Aktuelles / Entwicklungen - Unternehmen / Markt

25.04.2018
Neuer Entwicklungsleiter bei der VITO Irmen

Dr. Marcus Weber leitet seit dem 1. Oktober 2017 die Abteilung Labor und Entwicklung der VITO Irmen GmbH & Co. KG.

Zu seinen Aufgaben zählt es, gemeinsam mit seinem Team Schwerpunkte in der Umsetzung innovativer Produkte zu setzen.

Vito Irmen GmbH & Co. KG, Dr. Weber.
25.04.2018
Jowat baut Partner Supports aus

Tim Görder übernimmt zum 1. Juni die Funktion des Global Director Solution Partner Supports (SPS) bei Jowat SE und folgt auf Manfred Kubo, der sich nach über 17 Jahren Firmenzugehörigkeit in den Ruhestand verabschiedet.

In dieser Funktion ist er verantwortlich für die Koordination der weltweiten Betreuung von Partnerfirmen des Klebstoffspezialisten. Sein Ziel ist es, die Abteilung SPS als zentrale Anlaufstelle deutlich auszubauen, um Kunden mit starken Partnern und mit optimal aufeinander abgestimmten Lösungen im gesamten Klebprozess noch besseren Service bieten zu können. Die zentrale Anlaufstelle für Partnerfirmen dient auch dem Know-how-Transfer: Als Ansprechpartner rund um das Thema Kleben unterstützt das Unternehmen Versuche und Prozessentwicklungen an Maschinen und Auftragsgeräten nicht nur mit Klebstoffen, sondern auch mit Know-how und Anwenderschulungen. Hierbei werden Ideen und Trends aufgespürt und gemeinsam mit den Partnern entwickelt. Durch diese enge Kooperation kann schnell auf die dabei entstehenden Anforderungen an die Klebstoffe reagiert werden. Auch können alle Komponenten – vom Substrat bis zum Klebstoff – optimal aufeinander abgestimmt werden. So werden gemeinsame Lösungen für die Problemstellungen im Klebprozess erarbeitet und in die Praxis umgesetzt.

Jowat SE, Partner Support.
19.04.2018
Modernisierter Technologie¬standort für Dicht- und Klebstoffe

Mitte April nahm tremco illbruck die neue Produktionsanlage für Dicht- und Klebstoffe in Traunreut in Betrieb. Sie ist die modernste Anlage ihrer Art und wurde eigens für dieses Werk geplant und angefertigt.

Bislang liefen im Technologiezentrum für Kleb- und Dichtstoffe in Traunreut vier Mischanlagen. Die Investition in die neue Anlage markiert den Übergang zu weiter gesteigerter Qualität, schnellerer Herstellung und ausgeweiteter Produkt­vielfalt. Der Produktionsprozess ist hier grundlegend anders. Statt jedes Mal neu beschickt zu werden, wird die neue Anlage nun automatisiert eine Vielzahl verschiedener Grundrezepturen liefern. Diese erhalten anschließend durch Katalysator und Farbpigmente ihre endgültigen Eigenschaften. Dadurch ist es auch möglich, sie für spezifische Anforderungen der Kunden exakt zu modi­fizieren. 22 Mitarbeiter forschen in der Entwick­lungsabteilung an der Zukunft von Dicht- und Klebstoffen. Für einen kompletten Produktionszyklus benötigt die neue Anlage eine deutlich geringere Zeit als die bisher üblichen 180 bis 240 min. Damit kann der Ausstoß verdoppelt werden. Mit der Investition von 6,5 Mio. € schließt das Unternehmen die zweite Phase der Weiterentwicklung seiner deutschen Standorte ab. Erst im Dezember war am oberpfälzischen Standort Bodenwöhr eine neue Anlage für imprägnierte Abdichtungsbänder in Betrieb gegangen.

Tremco illbruck GmbH & Co. KG, neue Produktionsanlage.
03.04.2018
Voraussetzungen für Expansion geschaffen

Die Karl Späh GmbH & Co. KG hat in Scheer ihr neues Logistikcenter eingeweiht und damit den Grundstock für die weitere Expansion gelegt.  Bis 2025 will man die 100-Mio.-€-Umsatzmarke knacken.

28.03.2018
Desma mit guten Zahlen

Die Klöckner DESMA Elastomertechnik GmbH hat das Geschäftsjahr 2017 mit Erfolg abgeschlossen. Umsatz und Auftragseingang wuchsen gegenüber dem Vorjahr deutlich und auch der Auftragsbestand konnte erheblich gesteigert werden.

Das Unternehmen steigerte im Geschäftsjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr den Auftragseingang um 21% auf 115 Mio. €. Davon wurden 17% mit Neukunden erwirtschaftet. Gleichzeitig nahm das Umsatzvolumen im Berichtszeitraum um 15% auf nunmehr 100 Mio. € zu. Während der Weltmarkt in den vergangenen zehn Jahren um 3,5% p.a. gewachsen ist, gelang dem Unternehmen ein kontinuierliches Wachstum von 6% im durchschnittlichen Jahresmittel (CAGR). Der kumulierte Aufwand für Investitionen, Ausbildung und Entwicklung entspricht 8% vom Umsatz. Insbesondere in den strategischen Ausbau der Wertschöpfungstiefe und die Prozessoptimierung, die Digitalisierung der Produktion und neue digitale Serviceleistungen hat das Unternehmen Investitionen in Höhe von 6,5 Mio. € fließen lassen. 

26.03.2018
LSR-Vertrieb verstärkt

Mit dem neuen Key Application Manager Tamer Güzel will DOPAG in dem schnell wachsenden LSR-Markt seine Position ausbauen.

Somit kann das Unternehmen künftig einen ganzheitlichen Kundensupport im Fokus-Segment LSR sicherstellen.

DOPAG, Güzel.
23.03.2018
KraussMaffei Gruppe mit Rekordergebnis

Die KraussMaffei Gruppe erzielte 2017 erneut ein sehr gutes Ergebnis und stärkt damit ihr Fundament für künftiges globales Wachstum. Insbesondere die Nachfrage nach neuen Technologien und Serviceangeboten sowie kräftige Impulse aus China schaffen die Voraussetzungen für die anhaltend starke Entwicklung.

Der Umsatz stieg im Vergleich zum letzten Jahr um 8% auf 1,37 Mrd.  €. Auch der Auftragseingang entwickelte sich mit einem Wachstum von 6%. Dabei spielt der verbesserte Zugang zum chinesischen Markt durch den Eigentümer ChemChina eine wichtige Rolle. Insbesondere die Produkte in den Segmenten der Spritzgießtechnik sowie der Reaktionstechnik haben stark von der steigenden chinesischen Nachfrage profitiert. Auch für die kommenden Jahre rechnet die Gruppe mit weiterem Wachstum, vor allem getrieben durch globale Megatrends wie Digitalisierung und Automatisierung. Die Gruppe profitierte im Jahr 2017 von der Nachfrage nach hochwertigen Maschinen mit hoher Flexibilität, Vernetzung und Konfiguration. Um diesen steigenden Bedarf nach technischen Innovationen und Service-Angeboten auch künftig gut zu bedienen, wird die Gruppe im laufenden Geschäftsjahr erheblich in ihren Maschinenpark sowie IT-Infrastruktur und Software investieren. Geplant sind für 2018 Investitionen in Höhe von rund 67 Mio. €. Das entspricht einer Steigerung von 81% im Vergleich zum Vorjahr.

16.03.2018
Neues Arburg Technology Center

Das neue Arburg Technology Center (ATC) in Österreich bietet auf einer Fläche von 300 m2  Platz für Maschinen, Ersatzteile, praxisnahe Tests und Schulungen.

Im Mittelpunkt des ATC steht der Showroom mit Platz für bis zu fünf Allrounder-Spritzgießmaschinen. Hier können sich Kunden nicht nur die Maschinentechnik live präsentieren lassen, sondern vor allem auch eigene Werkzeuge abmustern. Auch für Praxis-Schulungen rund um die Technologie des Herstellers bietet der Showroom neue Möglichkeiten. Darüber hinaus werden auch Kurse beim Kunden vor Ort angeboten, die dann speziell auf das Unternehmen und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden zugeschnitten sind.

Arburg GmbH & Co. KG, ATC.
15.03.2018
„Zwischen Vermarkten und sinnvollem Handeln liegt der gravierende Unterschied.“

Die richtigen technischen Lösungen vorausgesetzt, gibt es heute viele Gründe, warum man partnerschaftlich mit einem Unternehmen zusammenarbeitet. Dass in einer zunehmend technisierten Welt auch ökologische Werte an Bedeutung gewinnen, steht für Richard Gisler, Geschäftsführer der Tec Joint AG, außer Frage.

Die meisten Unternehmen haben heute irgendwelche Werte – teilweise sehr aufwändig erarbeitet. Wirkt sich ein gelebter Wertecodex wirklich auf Geschäftsbeziehungen zu Lieferanten und Kunden aus oder ist das mehr Zeitgeist?
Aus meiner Sicht ist ein Wertecodex, unverzichtbar, denn gelebte Werte geben eine Orientierung im Miteinander. Positionen, Handlungen, Vorgehensweisen sind so für Kunden und Lieferanten besser nachvollziehbar und in unserem Fall hoffentlich schlüssig. So gesehen dürfen Werte kein Zeitgeist sein. Allerdings ist es heute Zeitgeist Werte zu kommunizieren. Mit gelebten Werten hat das in der Praxis nicht immer etwas zu tun.

Welchen gelebten Werten fühlt sich Ihr Unternehmenverpflichtet?
Ein in der gesamten Unternehmensgruppe gelebter Wert ist der ressourcenschonende Einsatz aller Mittel und Kräfte. Durch gezielte Prozessplanung zur Vermeidung von Leerlauf und unnötigen Fahrten, durch Verhinderung von Schadenfällen, über das konsequente Recycling aller verwendeter Stoffe und Materialien bis hin zur internen Schulung sämtlicher Mitarbeiter, geben wir unser Bestes, um ein höchstes Maß an Öko-Balance zu erreichen. Diesem Wert fühlen sich heute viele Unternehmen verpflichtet – allein aus Marketinggründen.

Wo ziehen Sie die Grenze zwischen ernstgemeinter ökologischer Verantwortung und dem heute leider verbreiteten Green-Washing?
Für uns ist gelebte Ökologie kein Marketing-Instrument, für uns zählt, was wir machen. So geben wir, z.B. mit unserer Patenschaft für den Eibenwald im Naturwaldreservat Unterwilerberg, der Umwelt etwas von dem zurück, was wir unter dem Jahr von ihr entlehnt haben. Dies ist nur ein Beispiel und markiert die entscheidende Linie. Zwischen bloßem Reden/Vermarkten und sinnvollem Handeln, liegt der gravierende Unterschied.

Stehen Ihre Produkte und Lösungen grundsätzlich im Kontext zu diesen Werten?
Der Kontext ist da, wenn auch nicht immer auf den ersten Blick sichtbar. Nahezu täglich stellen uns unsere Kunden vor neue Herausforderungen. Gemäss unserem Produktversprechen und auch, wenn Standard keine Lösung ist, erarbeiten wir gemeinsam mit unseren Kunden Lösungen, bei denen Ökologie genauso von Bedeutung ist wie die Wirtschaftlichkeit. Innovativ verbinden wir z.B. die unterschiedlichsten Gewebe mit Elastomeren und Thermoplasten. Dadurch erschließen wir neue technische Möglichkeiten auf der Basis eines ökologischen Verantwortungsbewusstseins.

„Öko-Balance bei Hightech-Produkten ist heute eine Frage des Wollens, Könnens sowie der notwendigen Erfahrungen und tangiert damit den gesamten
Lösungsfindungsprozess.“ – Richard Gisler

Man kann also technische Aspekte von ökologischen gar nicht mehr trennen?
Können schon, dafür gibt es in unserer heutigen Industriegesellschaft genügend Beispiele. Umgekehrt braucht man für das Wollen viel Können und Erfahrung. Wir wissen genau, dass für die technisch und wirtschaftlich besten Lösungen zahlreiche Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kenntnisse und Qualifikationen notwendig sind. Insofern investieren wir auch sehr viel in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Nur wenn wir in dieser Hinsicht nicht nachlässig, sondern konsequent sind, können wir unseren Kunden die besten Lösungen bieten und dabei unseren Werten gerecht werden. Unsere Kunden schätzen diesen Ansatz und verstehen auch, warum wir ihnen schon mal von einer auf den ersten Blick guten Lösung abraten.

Das Interview als PDF zum Download:

 

 

 

 

 

09.03.2018
Pidilite Industries Limited und Jowat SE kooperieren

Der Industrieklebstoffhersteller Jowat SE geht mit Pidilite Industries Ltd, einem führenden indischen Klebstoffhersteller, eine Partnerschaft ein.

Im Rahmen der Zusammenarbeit wird Pidilite den exklusiven Vertrieb des Jowat-Klebstoffportfolios in Indien, Sri Lanka, Bangladesch und Nepal übernehmen. Darüber hinaus haben  beide Unternehmen eine technische Kooperation im wachstumsstarken Produktsegment der anwendungsspezifischen Schmelzklebstoffe beschlossen. Ziel ist es, ein breites Angebot an thermoplastischen Hotmelts für unterschiedliche industrielle Bereiche, inkl. der modularen Möbelfertigung und anderer Holzmöbelsegmente, anzubieten.

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