Rohstoffe, Mischungen, Halbzeuge

Aktuelles / Entwicklungen - Rohstoffe / Mischungen / Halbzeuge

27.04.2017

Mit dem patentierten Werkstoff Moldflon®  PTFE zeigte die ElringKlinger Kunststofftechnik GmbH auf der Hannover Messe ein Material, das höchste Temperaturanforderungen, chemische Beständigkeit und Belastbarkeit in sich vereint. So können in vielen Bereichen mit Moldflon®  PTFE spritzgegossene Bauteile neue Anwendungen ermöglichen, die durch mechanisch bearbeitetes bzw. herkömmliches PTFE bisher nicht möglich waren.

Erweitert werden die Einsatzmöglichkeiten durch spezielle, modifizierte Werkstoffe, wie z.B. Moldflon®  PEEK. Auch hier können Eigenschaften erzielt werden, die durch Blenden von PEEK mit PFA oder durch Füllen von PEEK mit PTFE nicht erreicht werden können. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig, von speziell geformten Dichtringen im Thermomanagement bis hin zu Kunststoffkolben aus tribologisch optimierten Materialien.

ElringKlinger Kunststofftechnik GmbH, Moldflon®.
18.04.2017

Das polymere Bindemittel zur Formulierung wasserabweisender 2K-Baumaterialien VINNAPAS® 760 ED von Wacker sorgt in flexiblen Dichtungsschlämmen nicht nur für hohe Haftzugfestigkeit nach dauerhafter Wasserbelastung und sehr gute Rissüberbrückung - selbst bei niedrigen Temperaturen. Die hydrophob wirkende Dispersion zeigt auch gute Verarbeitungseigenschaften und bietet damit beste Voraussetzungen für den Einsatz in Abdichtungssystemen für Innenschwimmbäder, Keller oder Bäder.

Die Dispersion ist ein Terpolymer auf der Basis von Vinylacetat, Ethylen und Vinylester und wird als hydrophobierendes Bindemittel in zementären 2K-Dichtungsschlämmen eingesetzt. Eine Besonderheit ist der Bestandteil Neodecansäure-Vinylester. Zusammen mit dem enthaltenen Ethylen wird so die Elastizität im Endprodukt deutlich erhöht. Dies macht die Beschichtung dehnfähiger und selbst bei Kälte äußerst flexibel. Zudem ist sie ausgesprochen widerstandsfähig gegenüber drückendem Wasser. Als Zusatz im Mörtel sorgt VINNAPAS® 760 ED für eine sehr gute Rissüberbrückung sowohl bei statischen als auch dynamischen Rissen – selbst bei niedrigen Temperaturen bis zu -20°C. Damit erreichen Abdichtungssysteme auf Basis von VINNAPAS® 760 ED die Rissüberbrückungsklasse O2 nach EN14891. Mithilfe der neuen Dispersion haftet das Endprodukt selbst auf kritischen Untergründen zuverlässig und dauerhaft. VINNAPAS® 760 ED ist gut verträglich mit verschiedenen handelsüblichen Zementsorten. Der hohe Festgehalt von fast 60% ermöglicht zudem, das Verhältnis zwischen Polymer und Zement den individuellen Anforderungen entsprechend anzupassen, ohne dabei die Viskosität zu erhöhen. Laut der Bewertung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) ist das Material auch für den Kontakt mit Trinkwasser geeignet. Denn die Dispersion kommt völlig ohne zusätzliche Lösungsmittel, Weichmacher und Filmbindehilfsmittel aus. Zudem wird die Dispersion ohne die Verwendung von Alkylphenolethoxylaten (APEO) hergestellt.

Wacker Chemie AG, 2K-Baumaterialien VINNAPAS® 760 ED.
04.04.2017

Die silanterminierten Polymere GENIOSIL® XM 20 und GENIOSIL® XM 25 von Wacker können als Bindemittel in Kleb- und Dichtstoffen eingesetzt werden, wo sie die Modifizierung der mechanischen Eigenschaften, insbesondere des Moduls, erlauben. Die Typen verbessern die Haftungseigenschaften von weichmacherfreien Klebstoffen, sodass im Endprodukt auf herkömmliche Weichmacher verzichtet werden kann. In niedermoduligen Dichtstoffen sorgen sie zudem für ein hohes Rückstellvermögen. So ermöglicht GENIOSIL®  XM in der Kleb- und Dichtstofftechnik Anwendungen, die silanvernetzenden Polymeren bislang verschlossen waren.

Wie alle silanterminierten Polymere härtet GENIOSIL®XM bei Raumtemperatur unter Einfluss von Luftfeuchtigkeit durch Silanvernetzung aus. Im Gegensatz zu den anderen Polymeren besitzen die Moleküle von GENIOSIL® XM 20 und GENIOSIL® XM 25 jedoch nur an einem ihrer Kettenenden einen Silanbaustein und sind daher nur an einem Ende vernetzungsfähig. GENIOSIL® XM 20 ist ein alpha-silanterminierter Polyether. Er besitzt zugleich eine hohe Endfestigkeit und haftet auch auf schwierigen Substraten. Zudem verlängert GENIOSIL® XM 20 die Hautbildungszeit der Formulierung. Dem Anwender verbleibt somit genügend Zeit zur Verarbeitung des Klebstoffs. Typische Anwendungen sind Parkettkleber und universell haftende Dichtklebstoffe. GENIOSIL® XM 25, ein gamma-silanterminierter Polyether, ermöglicht die Formulierung niedermoduliger Dichtstoffe mit hohem Rückstellvermögen. Setzen Dichtungshersteller diese Type als Co- Bindemittel ein, können sie Produkte formulieren, welche die Vorgaben der Norm ISO DIN EN 11600 für niedermodulige Baudichtungen übertreffen. Anwendungsmöglichkeiten sind z.B. Dichtstoffe für Dehnungsfugen in Gebäuden aus industriell vorgefertigten Betonteilen und für die Anschlussfuge zwischen Fensterrahmen und Wand.

Wacker Chemie AG, GENIOSIL® XM 20 und GENIOSIL® XM 25.
23.03.2017

Kager hat ein praxisnahes Sortiment an flexiblen Hochtemperatur-Materialien in einem neuen Katalog zusammengefasst und bietet Anwendern in Industrie, Forschung und Handwerk eine reichhaltige Auswahl an hitzefesten Keramikfaser- und Polykristallin-Halbzeugen in verschiedenen Lieferformen. Je nach Variante eignen sie sich für Einsatztemperaturen von bis zu 1850 °C.

Kurzbeschreibungen, technische Datentabellen und zahlreiche anwendungsorientierte Hinweise erleichtern die Auswahl und ermöglichen eine schnelle Entscheidung. Der neue Katalog gliedert das High-Temperature-Programm in fünf Kapitel. Schwerpunkte bilden dabei die Produktlösungen aus biolöslicher Erdalkalisilikatwolle (AES), die bis 1260 °C temperaturbeständig sind, und die Halbzeuge aus bindemittelhaltiger Aluminiumsilikatwolle (ASW), die sich für Einsatztemperaturen von bis zu 1250 °C eignen. Für deutlich höhere Temperaturgrenzen ausgelegt sind die Produkte aus bindemittelfreier Aluminiumsilikatwolle (bis 1500 °C) und polykristalliner Wolle, die sogar bis 1850 °C hitzebeständig sind. Je nach Werkstoffgruppe kann der Kunde zwischen Papieren, Vliesen, Filzen und Platten in unterschiedlichen Dicken sowie losen Füllstoffen und formbaren Knetmassen wählen. Im fünften Kapitel werden die Möglichkeiten hinsichtlich der Herstellung fertiger Formteile aus ASW, AES oder PCW dargestellt. 

Kager Industrieprodukte GmbH, neuer Katalog.
22.03.2017

Auf der Hannover Messe zeigt die Engineered Materials Group von Parker Hannifin ein breites Angebot an neuen und weiterentwickelten reinen bis hochreinen Werkstoffen und an Produktlösungen für sensible Produktionsprozesse. Neben der Lebensmittel- und Pharmaproduktion betrifft dies den Trinkwasserbereich sowie Anwendungen in der Biotechnologie und Medizintechnik. Darüber hinaus werden u.a. Dichtungslösungen im XXL-Format aus Elastomeren, PTFE und Metall sowie Mehrkomponenten-Verbundteile für unterschiedliche industrielle Anwendungen und eine umfangreiche Palette an Dichtungssystemen für die Fluid-Technik gezeigt.

Reinheit und Beständigkeit der für die Dichtelemente und Dichtungssysteme in der Lebensmittel- und Pharmaproduktion verwendeten Materialien sind für die Sicherheit der für den menschlichen Konsum bestimmten Endprodukte unabdingbar. Darüber hinaus unterliegen sie vielfältigen Anforderungen, die nur mit einer großen Vielfalt von Werkstoffen bzw. Werkstoffgruppen zu erfüllen sind. Die richtige Auswahl aus dem umfassenden Programm erfolgt i.d.R. anhand des geforderten Eigenschaftsprofils, in Kombination mit den erforderlichen Freigaben und Konformitäten für das infrage kommende Material. Mit für die jeweiligen Anwendungsfälle optimierten reinen bis hochreinen Materialien in den Werkstoffgruppen EPDM, NBR, FKM, FFKM, TPU, PK, PTFE und Metall und den entsprechenden Freigaben/Konformitäten bietet Parker Prädifa diese Vielfalt an Auswahl- und Kombinationsmöglichkeiten:

•  EPDM-Werkstoffe für hochsensible Produktionsprozesse in der Lebensmittel-/Getränkeindustrie, Biotechnologie und Medizintechnik mit Freigaben/Konformitäten: FDA, USP Class VI, 3A, (EG) Nr. 1935/2004

•  EPDM-Werkstoffe für Trinkwasseranwendungen  mit Freigaben/Konformitäten: FDA, WRAS, W270

•  NBR-Werkstoffe für Lebensmittelanwendungen mit Freigaben/Konformitäten: FDA, (EG) Nr. 1935/2004

•  FKM- und HiFluor®-Werkstoffe für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, Biotechnologie und Medizintechnik mit Freigaben/Konformitäten: FDA, 3A USP Class VI, (EG) Nr. 1935/2004, BNIC

•  Parofluor® FFKM-Werkstoffe für die Lebensmittel-/Getränke- und Pharmaindustrie mit  Freigaben/Konformitäten: FDA, (EG) Nr. 1935/2004, USP Class VI

•  TPU-Werkstoffe für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie einschließlich Lebensmittelgasen sowie in Haushaltsgeräten  mit Freigaben/Konformitäten: FDA, (EG) Nr. 1935/2004

•  PTFE-Werkstoffe für die Lebensmittelindustrie mit Freigaben/Konformitäten: FDA, (EG) Nr. 1935/2004, USP Class VI

•  PK-Werkstoff nobrox® für Dichtelemente und Konstruktionsteile in der Lebensmittelindustrie mit Freigaben/Konformitäten: FDA, (EG) Nr. 1935/2004, USP Class VI

•  Metall-Dichtungen für extreme Anwendungsbedingungen, außerhalb des Einsatzspektrums von polymeren Werkstoffen.

Das Angebot umfasst Dichtungslösungen für die chemische Prozess-, die Lebensmittel- und die Pharmaindustrie vom klassischen O-Ring bis hin zu hochkomplexen Mehrkomponenten-Systemlösungen. Hannover Messe, Halle 20, Stand C50

Parker Hannifin Engineered Materials Group, Hannover Messe.
22.03.2017

Auf der European Coatings zeigt Dymax erstmals sein breites Spektrum an High-Performance Oligomeren für strahlungshärtende Anwendungen. Im Fokus stehen UV/EB-härtende Oligomere für Spezialbeschichtungen und leistungsstarke Druckfarben. Weiterhin werden speziell für den 3D-Druck entwickelte Ausgangsmaterialien und Aushärtungssysteme, die für eine schnelle und gründliche Aushärtung auf die lichthärtenden Materialien abgestimmt sind, vorgestellt.

16.03.2017

Der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V.(FSK) hat Technische Merkblätter und Produktbeschreibungen zu PUR-Weichschäumen veröffentlicht. In den Merkblättern werden unterschiedliche PUR-Schäume wie Gel-Schaum, Hypersoft-Schaum, Kaltschaum oder Viskoschaum für ihre vielfältigen Anwendungen und Einsatzbereiche typisiert und spezifiziert. Darüber hinaus erarbeitete man ein Merkblatt zu Rohdichte und Härtetoleranzen von PUR-Weichschaumstoffen, ein Muster-Materialdatenblatt sowie ein Dokument mit den Grundsätzen zu Qualität und Umwelt.

Die erarbeiteten Merkblätter bieten insbesondere der weiterverarbeitenden Industrie Anhaltspunkte zum Umgang mit PUR-Weichschäumen in der Verarbeitung und Anwendung. Dabei beschreiben die Dokumente die mechanischen und chemisch-physikalischen Eigenschaften der verschiedenen Schaumstofffamilien. Das Materialdatenblatt dient Unternehmen zudem als Muster, um die Kennzeichnung der eigenen Produkte korrekt festzuhalten, erläutert generelle Eigenschaften und gibt Empfehlungen zum Umgang mit PUR-Weichschaum. Darüber hinaus ergänzen und verknüpfen die Grundsätze zu Qualität und Umwelt die geltenden DIN- und internationalen Normen und Richtlinien, beispielsweise mit den Vorschriften der Versicherungswirtschaft in den VdS-Richtlinien. Die Merkblätter sind unter diesem Link < http://www.fsk-vsv.de/werkstoffe-maerkte/produkte-polyurethane-weichschaum/> abrufbar.

01.02.2017

Nach Information des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie e.V. (wdk) setzten die Naturkautschuknotierungen ihren Aufwärtstrend an den asiatischen Börsen auch im neuen Jahr mit unverändert hoher Dynamik fort. Mit einer vergleichbar herausfordernden Situation sah sich die Branche schon einmal vor gut acht Jahren konfrontiert. Die leichte Erholung des Eurokurses mildert den Anstieg nur geringfügig.

Innerhalb eines Jahres notiert Naturkautschuk doppelt so hoch und hat die Marke von 2 €/kg überschritten. Kurssprünge von täglich mehreren Cent haben allein im Januar die Naturkautschuknotierungen um über 20% in die Höhe getrieben. Mit Blick auf das Wintering – die Zeit, in der aufgrund der saisonalen Witterungsbedingungen in Südostasien die Naturkautschukproduktion stark eingeschränkt ist – ist eine Entspannung der Preissituation nach Einschätzung des wdk nicht zu erwarten. Zeitgleich verteuern sich die petrochemischen Grundstoffe, was sich bei den Synthesekautschuken, insbesondere bei Styrol-Butadien-Kautschuk (SBR), auswirkt. Wie bereits in den zurückliegenden Monaten setzt sich auch bei Industrieruß der stetige Anstieg fort. Die deutsche Kautschukindustrie ist fortgesetzt mit einem in den wesentlichen Segmenten anziehenden Rohstoffmarkt konfrontiert.

14.12.2016

Für hohe Anforderungen an Dichtungen in der chemischen Industrie und der Lebensmittelindustrie bietet Kremer mit Krevolast®  eine Perfluor-Kautschuk-Eigenmarke an. Dieser FFKM hat universelle chemische Eigenschaften und ist temperaturbeständig von ca. −20 °C bis +325 °C. Insgesamt stehen 13 Sorten zur Auswahl, jeweils mit spezifischen Eigenschaften, die sie für unterschiedliche Anwendungsbereiche in der Prozessindustrie prädestinieren.

So widersteht Krevolast S8HT330 Temperaturen bis +330 °C, kurzzeitig sogar bis +350 °C, und bewahrt dabei eine geringe Druckverformung. Er ist insbesondere für anspruchsvolle Anwendungen geeignet, bei denen Prozessausfälle mit schwieriger, kostenintensiver Wartung einhergehen und demzufolge tunlichst vermieden werden sollten. Krevolast S9NT30 wurde zur Verringerung von Spaltextrusionen entwickelt und zeichnet sich durch seine hohe Härte und Dichte aus, was ihn besonders für Hochdruck-Anwendungen auszeichnet. Krevolast S9ED sowie Krevolast S9ED Norsok 710 sind die Antwort, wenn Werkstoffe gefragt sind, die gegenüber explosiver Dekompression beständig sein müssen. Das gilt vor allem für Dichtungen in Pumpen, Rohrleitungen sowie in der Armaturen- und Zubehörindustrie. Für die Pharma- und Lebensmittelverarbeitung eignet sich insbesondere Krevolast S7FDA, der eine hohe Warmwasser- und Dampfbeständigkeit hat. Alle Sorten wurden für die Anforderungen der chemischen Prozessindustrie entwickelt. Sie eignen sich zum Einsatz in Pumpen, Sprühdosen, Ventilen, Bohrwerkzeugen, Kompressoren, Reaktoren, Pumpen, Perforations- und Messgeräten, biomedizinischen Geräten, Fermentern, hochreinen Anwendungen, Pharmazeutika und in der Nahrungsmitteltechnik.

Kremer GmbH, Krevolast®.
05.12.2016

Für das komplexe Anforderungsprofil von Spritzkolbendichtungen für zwei- und dreiteilige Spritzen setzt Actega DS auf Rezepturkompositionen, die den höchsten Ansprüchen der Medizintechnik gerecht werden und hier die Anforderungen der EN ISO 7886 Norm zur Feststellung der Gleiteigenschaften, Dichtigkeit und Mechanik erfüllen. Die Auswahl der Rezepturbestandteile erlaubt eine passgenaue Einstellung des fertigen Materials für die jeweiligen Anforderungen bis hin zum direkten Blut- oder Medikamentenkontakt. Die Verwendung von TPE bietet hier verschiedene Vorteile.

Denn durch Rezepturmodifikationen und eine gezielte Komposition von verschiedenen Polymeren können weitere Verbesserungen von chemischen und mechanischen Eigenschaften erreicht werden. Hierfür lassen sich im hauseigenen Technikum Spritzgussversuche durchführen, durch die die Werkstoffe auf den Prozess und dessen konkretes Anforderungsprofil feingetunt werden. Durch die Substitution von Butylkautschuk durch TPE-Werkstoffe ergeben sich Vorteile für die Hersteller von Einwegspritzen. Mit der  Verwendung von TPE können sie mit der Spritzgussverarbeitung nicht nur auf ein Herstellungsverfahren zurückgreifen, das beherrscht wird, sondern die Dichtungen auch selbst herstellen. Ein weiteres Argument ist die wirtschaftliche Verarbeitung im Mehrkomponentenspritzguss. Darüber hinaus ist TPE recycelbar. Ein nicht einwandfreies Gutteil aus dem Spritzgussprozess kann nach geringen Aufbereitungsschritten, wie etwa Schreddern, wieder aufgeschmolzen und dem Produktionsprozess erneut zugeführt werden. Im Gegensatz zum Prozess der Verarbeitung von Gummi, bei dem eine chemische Veränderung in Form von Vernetzung stattfindet, die permanent unlöslich ist, ist dieser Vorgang des Aufschmelzens und Verfestigens bei Kühlung von TPE-Werkstoffen wiederholbar.

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