Aktuelles / Entwicklungen - Maschinen und Anlagen

14.11.2016

Die neue Kompaktzelle Adhera von SCA erlaubt als automatisierte Komplettlösung für Kleb- und Dichtapplikationen einen schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Produkten und vereinfacht die Optimierung von Produktionslinien. Sie eignet sich für den Einsatz in der Automobil- und Zulieferindustrie ebenso wie für Kleb-, Dicht- und Dämmungsaufgaben in den Bereichen Transport, Landmaschinenbau oder Weiße Ware. Durch das modulare Konzept ist die jeweilige schlüsselfertige Lösung schon nach zwei Monaten bereit zur Abnahme durch den Anwender.

Ein Vorteil der Kompaktzelle ist ihre Anpassungsfähigkeit an sich in vielen Industriebetrieben regelmäßig ändernde Produktionsraten und Produktvielfalt. Das erfordert flexible Montageprozesse bei gleichbleibender Qualität. Die Zelle lässt sich einfach an verschiedene Bauteile, Klebstoffe oder Applikationsbedingungen anpassen. Durch eine gezielte Kombination der Module steht jedem Anwender für jede Dosieraufgabe die passende schlüsselfertige Komplettlösung zur Verfügung. Die neue Zelle ist kompakter als ihre Vorgängerin. In der kleinsten der insgesamt drei Varianten können nun doppelt so große Bauteile von bis zu 800 mm x 600 mm x 200 mm (B x T x H) appliziert werden. Dabei sind die Außenmaße der Zelle gleich geblieben. Der Wechsel zwischen verschiedenen Produkten erfolgt in wenigen Schritten. Die Werkstückträger werden so programmiert, dass das System den Werkzeugwechsel automatisch erkennt und das Dosieren anpasst. Wahlweise können die Zellen mit Robotern unterschiedlicher Traglastklassen oder mit Portal-Achsensystemen ausgerüstet werden. Letztere haben sich bei zweidimensionalen Auftragssituationen bewährt, wohingegen Roboter immer dann besser geeignet sind, wenn Bauteile in dreidimensionalen Konturen abgefahren werden müssen. Grundsätzlich sind die Kompaktzellen für Abdichtungsaufgaben sowie für strukturelle Verklebungen mit 1- und 2K-Materialien konzipiert. Eine komplett ausgestattete Zelle besteht aus den Modulen Aktorik (Roboter oder Achsensystem), Materialförderung, pneumatischem oder elektrischem Dosierer, Applikator, Steuerung, Sicherheitstechnik und optional einem Vision-System. Weitere Anpassungsmöglichkeiten erlauben die Gestaltung einer individuellen Kompaktzelle, die zu den jeweils spezifischen Anforderungen passt. Dem Anwender stehen drei Standardgrößen zur Verfügung. Besonderes Augenmerk legt man auf die Arbeitssicherheit. So wird die Adhera passend zur jeweiligen Betriebssituation konfiguriert und mit entsprechenden Sicherheitsoptionen ausgestattet.

SCA Schucker GmbH & Co. KG, neue Roboterzelle.
SCA Schucker GmbH & Co. KG, neue Roboterzelle.
10.11.2016

PROFI DISPENSE 06 erweitert das Portfolio von MARTIN um ein High-End-Dosiergerät, das speziell für den Einsatz in der Automatisierungstechnik  konzipiert ist. Um die Nachteile, die im Anlagen- und Maschinenbau durch zu große Schlauchlängen zwischen Dosiersteuerung und Dosierkopf entstehen, zu vermeiden, wurden bei diesem Steuerungselektronik und Dosierpneumatik in zwei Einzelmodule aufgeteilt. Vorteile sind die kleine Baugröße der Steuereinheit, des Pneumatik-Moduls sowie die Präzision der Dosierergebnisse.

Bei  vielen Materialien wird die Dosierbarkeit durch gezieltes Temperieren verbessert bzw. erst ermöglicht. Diesbezüglich flossen umfangreiche Erfahrungen in die Entwicklung des neuen Dosiergerätes ein. Zur Verfügung stehen verschiedene Module, die das Heizen der Düse sowie der Kartusche, aber auch die Kühlung des Mediums steuern.Dosierprogramme lassen sich übersichtlich mit der Software CLEVER DISPENSE Pro am PD erstellen und verwalten. Eine Material-Bibliothek ermöglicht das Arbeiten nach Rezepten. Hier sind dann alle Anwendungsparameter, wie z.B. der Dosierdruck, das Rückhaltevakuum oder die Düsen-und Kartuschentemperatur, hinterlegt und erlauben eine vollständige Kontrolle des Dosierprozesses von flüssigem bis pastösem Material.

Martin GmbH, PROFI DISPENSE 06
Martin GmbH, PROFI DISPENSE 06
25.10.2016

Im Forschungsprojekt »ToolRep« entwickeln das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und das Institut für optische Systeme der Fachhochschule Konstanz mit vier Industriepartnern ein hybrides Laserbearbeitungszentrum für die automatisierte Reparatur beschädigter Spritzgießwerkzeuge. Ziel des Forschungsprojekts eine vollständige und durchgängige Prozesskette zur Werkzeugreparatur in einen automatisierten, laserbasierten Prozessablauf.

Die Kombination zweier Einzelprozesse in einer Anlage, geregelt durch Inline-Messtechnik, bietet Endanwendern deutliche Wettbewerbsvorteile durch kürzere Rüstzeiten und geringen Platzbedarf. Dabei werden zunächst die Anforderungen an das Gesamtsystem festgelegt und die passenden Instrumente zur Mess- und Steuerungstechnik sowie zur Prozessüberwachung und -regelung entwickelt. Eine Software mit neuen Algorithmen für die Bewegungsplanung des Laserwerkzeugs und für die digitale Strukturreparatur, die Textursynthese, soll den Anwender dabei unterstützen, die Prozesse einzurichten. In einem Maschinendemonstrator werden die entwickelten Komponenten zusammengeführt und erprobt. Herstellern und Nutzern von Spritzgießformen wollen die Partner zum Abschluss des Projekts eine Komplettlösung zur schnellen und vollständigen Reparatur anbieten.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung bewilligte daher im November 2015 das Verbundprojekt »ToolRep« (Förderkennzeichen 02P14A032), in dem die Unternehmen ACSYS Lasertechnik GmbH, EUTECT GmbH, Precitec Optronik GmbH, Werkzeugbau Siegfried Hofmann GmbH, das Institut für optische Systeme der Fachhochschule Konstanz und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT gemeinsam an einer ganzheitlichen Reparaturlösung entwickeln.

25.10.2016

Zwei physikalisch unterschiedliche Verfahren in Kombination: Laser (kohärent verstärktes Licht) ermöglicht gemeinsam mit Plasma (ionisiertes Gas) eine neue Art der Oberflächenbehandlung, die CeraCon und Plasmatreat mit der neuen simultanen Laser-Plasma-Behandlung umgesetzt haben und so eine effektive Metallreinigung erreichen.

Der Plasmastrahl umhüllt den durch die Düse geführten Laserstrahl. Der Laser tritt dabei als Strahl gebündelten Lichtes auf und sorgt durch dieses impulsartige Energieeinbringen für eine schlagartige Verdampfung  an der Oberfläche. Gleichzeitig reagiert das Plasma aufgrund der hohen Ionisierungsrate sofort mit diesem verdampften Material, fragmentiert es und regt es zu chemischen Reaktionen mit dem verwendeten Plasmagas an. Kontaminierungen an der Bauteiloberfläche, komplette mehrschichtige Lackierungen sowie stark anhaftende Oxidschichten können so effizient entfernt werden und auch komplexe geometrische Formen sind gut bearbeitbar. Gerade bei metallischen Oberflächen, wie Aluminium oder Stahl, wie sie oftmals in der Automobilindustrie vorkommen, ist dieses Verfahren besonders geeignet. Im Technikum bei CeraCon können Bauteilbemusterungen vorgenommen und unterschiedliche Laser- und Plasmaeinstellungen für die anschließende Serienproduktion getestet werden. Grundsätzlich steht diese Technologie nicht nur als Anlagentechnik, sondern auch als Lohndienstleistung zur Verfügung.

18.10.2016

Mit dem neu entwickelten Concept Stream erweitert Robatech das Angebot der Concept Linie und bietet ein Schmelzsystem, dass mit einer schnellen Aufheizzeit und erhöhten Bedienersicherheit den Klebeprozess optimiert. Modular aufgebaut, mit bis zu acht Anschlüssen für Heizschläuche und Auftragsköpfe und dem bedienerfreundlichen RobaVis Touch-Bedienfeld ausgestattet, unterstützt es eine schnelle Systemintegration und einen flexiblen Klebeprozess.

Concept Stream ist eine «tankless» Lösung für das Schmelzen und Fördern thermoplastischer Klebstoffe in Granulatform. Ob hoher oder geringer Klebstoffverbrauch – das auf die bedarfsabhängige Aufbereitung ausgelegte Schmelzgerät bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen industriellen Anwendungen. Basis des Systems bildet das bewährte Concept 5 mit GreenLine Technologie für einen energieeffizienten und sicheren Klebeprozess. Herzstück des Concept Streams ist der Hochleistungstank – konzipiert für höchste Schmelzleistung (8 kg/h). Mit einem kleinen Volumen ist das neue Schmelzgerät so leistungsstark wie ein Concept 8 beansprucht jedoch deutlich weniger Platz. Dank der Melt-on-Demand-Technologie können die Schmelzleistung und -menge exakt auf den Verbrauch abgestimmt werden. Durch diesen kontrollierten Klebstofffluss treten im System weniger Verbrennungen auf, Rückstände im Tank werden deutlich reduziert und Düsenverstopfungen weitgehend vermieden. Zudem wird die Lebensdauer des Klebstofffilters erhöht und so die Unterhaltskosten gesenkt. Die kurze Aufheizzeit von 16 Minuten auf 160 °C und die Standby-Funktion garantieren die schnelle Verfügbarkeit des Systems. Die üllstandüberwachung mit einzigartiger Leerlaufüberwachung stoppt das System bevor kein Klebstoff mehr aufgetragen wird. Dies verhindert grössere Einbussen aufgrund schlecht oder gar nicht verklebter Produkte.  In der Basisausführung wird das Schmelzgerät manuell befüllt. Der Einfüllbereich ist durch einen CoolTouch Adapter vom heissen Bereich getrennt und erlaubt somit die sichere, manuelle Befüllung. Die standardmässig eingebaute CoolTouch Isolation erhöht den Anwenderschutz, da sie das Verbrennungsrisiko deutlich senkt. Des Weiteren verhindert die automatische Druckentlastung, dass im System gefährlicher Überdruck entsteht und unterstützt so die sichere Bedienung des Concept Stream.

Robatech AG, Concept Stream
Robatech AG, Concept Stream
17.10.2016

Die optimierte 3.000kN-Horizontalmaschine MHF 700D/300, die Maplan auf der K zeigt, empfiehlt sich u.a. für die wirtschaftliche Produktion von Dichtungen und O-Ringen. Durch eine extreme Öffnungsweite mit verlängerten Holmen, einer hydraulischen Düsenabhebung (Maplan Duale) mit variablen Düseneintauchtiefen und extrem kurzer Düse, eine hohe Flexibilität und Kompatibilität beim Einsatz unterschiedlicher Werkzeugkonzepte bietet diese Universalmaschine viele Freiheitsgrade.

Für anspruchsvollere Anwendungen, wie etwa in der Kaltkanaltechnik bietet die neue MHF 700D/300 Platz für max. sechs in den Maschinenrahmen integrierte Temperiergeräte. Das eingesetzte Kaltkanalwerkzeug stammt von OR.P. Stampi S.r.l.. Kennzeichen sind individuell ansprechbare Nadelverschluss-Kaltkanaldüsen zur Realisierung von Spritzgießteilen mit unterschiedlichen Schussvolumina. Die Konfiguration und Ansteuerung der Düsen ist dabei vollständig in die neue Steuerung integriert. Bei der gezeigten Lösung sind es acht Formnester eines 4+4-Werkzeugs mit Tassenuntersetzern in zwei verschiedenen Größen und unterschiedlichen Schussvolumina. Das Volumen der kleinen Untersetzer liegt bei ca. 12 cm³, das der größeren bei ca. 17 cm³. Als Material für diese Artikel verwendet man ein platinvernetzendes HTV Silikon. Standardisierte Schnittstellen erleichtern die Automation mittels Handling- und Verkettungseinrichtungen. Die FIFO-Aggregate bieten Vorteile, wenn es um hohee Artikelqualität und schnelle Material- oder Farbwechsel geht. Ein neu gestalteter Streifeneinzug sorgt für zuverlässige Zufuhr des Materials – auch bei schwierigen Kautschukmischungen.

Maplan Deutschland GmbH, MHF 700D/300
Maplan Deutschland GmbH, MHF 700D/300
07.10.2016

Die neuen Mikrodosiersysteme der MDS 3010+ -/3020+ -Series von VERMES Microdispensing dosieren Minimalmengen im Subnanoliterbereich und sind für ein großes Spektrum industrieller Anwendungen geeignet. Mit zwei Grundsystemen können alle Medien bis zu einer Viskosität von 8.000 mPas kontaktlos und präzise dosiert werden. Die neuen Systeme sind sowohl für den Laborbereich als auch automatisierten Fertigungsanlagen im Bereich der Biowissenschaften, medizinische Diagnostik sowie Pharmazeutik, Elektronik-, Halbleiter- und Handy- Produktion interessant.

Die neuen, modernen Hochleistungsjetter bestehen aus einem Piezoventil MDV 3010+  oder MDV 3020+  und einer speziell dafür entwickelten elektronischen Ansteuerung MDC 3090+ . Mit diesen Systemen trägt man den Anforderungen an die Hochvolumenfertigung und stetig fortschreitende Miniaturisierung in der Mikrodosierung Rechnung. Die neue Lösung ist ideal für Mikroanwendungen mit immer komplexeren Funktionen, schnelle und hochgenaue Produktionsprozesse in denen es auf das exakte Applizieren von hochwertigen, flüssigen Medien ankommt. Schwerpunkte der Weiterentwicklung der MDS 3000-Series für Nieder- bis Mittelviskosität sind die weitere Steigerung der Geschwindigkeit und Präzision, maximale Stabilität und hohe Applikationsflexibilität. Für die Vielzahl an Anwendungen, bei denen minimale Flüssigkeitsmengen prozesssicher und perfekt zu dosieren sind, stehen zwei verschiedene Grundsysteme zur Verfügung, die jeweils auf die ihnen zugedachten Medien ausgelegt sind: niederviskos (MDS 3010+ ), mittelviskos (MDS 3020+ ). Vollautomatische Produktionslinien müssen in kürzester Zeit einzurichten und im laufenden Prozess veränderlich sein. Hier entfaltet die MDS 3010+ -/3020+ -Series mit ihren Eigenschaften – programmierbare Szenarien, Echtzeit-Einstellung und einfache Wartung – entscheidende Vorteile.

Die neuen Mikrodosiersysteme der MDS 3010+-/3020+-Series von VERMES Microdispensing sind für viele industrielle Anwendungen geeignet.
Die neuen Mikrodosiersysteme der MDS 3010+-/3020+-Series von VERMES Microdispensing sind für viele industrielle Anwendungen geeignet.
05.10.2016

Mit dem neuen pneumatischen Mikrodosier-Jetventil DELO-DOT PN3 sind – im Vergleich zum Vorgängermodell – viele Klebstoffe in kleineren Mengen dosierbar. Im Durchschnitt liegt die minimale Dosiermenge um den Faktor drei niedriger, bestimmte Produkte wie ungefüllte Acrylate lassen sich sogar in Mengen von 0,009 mg dauerhaft jetten. Das maximale Dosiervolumen beträgt knapp 14 mg, womit das Ventil einen weiten Einsatzbereich abdeckt.

Erreicht wird dies mit einer optimierten Geometrie der Fluidik sowie durch zwei verschiedene Stößelvarianten, einer für Kleinstmengen und einer für kleine bis mittlere Tropfengrößen. In beiden Konfigurationen beträgt die Arbeitsfrequenz bis zu 330 Tropfen/s. Darüber hinaus ist das Mikrodosierventil einfacher zu handhaben. So lässt sich der Hub des Stößels dank eines Drehrads ohne zusätzliches Werkzeug in fünf Rastpositionen einstellen. Die jeweilige Position wird durch LEDs angezeigt, was die Kontrolle nach einem Einbau in eine Produktionsanlage erleichtert. Die neu konzipierte Düsenheizung kommt ohne offene elektrische Kontakte aus und wird auf das Ventil geschraubt, was den modularen Aufbau fortführt und für eine einfache Demontage bei Reinigung oder Wartung sorgt. In Kombination mit dem pneumatischen, von der Fluidik getrennten Aktor ergibt dies ein äußerst robustes, ausfallarmes System, das lange Standzeiten ermöglicht. 

Bondexpo, Halle 9, Stand 9408

Mikrodosier-Jetventil DELO-DOT PN3
Mikrodosier-Jetventil DELO-DOT PN3
26.09.2016

Die Airbus Innovation Group kooperiert mit dem Lasersinterspezialisten LSS Laser-Sinter Service und dem Materialhersteller Lehmann & Voss & Co., um das ThermoMELT-Verfahren samt Hochleistungswerkstoffen zur Marktreife zu entwickeln. Der Lasersinterdienstleister RAUCH CNC Manufacturing begleitet die Entwicklung und wird erster Anwender der Technologie werden. Das ThermoMELT-Verfahren erlaubt das Lasersintern von Hochleistungspolymeren auf konventionellen, bereits am Markt verfügbaren Lasersintermaschinen, die dazu nur leicht modifiziert werden müssen.

Das Lasersintern von Hochleistungspolymeren wie PPS und PAEK ist eine technische Herausforderung. Heutige kommerzielle Lösungen benötigen aufgrund der hohen Schmelztemperaturen spezielle Lasersintermaschinen. Während des Drucks sind die Polymerpulver über lange Zeit sehr hohen Temperaturen ausgesetzt. Dies führt zu starker Alterung der Werkstoffe und verhindert ein wirtschaftliches Pulver-Recycling. Neben dem Pulver leiden die gedruckten Bauteile ebenso unter der starken Wärmeeinwirkung. Letztendlich ist es allein die hohe Temperatur, die das Lasersintern von Hochleistungspolymeren kostenintensiv macht. Die erforderlichen Modifizierungen umfassen eine verbesserte Temperatur- und Laserenergiesteuerung. ThermoMELT reduziert signifikant thermische Alterungseffekte während des Bauprozesses, erhöht die Pulver-Recyclingfähigkeit und reduziert die Fertigungskosten im Vergleich zu klassischen Lasersinterverfahren. Es wurden bereits umfangreiche Parameterstudien durchgeführt. Bisherige Ergebnisse zeigen im Vergleich zu konventionellen Lösungen signifikant verbesserte Bauteileigenschaften. Auf der K 2016 gibt Lehmann & Voss & Co. erste Einblicke in das ThermoMELT-Verfahren. 

K 2016, Halle 8, Stand G33

Airbus Innovation Group
Airbus Innovation Group
14.09.2016

Techcon Systems, eine Marke von OK International, einem Anbieter von Dosiersystemen und Komponenten präsentiert sich auf der Bondexpo parallel zu drei Techcon Distributoren, APM Technica, Globaco und AAT Aston. Im Fokus steht der neue Bereich kundenspezifischer Abfülllösungen. Dieser umfasst Lösungen, die auf  individuelle Dosieranforderung beim Kunden zugeschnitten sind.  Den Anwendern stehen gebrauchsfertige Dosiersysteme (Spritze, Kartusche, Mischkartusche, Beutel, Kunststoff- oder Glasflasche), für ein- und mehrkomponentige flüssige bis pastöse Medien zur Verfügung. 

OK International Ltd., kundenspezifische Abfülllösungen
OK International Ltd., kundenspezifische Abfülllösungen
© ISGATEC GmbH 2019