Aktuelles / Entwicklungen - Klebetechnik / Flüssigdichtsysteme

09.04.2018
Klebelösungen für den Leichtbau

Auf der Hannover Messe zeigt Lohmann neben den klassischen Haftklebebändern auch Lösungen für den semi- bis strukturellen Verbund von verschiedensten Fügepartnern. Die Produkte der DuploTEC® SBF Reihe basieren auf den gleichen Chemien, wie sie auch in der Matrix von Leichtbauwerkstoffen zum Einsatz kommen und eignen sich daher für diese Art der Verbindungstechnik.

Die aktive Nutzung von Klebstoffen bzw. reaktiven Klebstoffsystemen ist vielerorts bereits Standard in der Industrie. Die Vorteile der Klebetechnik: leicht, sauber und vor allem sicher. Dank der präzisen Klebkraft werden einzelne Komponenten, z.B. mithilfe doppelseitiger Klebebänder oder von Transfer-Filmen, effizient und mit hoher Genauigkeit verbunden. Damit lassen sich optimale Verbindungslösungen für die unterschiedlichsten Kundenanforderungen generieren. Von doppelseitigen Haftklebebändern wie DuploCOLL® 370, das sich dank seiner hohen Anfangsklebkraft und des hohen Klebstoffmasseantrags für die Klebung auf rauen Untergründen wie Spanplatten oder Composite Materialien eignet, über Systeme, die die Vorteile von Flüssigklebstoffen und Klebebändern vereinen bis hin zu Glas-Metall- oder Magnet-Verklebungen - das umfassende Portfolio bietet für jede Anforderung eine Lösung.

Hannover Messe Halle 5, Stand E48

09.04.2018
Designed für Recycling

Das European Paper Recycling Council (EPRC) nimmt – nach Informationen des Industrieverbandes Klebstoffe e.V. (IVK) - neue Recyclingkriterien für Klebstoffanwendungen in die Scorecard auf.

In einem vom Industrieverband Klebstoffe initiierten Gemeinschaftsprojekt mit der INGEDE und der TU Darmstadt konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass der Erweichungspunkt, die Auftragsstärke und die Geometrie einer Klebnaht von nicht-wasserlöslichen/nicht-redispergierbaren Schmelzklebstoffen einen entscheidenden Einfluss auf die Entfernbarkeit dieser Klebstoffe im Papierrecyclingprozess haben. Diese neue wissenschaftliche Erkenntnis ist nun auch in die Scorecard „Assessment of Printed Product Recyclability“ des EPRC eingeflossen. Die Scorecard enthält nun einen Anhang über Klebstoffanwendungen, die nach den Untersuchungsergebnissen der TU Darmstadt nachweislich gute Ergebnisse bei der Entfernbarkeit liefern und somit die Forderungen der Scorecard erfüllen. Unter den in den Untersuchungen ermittelten Parametern sind Anwendungen von nicht-wasserlöslichen/nicht-redispergierbaren Schmelzklebstoffen daher von einer Prüfung ausgenommen. Über Klebstoffanwendungen, die von den im Anhang genannten Parametern abweichen, können bezüglich der Entfernbarkeit keine Aussagen gemacht werden. Hier muss im Einzelfall geprüft werden, ob die Klebstoffapplikation die Recyclingkriterien der Scorecard erfüllt.

Die aktualisierte Scorecard finden Sie hier.

28.03.2018
Silikon-Klebstoffsystem für den Fensterbau

Neu bei der Sika Deutschland GmbH ist der strukturelle Klebstoff Sikasil WT-66. Das für dieses Produkt entwickelte Verarbeitungsgerät, der PowerCure Dispenser, bietet eine bis zu fünfmal höhere Austragsleistung als eine herkömmliche 2K-Kartuschenpistole.

Der Klebstoff ist mobil einsetzbar und damit für die Verarbeitung auf der Baustelle oder für die Fensterreparatur geeignet. Er eignet sich aufgrund seiner hohen Dehnungsaufnahme bei zugleich sehr guter Festigkeit insbesondere zur Glasverklebung. Neben Flexibilität sorgt Sikasil WT-66 auch für höchste Effizienz: Seine Verarbeitung erfolgt mithilfe des PowerCure Dispensers, der durch die Zugabe einer Boosterpaste eine beschleunigte Aushärtung des Klebstoffs ermöglicht. Er härtet klimaunabhängig innerhalb von wenigen Stunden aus. Die Wartezeiten sind gering – dabei ist die Austragsleistung bis zu fünfmal größer als bei herkömmlichen 2K-Systemen. Geprüft gemäß RAL Standard für geklebte Fenster weist der Klebstoff besonders gute Haftungswerte, Alterungsbeständigkeit und chemische Verträglichkeit auf und sorgt damit für hohe Sicherheit bei der Verklebung. Darüber hinaus zeichnet sich der Klebstoff durch eine hervorragende Beständigkeit gegen UV-Strahlung, hohe Temperaturen und Witterungseinflüsse aus. Mit diesen Eigenschaften schafft er eine zuverlässige Glasverklebung, macht das Fenstersystem sicherer und bietet aufgrund seiner schnellen Härtung Einbruchschutz schon ab dem ersten Tag. Neben Glas ist der Klebstoff auch auf beschichtetem sowie unbeschichtetem Metall, Holz und PVC-U verarbeitbar. Die Sika PowerCure Technologie ermöglicht es, 1K-PU- und Silikon-Klebstoffsysteme mit geringem Arbeitsaufwand auch für kleinere Anwendungen zu beschleunigen. Bei der Entwicklung der Technologie standen die Qualität, das ergonomische Design und die Leistungsfähigkeit des Systems im Fokus. Der PowerCure Dispenser ist so präzise und leistungsfähig wie eine Hightech-Pumpe. Der Akkuantrieb des Dispensers ermöglicht den mobilen Einsatz ganz ohne Kompressor und störende Kabel. Selbst bei den in der Fensterreparatur typischen rauen Arbeitsbedingungen im Freien gibt es dadurch keine Einschränkungen bei der Verarbeitung. Die bewährte Schlauchbeutelverpackung der Sika PowerCure Klebstoffe reduziert Abfall und ermöglicht dem Verarbeiter einen einfachen, schnellen Beutelaustausch.

Sika Deutschland GmbH, Sikasil WT-66.
28.03.2018
Neuer Epoxid-Underfiller

Der Underfiller auf Epoxidharzbasis Structalit®  8202 von Panacol ist ein niedrigviskoser 1K-Klebstoff, der kapillar auch in kleinste Zwischenräume einfließt.

Das Besondere an diesem Klebstoff sind der niedrige Wärmeausdehnungskoeffizient und die hohe Glasübergangstemperatur. Dies macht Structalit®  8202 beständig gegen hohe Temperaturen, sodass das Produkt auch in Reflow-Prozessen eingesetzt werden kann. Structalit®  8202 härtet thermisch schnell aus, sodass die Aushärtung auch im Reflow-Verfahren erfolgen kann. Aufgrund seiner guten Kompatibilität mit den meisten bleifreien Lötpasten härtet der Klebstoff trotz Rückständen von Flussmittel vollständig aus. Das ausgehärtete Material zeigt sehr gute mechanische Eigenschaften zum Schutz von Lötverbindungen während thermischer Zyklen. Structalit®  8202 erfüllt sowohl die RoHS-Richtlinie als auch den elektronischen Standard an halogenfreie Produkte (unter 900ppm Cl-).

Panacol-Elosol GmbH, Structalit® 8202.
28.03.2018
Selbst glättende Verguss- und Beschichtungsmasse

Für Verguss- und Beschichtungsarbeiten in den verschiedensten Bereichen hat Weicon Flex+bond Flüssig entwickelt. Die sich selbst glättende, 1K-Masse kann für Schichtstärken von max. 10 mm eingesetzt werden.

Die Masse härtet geruchsneutral aus, basiert auf MS-Polymer und ist frei von Lösemitteln, Isocyanaten und Silikonen. Sie ist zwischen -40 °C  bis +90 °C temperaturbeständig und kann 2 bis 3 h Temperaturen bis +120 °C standhalten. Die Masse eignet sich für Anwendungen in verschiedenen Bereichen, wie für Vergussarbeiten in der Elektrotechnik und Elektronikindustrie, für das Vergießen von Kabelverbindungen, für Arbeiten in der Dämm- und Isoliertechnik, im Metallbau, Behälter- und Apparatebau, im Armaturenbau und in der Lüftungs- und Klimatechnik.

WEICON GmbH & Co. KG, Flex+bond Flüssig.
23.03.2018
Adhesive Scouting 4.0

Die Online-Suchmaschine Substratec.com© bietet neue Funktionen. Dazu zählen eine dynamische Unternehmenssuche (B2B) nach Branchenkompetenz und Klebstofftechnologie und ab April 2018 eine internationale Marktrecherche.

Mit der dynamischen B2B-Unternehmenssuche finden Anwender kostenlos alle wichtigen Informationen zu spezialisierten Marktakteuren, Produkten und Leistungen, aktuellen technischen Daten/Informationen und den direkten Link zur Unternehmensseite. Ab April 2018 steht Substratec.com© auch in Englisch für eine internationale Einbindung von Klebstoffherstellern und Services zur Verfügung. Das bietet Anwendern eine größere Vergleichbarkeit und feinere abgestimmte Suche nach den passenden Produkten auf dem internationalen Markt. Die Online-Recherche für Klebstoffsysteme eignet sich für alle professionellen Anwender und Prozessverantwortliche, insbesondere aus F&E, der Beschaffung sowie aus dem Produkt-, Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement.

16.03.2018
Neue 365 nm Aushärtungslampen

Das Geräteportfolio von DELO Industrie Klebstoffe wurde um zwei Aushärtungslampen, die LED-Lampen DELOLUX 20 / 365 und DELOLUX 202 / 365, erweitert. Sie haben im Vergleich zu ihren Vorgängermodellen eine höhere Intensität, eine verbesserte Energieeffizienz sowie eine kompaktere Bauform.

Beide Aushärtungslampen sind sowohl mit einer Intensität von 1.200 mW/cm² als auch mit einer Intensität von 600 mW/cm² erhältlich. Der Einsatz sehr hoher Intensitäten (1.200 mW/cm²) eignet sich dann, wenn eine Klebstoffschicht zwischen zwei schwer durchstrahlbaren Bauteilen schnell ausgehärtet werden soll oder die gefügten Materialien baulich bedingt etwas weiter von der Lichtquelle entfernt sind. Auch schwierig zu erreichende Geometrien lassen sich dank hoher Intensitäten mit ausreichend viel Energie belichten, sodass der Klebstoff sekundenschnell und oberflächentrocken aushärtet. Neben den Intensitäten wurde auch das Design der UV-Flächenstrahler weiterentwickelt und auf die in der Industrie bereits bewährte Bauform der im letzten Jahr vorgestellten 400 nm Aushärtungslampen angepasst. Die Lampenköpfe haben eine Lichtaustrittsfläche von 100 x 100 mm² bzw. 202 x 49 mm², können per Plug-&-Play in Produktionslinien integriert und nahtlos sowohl in Längs- oder Querrichtung aneinandergereiht werden. Damit wird selbst bei großen Klebflächen oder langen Belichtungsstrecken ein homogenes und zuverlässiges Aushärten ohne Abschattung zwischen einzelnen Lampenköpfen sichergestellt. Betreiben lassen sich die aktiv luftgekühlten Aushärtungslampen mit dem DELOLUX pilot, einem intuitiv zu bedienenden Basisgerät mit Touchscreen, das die Steuerung und Stromversorgung von bis zu vier Lampenköpfen vereint.

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaA, DELOLUX 20/365 und DELOLUX 202/365.
13.03.2018
Große Materialmengen effizient verarbeiten

Für Vergussaufgaben mit hohem Materialverbrauch steht eine neue Variante der bewährten Scheugenpflug-Fassrührstation zur Verfügung, die eine direkte Förderung des Vergussmaterials zum Dosierer ohne Zwischenaufbereitung erlaubt. Neben einer deutlich verringerten Stellfläche profitieren Anwender damit von Zeit- und Kosteneinsparungen.

Ob in der Elektronikindustrie, im Automobilbereich oder in der Energietechnik: Anwendungen, bei denen sehr große Mengen an Klebstoff oder Vergussmaterial verarbeitet werden müssen, werden immer häufiger. Dies ist z.B. bei Applikationen im Bereich der E-Mobilität oder bei der Fertigung von Solarumrichtern der Fall. Für solche Vergussaufgaben steht eine Fassrührstation zur Verfügung, mit der sich große Mengen an selbstnivellierenden Medien blasenfrei aufbereiten und fördern lassen. Die neue Variante des bewährten Fördersystems erlaubt – neben einer blasenfreien Aufbereitung von 200 l-Fässern unter Vakuum ­– auch eine direkte Versorgung des Dosierers mit Vergussmedium, ohne dass eine zusätzliche Materialaufbereitung durch das A310-System erforderlich ist. Auch bei der direkten Förderung des Materials zum Dosierer ist ein Verguss unter Vakuum bei bis zu 100 mbar möglich. Damit ist diese Fassrührstation, besonders für einfache Vergussaufgaben mit einem hohen Medienverbrauch, eine wirtschaftliche und prozesssichere Lösung. Die neue Variante des Fördersystems wurde mit einer Exzenterschneckenpumpe ausgestattet, die eine direkte Speisung des Dosierers mit Vergussmaterial ermöglicht. Die Förderleistung liegt bei bis zu 3 l/min pro Komponente. Gleichzeitig erweitert die Exzenterschneckenpumpe das Einsatzspektrum der Anlage: Mit dem neuen Modell können nun auch Medien mit einer Viskosität von bis zu 70.000 mPa∙s prozesssicher verarbeitet werden. Durch die Funktion des Zirkulierens wird einer Sedimentation der enthaltenen Füllstoffe in den Leitungen effektiv vorgebeugt. So steht das verwendete Vergussmedium auch nach Produktionspausen oder längeren Fertigungsunterbrechungen – z.B. am Wochenende – mit der gleichen, hohen Qualität zur Weiterverarbeitung zur Verfügung.  Für die Benutzerfreundlichkeit sorgt die Anlagensteuerung SCP210. Sie vereinfacht Überwachungs-, Wartungs- und Analyseaufgaben und unterstützt den Anlagenbediener bei einem fehlerfreien und schnellen Fertigungsablauf. Ein Video <Link: www.scheugenpflug.de/fassruehrstation> bietet weitere Informationen zur Fassrührstation.

Scheugenpflug AG, Fassrührstation.
12.03.2018
Versagen von Verklebungen richtig einordnen

Klebeverbindungen versagen immer mal wieder und die Analyse ist nicht trivial. Das Buch „Klebstoffe und thixothrope Massen“ erläutert den Zusammenhang der strukturrheologischen Eigenschaften der Gerüstpolymere und den klebtechnisch erfassbaren Größen von Kohäsion, Klebrigkeit und Adhäsion und liefert mit den auf CD beigelegten drei Programmen Ansätze zur Berechnung relevanter Informationen für das Versagen von Verklebungen.

Dieses Buch wurde aus der Praxis für die Praxis geschrieben und es eignet sich aufgrund seines didaktischen Aufbaues gleichermaßen als Lehrbuch zur Einführung von Studenten in die Wissenschaft des Klebens als auch für den Praktiker, der viele Hinweise über die Vorgänge beim Compoundieren von Klebstoffen erhält. Nicht zuletzt kann dieses Buch helfen, beim Versagen von Verklebungen die Ursache zu erkennen und richtig zuzuordnen, denn oftmals liegt der Fehler nicht am Klebstoff.  Zum Inhalt: Ausführlich beschrieben wird, wie Scherprüfungen an Verklebungen mit einfachen und erweiterten Ausschwingversuchen erstellt und ausgewertet werden. Deren Ergebnisse, kombiniert mit den Erweichungspunkten der Klebstoffe, Wärmestandfestigkeiten und Werten von Viskositätsprüfungen führen zu Fließgrenzen, deren Temperaturabhänglgkeit links abbiegende Schmelzdruckkurven sind. Diese Fließgrenzen zeigen nicht die Grenze von einer Flüssigkeit zu einem Festkörper, sondern die Grenze zu einem Gel an, die auch Sol-Gel-Grenze genannt wird. Bei Temperaturerniedrigung kann das Gel in einen brüchigen Festkörper übergehen. Unstetigkeiten in den Schmelzdruckkurven werden als Änderungen in der Bindungsart des Gelgerüstes erkannt. Sowohl am Anfang als auch am Ende der linksabbiegenden Schmelzdruckkurve können Übergänge in senkrecht verlaufende Fest/Flüssig-Begrenzungen erfolgen. Dieses Buch führt schrittweise von einfachen Zeitstandversuchen zu diesen Ergebnissen, wobei bekannte Phänomene wie die Verflüssigung von Klebstoff durch Druck, das Einarbeiten von Füllstoffen in Polymere durch Mastizieren, die bei manchen Verklebungen auftretende Abhängigkeit der Festigkeit von der Dicke der Klebefuge und anderes erklärt werden.  Methodisch wird die zentrale Viskositätsformel abgeleitet und die dadurch erzielte Erweiterung der Ostwaldschen Näherungsgleichung auf eine strukturviskose Flüssigkeit angewendet. Dabei wird aufgezeigt, dass die Steigung der bereinigten Ruheviskosität gegen die Konzentration der Lösung mit der Grenzviskositätszahl identisch ist. Auch die Anwendung der zentralen Viskositätsformel auf thixotrope Klebstoffe wird beschrieben. Eine Berechnung des Randwinkels von Klebstofftropfen befindet sich bei der Ableitung der Klebrigkeit und deren Darstellung als Spannungswert. In ähnlicher Weise wie die mathematische Reduktion der Winkelmaße durch den Einheitskreis werden die Newtonschen Viskositätsdefinitionen in Grundviskositäten überführt, wodurch Kraft/Zeit-Messtupel von Verklebungen ausgewertet werden können und eine Bestimmung der Menge der Verhängungen von Polymeren sowie die Bestimmung der Oberflächenspannung von Klebefugen möglich werden.

Dem Buch liegt eine CD mit drei Programmen bei, womit einerseits für Viskositätsmessungen die fünf thixotropen Konstanten und andererseits für die erweiterten Ausschwingmessungen an praktisch allen Klebstoffen die FIießgrenze‚ die Standfestigkeit, der Verlustwinkel, die Klebrigkeit, die Anzahl der verhängten Polymere und die Gleitebenenspannung berechnet werden können. Mit dem dritten Programm kann der durch Verwirbelungen an Wandungen von langen Rohren hervorgerufene Einfluss auf die Viskosität ermittelt werden. Die Installation der Software und die Vorschriften, in welcher Form die Messdaten vorliegen müssen, werden im letzten Kapitel genau besprochen. Somit kann die Berechnung der genannten Daten mit einem Doppelklick auf die Messdateien erfolgen. 

Klebstoffe und thixothrope Massen, 2. Aufl. mit CD, Gerhard Simon, 2011, 297 S., 53,55 € ISBN: 978-3-00-034578-4.

Simon, Klebstoffe und thixothrope Massen.
12.03.2018
ViscoTec und Airborne kooperieren

Der Dosiertechnikhersteller ViscoTec Pumpen- u. Dosiertechnik GmbH und Airborne, ein Anbieter von automatisierten und digitalen Fertigungslösungen für Verbundwerkstoffe, wollen im Rahmen der Partnerschaft eine integrierte und automatisierte Lösung zur Befüllung von Wabenstrukturen mit Vergussmassen entwickeln und zur Marktreife bringen.

Mit der Partnerschaft soll der globalen Composite-Herstellungsindustrie eine intelligente und vollautomatische Gesamtlösung mit zahlreichen Vorteilen geboten werden: Das Gewicht des Endprodukts soll geringer werden, Arbeitsaufwand und Materialverbrauch sollen drastisch reduziert werden.  Ein weiterer angestrebter signifikanter Mehrwert: Kosteneinsparung durch höhere Genauigkeit und Wiederholbarkeit des Vergusses, Reduzierung des Materialabfalls und der manuellen Arbeit.

ViscoTec Pumpen- und Dosiertechnik GmbH, Airbone.
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