Aktuelles / Entwicklungen - Maschinen und Anlagen

18.10.2016

Mit dem neu entwickelten Concept Stream erweitert Robatech das Angebot der Concept Linie und bietet ein Schmelzsystem, dass mit einer schnellen Aufheizzeit und erhöhten Bedienersicherheit den Klebeprozess optimiert. Modular aufgebaut, mit bis zu acht Anschlüssen für Heizschläuche und Auftragsköpfe und dem bedienerfreundlichen RobaVis Touch-Bedienfeld ausgestattet, unterstützt es eine schnelle Systemintegration und einen flexiblen Klebeprozess.

Concept Stream ist eine «tankless» Lösung für das Schmelzen und Fördern thermoplastischer Klebstoffe in Granulatform. Ob hoher oder geringer Klebstoffverbrauch – das auf die bedarfsabhängige Aufbereitung ausgelegte Schmelzgerät bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen industriellen Anwendungen. Basis des Systems bildet das bewährte Concept 5 mit GreenLine Technologie für einen energieeffizienten und sicheren Klebeprozess. Herzstück des Concept Streams ist der Hochleistungstank – konzipiert für höchste Schmelzleistung (8 kg/h). Mit einem kleinen Volumen ist das neue Schmelzgerät so leistungsstark wie ein Concept 8 beansprucht jedoch deutlich weniger Platz. Dank der Melt-on-Demand-Technologie können die Schmelzleistung und -menge exakt auf den Verbrauch abgestimmt werden. Durch diesen kontrollierten Klebstofffluss treten im System weniger Verbrennungen auf, Rückstände im Tank werden deutlich reduziert und Düsenverstopfungen weitgehend vermieden. Zudem wird die Lebensdauer des Klebstofffilters erhöht und so die Unterhaltskosten gesenkt. Die kurze Aufheizzeit von 16 Minuten auf 160 °C und die Standby-Funktion garantieren die schnelle Verfügbarkeit des Systems. Die üllstandüberwachung mit einzigartiger Leerlaufüberwachung stoppt das System bevor kein Klebstoff mehr aufgetragen wird. Dies verhindert grössere Einbussen aufgrund schlecht oder gar nicht verklebter Produkte.  In der Basisausführung wird das Schmelzgerät manuell befüllt. Der Einfüllbereich ist durch einen CoolTouch Adapter vom heissen Bereich getrennt und erlaubt somit die sichere, manuelle Befüllung. Die standardmässig eingebaute CoolTouch Isolation erhöht den Anwenderschutz, da sie das Verbrennungsrisiko deutlich senkt. Des Weiteren verhindert die automatische Druckentlastung, dass im System gefährlicher Überdruck entsteht und unterstützt so die sichere Bedienung des Concept Stream.

Robatech AG, Concept Stream
Robatech AG, Concept Stream
17.10.2016

Die optimierte 3.000kN-Horizontalmaschine MHF 700D/300, die Maplan auf der K zeigt, empfiehlt sich u.a. für die wirtschaftliche Produktion von Dichtungen und O-Ringen. Durch eine extreme Öffnungsweite mit verlängerten Holmen, einer hydraulischen Düsenabhebung (Maplan Duale) mit variablen Düseneintauchtiefen und extrem kurzer Düse, eine hohe Flexibilität und Kompatibilität beim Einsatz unterschiedlicher Werkzeugkonzepte bietet diese Universalmaschine viele Freiheitsgrade.

Für anspruchsvollere Anwendungen, wie etwa in der Kaltkanaltechnik bietet die neue MHF 700D/300 Platz für max. sechs in den Maschinenrahmen integrierte Temperiergeräte. Das eingesetzte Kaltkanalwerkzeug stammt von OR.P. Stampi S.r.l.. Kennzeichen sind individuell ansprechbare Nadelverschluss-Kaltkanaldüsen zur Realisierung von Spritzgießteilen mit unterschiedlichen Schussvolumina. Die Konfiguration und Ansteuerung der Düsen ist dabei vollständig in die neue Steuerung integriert. Bei der gezeigten Lösung sind es acht Formnester eines 4+4-Werkzeugs mit Tassenuntersetzern in zwei verschiedenen Größen und unterschiedlichen Schussvolumina. Das Volumen der kleinen Untersetzer liegt bei ca. 12 cm³, das der größeren bei ca. 17 cm³. Als Material für diese Artikel verwendet man ein platinvernetzendes HTV Silikon. Standardisierte Schnittstellen erleichtern die Automation mittels Handling- und Verkettungseinrichtungen. Die FIFO-Aggregate bieten Vorteile, wenn es um hohee Artikelqualität und schnelle Material- oder Farbwechsel geht. Ein neu gestalteter Streifeneinzug sorgt für zuverlässige Zufuhr des Materials – auch bei schwierigen Kautschukmischungen.

Maplan Deutschland GmbH, MHF 700D/300
Maplan Deutschland GmbH, MHF 700D/300
07.10.2016

Die neuen Mikrodosiersysteme der MDS 3010+ -/3020+ -Series von VERMES Microdispensing dosieren Minimalmengen im Subnanoliterbereich und sind für ein großes Spektrum industrieller Anwendungen geeignet. Mit zwei Grundsystemen können alle Medien bis zu einer Viskosität von 8.000 mPas kontaktlos und präzise dosiert werden. Die neuen Systeme sind sowohl für den Laborbereich als auch automatisierten Fertigungsanlagen im Bereich der Biowissenschaften, medizinische Diagnostik sowie Pharmazeutik, Elektronik-, Halbleiter- und Handy- Produktion interessant.

Die neuen, modernen Hochleistungsjetter bestehen aus einem Piezoventil MDV 3010+  oder MDV 3020+  und einer speziell dafür entwickelten elektronischen Ansteuerung MDC 3090+ . Mit diesen Systemen trägt man den Anforderungen an die Hochvolumenfertigung und stetig fortschreitende Miniaturisierung in der Mikrodosierung Rechnung. Die neue Lösung ist ideal für Mikroanwendungen mit immer komplexeren Funktionen, schnelle und hochgenaue Produktionsprozesse in denen es auf das exakte Applizieren von hochwertigen, flüssigen Medien ankommt. Schwerpunkte der Weiterentwicklung der MDS 3000-Series für Nieder- bis Mittelviskosität sind die weitere Steigerung der Geschwindigkeit und Präzision, maximale Stabilität und hohe Applikationsflexibilität. Für die Vielzahl an Anwendungen, bei denen minimale Flüssigkeitsmengen prozesssicher und perfekt zu dosieren sind, stehen zwei verschiedene Grundsysteme zur Verfügung, die jeweils auf die ihnen zugedachten Medien ausgelegt sind: niederviskos (MDS 3010+ ), mittelviskos (MDS 3020+ ). Vollautomatische Produktionslinien müssen in kürzester Zeit einzurichten und im laufenden Prozess veränderlich sein. Hier entfaltet die MDS 3010+ -/3020+ -Series mit ihren Eigenschaften – programmierbare Szenarien, Echtzeit-Einstellung und einfache Wartung – entscheidende Vorteile.

Die neuen Mikrodosiersysteme der MDS 3010+-/3020+-Series von VERMES Microdispensing sind für viele industrielle Anwendungen geeignet.
Die neuen Mikrodosiersysteme der MDS 3010+-/3020+-Series von VERMES Microdispensing sind für viele industrielle Anwendungen geeignet.
05.10.2016

Mit dem neuen pneumatischen Mikrodosier-Jetventil DELO-DOT PN3 sind – im Vergleich zum Vorgängermodell – viele Klebstoffe in kleineren Mengen dosierbar. Im Durchschnitt liegt die minimale Dosiermenge um den Faktor drei niedriger, bestimmte Produkte wie ungefüllte Acrylate lassen sich sogar in Mengen von 0,009 mg dauerhaft jetten. Das maximale Dosiervolumen beträgt knapp 14 mg, womit das Ventil einen weiten Einsatzbereich abdeckt.

Erreicht wird dies mit einer optimierten Geometrie der Fluidik sowie durch zwei verschiedene Stößelvarianten, einer für Kleinstmengen und einer für kleine bis mittlere Tropfengrößen. In beiden Konfigurationen beträgt die Arbeitsfrequenz bis zu 330 Tropfen/s. Darüber hinaus ist das Mikrodosierventil einfacher zu handhaben. So lässt sich der Hub des Stößels dank eines Drehrads ohne zusätzliches Werkzeug in fünf Rastpositionen einstellen. Die jeweilige Position wird durch LEDs angezeigt, was die Kontrolle nach einem Einbau in eine Produktionsanlage erleichtert. Die neu konzipierte Düsenheizung kommt ohne offene elektrische Kontakte aus und wird auf das Ventil geschraubt, was den modularen Aufbau fortführt und für eine einfache Demontage bei Reinigung oder Wartung sorgt. In Kombination mit dem pneumatischen, von der Fluidik getrennten Aktor ergibt dies ein äußerst robustes, ausfallarmes System, das lange Standzeiten ermöglicht. 

Bondexpo, Halle 9, Stand 9408

Mikrodosier-Jetventil DELO-DOT PN3
Mikrodosier-Jetventil DELO-DOT PN3
26.09.2016

Die Airbus Innovation Group kooperiert mit dem Lasersinterspezialisten LSS Laser-Sinter Service und dem Materialhersteller Lehmann & Voss & Co., um das ThermoMELT-Verfahren samt Hochleistungswerkstoffen zur Marktreife zu entwickeln. Der Lasersinterdienstleister RAUCH CNC Manufacturing begleitet die Entwicklung und wird erster Anwender der Technologie werden. Das ThermoMELT-Verfahren erlaubt das Lasersintern von Hochleistungspolymeren auf konventionellen, bereits am Markt verfügbaren Lasersintermaschinen, die dazu nur leicht modifiziert werden müssen.

Das Lasersintern von Hochleistungspolymeren wie PPS und PAEK ist eine technische Herausforderung. Heutige kommerzielle Lösungen benötigen aufgrund der hohen Schmelztemperaturen spezielle Lasersintermaschinen. Während des Drucks sind die Polymerpulver über lange Zeit sehr hohen Temperaturen ausgesetzt. Dies führt zu starker Alterung der Werkstoffe und verhindert ein wirtschaftliches Pulver-Recycling. Neben dem Pulver leiden die gedruckten Bauteile ebenso unter der starken Wärmeeinwirkung. Letztendlich ist es allein die hohe Temperatur, die das Lasersintern von Hochleistungspolymeren kostenintensiv macht. Die erforderlichen Modifizierungen umfassen eine verbesserte Temperatur- und Laserenergiesteuerung. ThermoMELT reduziert signifikant thermische Alterungseffekte während des Bauprozesses, erhöht die Pulver-Recyclingfähigkeit und reduziert die Fertigungskosten im Vergleich zu klassischen Lasersinterverfahren. Es wurden bereits umfangreiche Parameterstudien durchgeführt. Bisherige Ergebnisse zeigen im Vergleich zu konventionellen Lösungen signifikant verbesserte Bauteileigenschaften. Auf der K 2016 gibt Lehmann & Voss & Co. erste Einblicke in das ThermoMELT-Verfahren. 

K 2016, Halle 8, Stand G33

Airbus Innovation Group
Airbus Innovation Group
14.09.2016

Techcon Systems, eine Marke von OK International, einem Anbieter von Dosiersystemen und Komponenten präsentiert sich auf der Bondexpo parallel zu drei Techcon Distributoren, APM Technica, Globaco und AAT Aston. Im Fokus steht der neue Bereich kundenspezifischer Abfülllösungen. Dieser umfasst Lösungen, die auf  individuelle Dosieranforderung beim Kunden zugeschnitten sind.  Den Anwendern stehen gebrauchsfertige Dosiersysteme (Spritze, Kartusche, Mischkartusche, Beutel, Kunststoff- oder Glasflasche), für ein- und mehrkomponentige flüssige bis pastöse Medien zur Verfügung. 

OK International Ltd., kundenspezifische Abfülllösungen
OK International Ltd., kundenspezifische Abfülllösungen
09.09.2016

Lösungen für die schonende Verarbeitung von Kautschukmischungen zeigt die UTH GmbH auf der K mit ihrem erweiterten Produktspektrum im Bereich der roll-ex® Fine Mesh Straining Technology, als auch der roll-ex® Gear Pump Technology. Neben dem Feinstrainern ist die präzise Extrusion ein weiterer Anwendungsschwerpunkt von roll-ex Zahnradextrudern und Zahnradpumpen. Das Unternehmen liefert hier u.a. komplette Linien als Systemlösung zur Herstellung von gummiumspritzten Draht-, Garn- oder Faserkomponenten.

K 2016, Halle 15, Stand 15

UTH GmbH, Feinstrainer Technologie
UTH GmbH, Feinstrainer Technologie
09.09.2016

Die Cannon Gruppe legt auf der K 2016 Messe den Fokus auf multitechnische Lösungen. Gezeigt werden Polyurethan-, Composite- und Thermoformanlagen einer neuen Generation mit speziellen Hard- und Softwarepaketen für die Prozessplanung, Produktionsüberwachung, Internet of Things (IoT) und Cloud Computing. Eine Reihe von Informationsveranstaltungen gehen vertieft auf Themen und Branchenlösungen ein.

Die Lösungen für Polyurethan Anlagentechnik umfassen Dosiereinheiten, Mischköpfen und Produktionsanlagen für Weich- und Hartschaum, mikrozellulare Schäume, Blockschaum und Strukturschäume. Eine Reihe von technischen Informationsveranstaltungen befasst sich u.a. mit der Entwicklung von Anwendungen mit zeitgemäßen Treibmitteln, reaktionsschnellen Formulierungen, festen und abrasiven Füllstoffen. Die Vortragsreihe beginnt am 19. Oktober mit einer Präsentation zum Thema Automotive, am 20. Oktober wird h über Wärmedämmung und Isolierung informiert, Neuigkeiten für Anwendungen in der Möbelindustrie werden am 25. Oktober besprochen. Die neuesten Entwicklungen im Bereich Mischköpfe und Dosiertechnik werden Thema der Präsentation am 22. Oktober sein, während am 23. Oktober r die Neuigkeiten im Bereich PUR und Epoxidharze das zentrale Thema sind. Für alle Hersteller von Verbundwerkstoffen – ob Automobil- & Transportindustrie, Windkraftanlagen oder andere energierelevante Produkte – werden am 24. Oktober Komplettlösungen für die Serienproduktion von Bauteilen mit Carbon- und Glasfaserverstärkung unter der Verwendung von Hochdruck-RTM, Nasspressen, Prepreg- und Infusionstechnologien vorgestellt. Die Hersteller von Automobilteilen, Haushalts- und Industriekühlgeräten, Sportschuhen, Haustüren und Industriepaletten werden können sich am 26. Oktober über neueste Entwicklungen für industrielles Thermoforming mit hochautomatisierten Lösungen informieren.. Oktober ist ein Industrie 4.0 Szenario, in dem Cyber-physical Systems und Menschen in Echtzeit miteinander kommunizieren und kooperieren, zentrales Thema.

K 2016, Halle B76, Halle 13

06.09.2016
simcon kunststofftechnische Software GmbH

Simcon stellt auf der K ihre Version 9.0 der Software für Spritzgießsimulation Cadmould® 3D-F vor. Diese Simulationslösung für Werkzeughersteller, Produktentwickler und Kunststoffverarbeiter bietet eine überarbeitete und neue Arbeitsumgebung und wurden mit den zusätzlichen Optionen für die Bereiche Thermoplastschaumspritzgießen und Prozessoptimierung erweitert. Darüber hinaus wurden die Lizenzen flexibler gestaltet und die Materialdatenbank ausgebaut.

Ein Kennzeichen der neuen Version ist die Definition von Qualitätsmerkmalen für die Prozessoptimierung mit Cadmould® und die automatische Optimierung mit Varimos®: Anwender können nun noch mehr Simulationsergebnisse direkt verfolgen, auswerten und optimieren. Auch können Ebenheiten und Rundheiten jetzt gemäß der DIN EN ISO 1101 definiert und ausgewertet werden. Über die zentrale Arbeitsumgebung Geometry Explorer erhält der Nutzer Zugang zu allen Komponenten, die er mittels „direct manipulation“ einfach bearbeiten kann – von Formteilen über Einlegeteile bis hin zu Heiß- und Kaltkanalsegmenten. Die grafische Hervorhebung der Komponenten beim Überfahren mit der Maus vereinfacht die Bearbeitung von komplexen Komponenten wie z.B. konturnahen Temperiersystemen. Einfacheres Arbeiten verspricht auch die Ausweitung des Moduls für simuliertes Thermoplastschaumspritzgießen – Foam – um Pre- und Postprocessing-Funktionen. Die realitätsnahe Simulationsgenauigkeit von Cadmould® 3D-F Foam wurde zudem in umfangreichen Tests gemeinsam mit dem Kunststoffzentrum Leipzig (KUZ), dem Institut für Kunststoffverarbeitung an der RWTH Aachen (IKV) und Partnern aus der Industrie validiert. Die neue Version 9.0 ermöglicht den Zugriff auf 440 neue Materialdatensätze sowie 200 Heißkanäle der PSG Plastic Service GmbH.

31.08.2016

Die Cannon Gruppe zeigt auf Composites Europe 2016 maßgeschneiderte Lösungen für die Serienproduktion von Verbundwerkstoffen. Dabei liefert das Unternehmen alles aus einer Hand – von Glas- oder Carbonfaserpreformern zu kompletten Fertigungslinien für die Produktion von duroplastischen und thermoplastischen Verbundwerkstoffen und hin zum fertigen Bauteil. Dazu zählen auch die Konfiguration der elektrischen Steuerungen, die durch Anpassung der Schnittstellen für Industrie 4.0 Szenarien mit intelligenten, modularisierten Fertigungszellen für Cloud Computing geeignet sind.

Zu den neuesten Entwicklungen für die Automobil-, Luftfahrt- und Transportindustrie zählen u.a. ein vollautomatischer Glas- und Kohlefaser Preformer mit angepassten Zykluszeiten und  Dosiermaschinen und geeignete Mischköpfe für die Verarbeitung von Epoxid- und Polyurethansystemen, für die Verwendung in klassischen Injektionsmethoden oder innovative Liquid Lay Down oder Spray Lay Down Technologien mit Mehrkomponentenformulierungen. Vorgestellt wird auch eine neue Generation von Kurzhub-Pressen, die für unterschiedliche Technologien (Hochdruck - RTM, Spaltinjektion, Formpressen, etc.) und unterschiedliche Verstärkungsmaterialien (Carbon- und Glasfaser, PP Vliese, etc.) einsetzbar sind.

CANNON Deutschland GmbH,, Carbon fibre preformer
CANNON Deutschland GmbH,, Carbon fibre preformer
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