenden Sicherheitsoptionen ausgestattet.

SCA Schucker GmbH & Co. KG, neue Roboterzelle.
SCA Schucker GmbH & Co. KG, neue Roboterzelle.
10.11.2016

PROFI DISPENSE 06 erweitert das Portfolio von MARTIN um ein High-End-Dosiergerät, das speziell für den Einsatz in der Automatisierungstechnik  konzipiert ist. Um die Nachteile, die im Anlagen- und Maschinenbau durch zu große Schlauchlängen zwischen Dosiersteuerung und Dosierkopf entstehen, zu vermeiden, wurden bei diesem Steuerungselektronik und Dosierpneumatik in zwei Einzelmodule aufgeteilt. Vorteile sind die kleine Baugröße der Steuereinheit, des Pneumatik-Moduls sowie die Präzision der Dosierergebnisse.

Bei  vielen Materialien wird die Dosierbarkeit durch gezieltes Temperieren verbessert bzw. erst ermöglicht. Diesbezüglich flossen umfangreiche Erfahrungen in die Entwicklung des neuen Dosiergerätes ein. Zur Verfügung stehen verschiedene Module, die das Heizen der Düse sowie der Kartusche, aber auch die Kühlung des Mediums steuern.Dosierprogramme lassen sich übersichtlich mit der Software CLEVER DISPENSE Pro am PD erstellen und verwalten. Eine Material-Bibliothek ermöglicht das Arbeiten nach Rezepten. Hier sind dann alle Anwendungsparameter, wie z.B. der Dosierdruck, das Rückhaltevakuum oder die Düsen-und Kartuschentemperatur, hinterlegt und erlauben eine vollständige Kontrolle des Dosierprozesses von flüssigem bis pastösem Material.

Martin GmbH, PROFI DISPENSE 06
Martin GmbH, PROFI DISPENSE 06
25.10.2016

Im Forschungsprojekt »ToolRep« entwickeln das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und das Institut für optische Systeme der Fachhochschule Konstanz mit vier Industriepartnern ein hybrides Laserbearbeitungszentrum für die automatisierte Reparatur beschädigter Spritzgießwerkzeuge. Ziel des Forschungsprojekts eine vollständige und durchgängige Prozesskette zur Werkzeugreparatur in einen automatisierten, laserbasierten Prozessablauf.

Die Kombination zweier Einzelprozesse in einer Anlage, geregelt durch Inline-Messtechnik, bietet Endanwendern deutliche Wettbewerbsvorteile durch kürzere Rüstzeiten und geringen Platzbedarf. Dabei werden zunächst die Anforderungen an das Gesamtsystem festgelegt und die passenden Instrumente zur Mess- und Steuerungstechnik sowie zur Prozessüberwachung und -regelung entwickelt. Eine Software mit neuen Algorithmen für die Bewegungsplanung des Laserwerkzeugs und für die digitale Strukturreparatur, die Textursynthese, soll den Anwender dabei unterstützen, die Prozesse einzurichten. In einem Maschinendemonstrator werden die entwickelten Komponenten zusammengeführt und erprobt. Herstellern und Nutzern von Spritzgießformen wollen die Partner zum Abschluss des Projekts eine Komplettlösung zur schnellen und vollständigen Reparatur anbieten.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung bewilligte daher im November 2015 das Verbundprojekt »ToolRep« (Förderkennzeichen 02P14A032), in dem die Unternehmen ACSYS Lasertechnik GmbH, EUTECT GmbH, Precitec Optronik GmbH, Werkzeugbau Siegfried Hofmann GmbH, das Institut für optische Systeme der Fachhochschule Konstanz und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT gemeinsam an einer ganzheitlichen Reparaturlösung entwickeln.

25.10.2016

Zwei physikalisch unterschiedliche Verfahren in Kombination: Laser (kohärent verstärktes Licht) ermöglicht gemeinsam mit Plasma (ionisiertes Gas) eine neue Art der Oberflächenbehandlung, die CeraCon und Plasmatreat mit der neuen simultanen Laser-Plasma-Behandlung umgesetzt haben und so eine effektive Metallreinigung erreichen.

Der Plasmastrahl umhüllt den durch die Düse geführten Laserstrahl. Der Laser tritt dabei als Strahl gebündelten Lichtes auf und sorgt durch dieses impulsartige Energieeinbringen für eine schlagartige Verdampfung  an der Oberfläche. Gleichzeitig reagiert das Plasma aufgrund der hohen Ionisierungsrate sofort mit diesem verdampften Material, fragmentiert es und regt es zu chemischen Reaktionen mit dem verwendeten Plasmagas an. Kontaminierungen an der Bauteiloberfläche, komplette mehrschichtige Lackierungen sowie stark anhaftende Oxidschichten können so effizient entfernt werden und auch komplexe geometrische Formen sind gut bearbeitbar. Gerade bei metallischen Oberflächen, wie Aluminium oder Stahl, wie sie oftmals in der Automobilindustrie vorkommen, ist dieses Verfahren besonders geeignet. Im Technikum bei CeraCon können Bauteilbemusterungen vorgenommen und unterschiedliche Laser- und Plasmaeinstellungen für die anschließende Serienproduktion getestet werden. Grundsätzlich steht diese Technologie nicht nur als Anlagentechnik, sondern auch als Lohndienstleistung zur Verfügung.

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