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27.07.2017
"Es ist paradox – nach einem schweren Brandunglück steigt die Nachfrage nach unserer Lösungskompetenz.“

Es ist paradox – nach einem schweren Brandunglück steigt die Nachfrage nach unserer Lösungskompetenz.“ Trotz vieler Sicherheitsmaßnahmen in nahezu allen Bereichen gibt es zu viele Brandtote und -verletzte. Das ließe sich verhindern, denn neue Materialien bieten effektiven Schutz. „Die zentralen Fragen in der Praxis sind weniger das Wie als das Wann und welche Prüfungen für welchen Einsatzbereich zu absolvieren sind,“ fasst Richard Gisler, Geschäftsführer der Tec Joint AG zusammen, die sich u.a. schon jahrelang erfolgreich mit Brandschutzlösungen für viele Branchen beschäftigt.

Wenn das Wie und Wann geklärt ist, wie aufwändig sind entsprechende Prüfungen für den jeweiligen Einsatzbereich?

Gisler: Das ist unterschiedlich – unser FireStop-Material erfüllt ja inzwischen die Normen: DIN 4102-1 / Klasse B1; UL94 / Klasse HF-1 und V-0; DIN 5510-2 / Klasse S4-SR2-ST2-FED ≤ 1; NF P 92-501 / Klasse M1; NF X 70 -100 / Klasse F1; DIN 13501-1 / Klasse B-s1, d0 und weitere sind in Arbeit. Reicht dies nicht, gilt es, zunächst die Anforderungen zu ermitteln und dann die Prüfungen durchzuführen. Das kostet natürlich Zeit und Geld. Zudem ist es gar nicht so leicht, die für den jeweiligen Bereich relevanten Prüfungen zu ermitteln.

Ist ein solcher Aufwand nicht unverhältnismäßig hoch?

Gisler: Das ist eine schwierige Frage. Einerseits geht es beim Brandschutz um Leib und Leben und da kann man nicht verantwortungsvoll und genau genug sein. Andererseits treibt eine gewisse Intransparenz, welche Prüfungen für welchen Bereich wirklich nötig sind, den Aufwand und die Dauer der Markteinführung hoch. Auch müssen wir immer wieder feststellen, dass die Bedeutung von Sicherheit in Abhängigkeit zu Regularien und Schadensereignissen steht.

Wir leben ja in einer normierten Welt, gibt es eigentlich Kollisionen zwischen Normenbereichen, z.B. zwischen dem Brandschutz und der REACH-Konformität?

Gisler: Da sprechen Sie ein komplexes Thema an, das im Einzelfall eine sorgfältige Prüfung nachsichzieht. Bei FireStop ist das kein Problem, denn das Material basiert auf einem Polyolefin. Es ist REACH konform. Seine Rauchgase enthalten keine Chlor-, Brom- oder schwermetallischen Verbindungen. Bei Flammkontakt kommt es lediglich zur Freisetzung von CO2  und Wasserdampf.

Wo sehen Sie die Einsatzbereiche für dieses Brandschutzmaterial?

Gisler: Die Einsatzbereiche sehen wir in verschiedenen Industrien und lassen sich mit folgenden Beispielen untermauern. Mit den Folien, die wir sowohl als reine Folie ab
 0,3 mm Dicke als auch in Kombination mit zahlreichen Trägermaterialien produzieren, ließen sich z.B. Holz-Treppen besser schützen. Wären diese bei Bränden länger begehbar, müssten weniger Menschen bei Hausbränden sterben.  Ein weiterer Bereich ist die Luftfahrt. So geht es z.B. bei Motorseglern darum, die Piloten vor möglichen Bränden der Antriebe zu schützen bzw. einen Schutz so lange zu gewährleisten, dass eine sichere Landung möglich ist. Hier gehört FireStop in die engste Materialwahl, zumal es eine sehr gute Schalldämmwirkung hat. Ein anderer Gefahrenherd sind sich selbstentzündende Lithium-Batterien. Luftfahrtgesellschaften überlegen ja derzeit, den Transport von Batterien (z.B. von Bikes) im Laderaum zu verbieten, da die Brandgefahr hoch eingeschätzt wird. Auch hier kann FireStop in Form von Safety-Boxes helfen. Darüber hinaus kann das Material für Schiffswände und -türen, Seilbahnen, Lifte, aber auch in der Elektroindustrie und im Maschinenbau, z.B. zur Kabelabschottung, eingesetzt werden.

Konzentrieren Sie sich beim Thema Brandschutz nur auf dieses Produkt?

Gisler: Nein, ein Fokus von uns liegt auf Brandschutzlösungen im Allgemeinen. Neben FireStop haben wir z.B. Folien und Platten aus halogenfreiem EPDM nach der neuen DIN EN 45545 für Schienenfahrzeuge im Programm. Sie entsprechen dem Level HL (Hazard Level) 2 und HL 3. Neben dem Brandschutz verfügt der Werkstoff über eine sehr gute UV- und Ozonbeständigkeit, sehr gute mechanische Eigenschaften sowie eine Temperaturbeständigkeit von -40 °C bis ca. +120 °C.

Wie laufen solche brandschutzgetriebenen Projekte ab?

Gisler: Im Wesentlichen nicht anders als andere. Wir klären die technischen Rahmenbedingungen und auf dieser Basis die Spezifikation des Materials, inkl. der Verbindung zum Trägermaterial. Danach machen wir – falls notwendig – noch weitere Prüfungen, damit der Anbieter die notwendigen Normen und Regularien erfüllt. Dabei entstehen Lösungen, die einen aktuellen Bedarf decken und unseren Kunden klare Wettbewerbsvorteile bieten, die sich zudem theoretisch vermarkten lassen...

...und praktisch?

Gisler: Eigentlich auch, aber das Geschäft mit der Sicherheit scheint mir immer von der Bedrohungslage abzuhängen. Nach einem Brand ist das Interesse an unserer Lösungskompetenz leider immer höher als vorher. Dabei könnte vieles verhindert werden –  es ist paradox.

Die Wirkung von FireStop im Video: www.akusta.de

Das Interview als pdf zum Download:

Tec Joint AG, Brandschutz.
27.07.2017
Neue TPE-Reihe

Auf der Fakuma stellt KRAIBURG TPE u.a. eine neue TPE-Reihe vor. Die neuen Compounds aus der THERMOLAST®  K Produktgruppe vereinen die exzellente Haftung zu EPDM mit guter UV- und Witterungsbeständigkeit und einer hohen Fließfähigkeit. Die neue Materialreihe eignet sich insbesondere für Automobil-Exterieur-Anwendungen. Zu den Pilotprojekten zählen Fensterdichtungen aus EPDM-Profilen mit angespritzter TPE-Eckverbindung.

Eine weitere Neuentwicklung sind thermoplastische Elastomere für den Bereich Consumer Electronics. Für diesen Anwendungsbereich entwickelte man thermoplastische Elastomere mit seidig-samtenen Oberflächen und sehr guter Haftung zu polaren Thermoplasten sowie herausragenden mechanischen Eigenschaften. KRAIBURG TPE unterstützt Anwender mit maßgeschneiderten TPE-Lösungen vor Ort durch ein Paket gezielter Dienstleistungen. Das Spektrum reicht von der projektbezogenen Materialberatung, einschließlich Farbauswahl und anwendungsspezifischer Effekte, über Verarbeitungsempfehlungen bis hin zur schnellen Be- und Abmusterung. Fakuma: Stand 5303 Halle B5

KRAIBURG TPE, neue TPE Reihe.
21.07.2017

Das SmartSeal Werkstoffangebot JTP5501 von Kastas wurde um ein TPC-ET- basiertes thermoplastisches Polyesterelastomer ergänzt, das sich für den Betrieb bei hohen Temperaturen eignet.  Der Werkstoff verbindet gute Elastizität, hohe Temperatur- (von -30 °C bis 120 °C) und chemische Beständigkeit mit Festigkeit und Haltbarkeit. Er kann für Abstreifer, Back-up- Ringe, Stangen- und Kolbendichtungen benutzt und in Kombination mit O-Ringen als Vorspannelement verwendet werden.

KASTAS Sealing Technologies Europe GmbH, TPC-ET- basiertes thermoplastisches Polyesterelastomer.
12.07.2017

Silikon-Flachdichtungen und -schaum spielen aufgrund des geringen Anpressdrucks sowohl im Bauwesen als auch im Fahrzeug-, Anlagen- und Maschinenbau eine wichtige Rolle. Vor diesem Hintergrund bietet RESOGOO jetzt Silikon-Flachdichtungen der Shore-Härte 25° A an.

Diese Dichtungen kommen – nach Herstellerangaben – nahezu ohne Anpressdruck aus. Ein paar Schrauben zum Fixieren genügen. Zu achten sei lediglich auf eine gleichmäßige Verteilung der Fixierungspunkte und eine nicht zu starke Komprimierung bis max. 50%. Der ultraweiche Werkstoff gleicht dabei Unebenheiten vollständig aus und sorgt so für größtmögliche Dichtigkeit. Dichtungen auf Silikon-Werkstoffbasis stehen in verschiedenen Farben und auch in transparenter Ausführung zur Verfügung. Mit Shore-Härten von 25° bis 80° A lassen sie sich in einem breiten Temperaturspektrum von - 60 °C bis 250 °C einsetzen. Da Silikon gegenüber Fetten jedoch nur wenig Beständigkeit aufweist, ist in entsprechenden Einsatzbereichen Fluorsilikonkautschuk als Werkstoff vorzuziehen.

RESOGOO OHG, Silikon.Flachdichtungen.
09.06.2017

Der FRANKOSIL® 1K-Flüssigkunststoff der FRANKEN-Systems GmbH ist jetzt in schwarz und geprüft wurzelbeständig verfügbar. Damit kann das Material für das einfache und schnelle Abdichten von Anschlüssen, Detailausbildungen und Flächen, ggf. auch ohne Farbanpassung bei erdberührten Bauteilen, auf dunklen Untergründen sowie insbesondere im Anschlussbereich von schwarzen Schweiß- oder Hochpolymerbahnen eingesetzt werden.

Ab – 5° C ist der gebrauchsfertige Flüssigkunststoff aus dem wiederverschließbarem Eimer verarbeitbar – auch auf mattfeuchten Untergründen. Er ist dauerelastisch, rissüberbrückend und UV-beständig.  Aktuell hat der Flüssigkunststoff eine weitere Auszeichnung erhalten: Eine über zwei Jahre andauernde, unabhängige Untersuchung zur „Wurzelfestigkeit von Beschichtungen für Dachbegrünungen nach dem FLL-Verfahren“ durch die Hochschule Geisenheim attestiert ihm eine Unbedenklichkeit mit Pflanzen und Erde, bei gleichzeitigem Schutz vor Wurzeldurchdringung.

FRANKEN-Systems GmbH, FRANKOSIL® 1K-Flüssigkunststoff.
06.06.2017

Aus dem FFKM-Werkstoff Krevolast® von Kremer wird künftig auch Plattenware für Flachdichtungen produziert. Diese technische Lösung ist für Konstrukteure aus der chemischen Industrie, der Labor- oder der Lebensmittelindustrie interessant.  Ergänzend zu O-Ringen aus dem Material können nun auch Flachdichtungen mittels Stanzen und Wasserstrahlschneiden direkt hergestellt werden. Dies war bislang Halbzeuglieferanten vorbehalten. 

Die Vorteile liegen in der wirtschaftlichen Produktion von großen und kleinen Serien. Der Aufwand ist vergleichsweise gering. Die Techniker von Kremer setzen die Herstellverfahren gezielt ein. Wenn die Ergebnisse äußerst präzise sein sollen, wird das Wasserstrahlschneidverfahren eingesetzt. Ansonsten liefern auch Stanztechniken oder Plottertechniken sehr gute und einwandfreie Ergebnisse.

Kremer GmbH, FFKM-Werkstoff Krevolast®.
17.05.2017

Die SGL Group ist offizieller Up-Cycling Partner der Dyneon GmbH. Im Rahmen eines von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderten Projekts entwickelte die Dyneon GmbH gemeinsam mit der Universität Bayreuth und dem Forschungsinstitut InVerTec ein Verfahren zum „Up-Cyclen“ von perfluorierten Polymer-Reststoffen. Mit der Auszeichnung „Up-Cycling Signet 2017“ sind nun auch Fluorpolymere der SGL Group für das Recycling in der Anlage zugelassen. 

17.05.2017

Die neue Polyurethan(PU)-Schaumdichtung von Sonderhoff aus der Produktfamilie FERMAPOR® K31 hat die FDA-Konformität erhalten. Die Schaumdichtung wird im FIPFG-Verfahren vollautomatisch, präzise und nahtlos in die Deckelnut von Fässern und Hobbocks appliziert. Sie ist zudem auch für den direkten Lebensmittelkontakt gemäß der seit dem 1. Januar 2016 gesetzeswirksamen EU-Verordnung Nr. 10/2011 zugelassen.

Der Polyurethanschaum FERMAPOR® K31 mit FDA-Konformität wird als nahtlose Deckeldichtung von Lebensmittelbehältern mit einem Füllvolumen ab 2 l eingesetzt. Sie ist für die Anwendung in direktem Kontakt mit wässrigen, sauren, alkoholischen, fetthaltigen und trockenen Lebensmittelrohstoffen geeignet. Das gilt auch für kalt oder heiß abgefüllte oder pasteurisierte Milch sowie für Milchprodukte. Das richtige Verhältnis der Kontaktfläche von Dichtungsoberfläche zu Füllvolumen muss dabei eingehalten werden, d. h.  gemäß Verordnung (EU) Nr. 10/2011 (ehemals EG Nr.1935/2004): Kontaktfläche max. 100 cm²/5600 cm³ (30Kg Füllgut) für wässrige, saure, alkoholische, fetthaltige und trockene Lebensmittel sowie Milch und Milchprodukte. Gemäß U.S. Food and Drug Administration (FDA): Kontaktfläche max. 35 mm²/dm³ für alle Lebensmittel, Kontaktfläche max. 93 mm²/dm³ für fettfreie Lebensmittel.Die Schaumdichtung zeichnet sich durch ein sehr gutes Migrationsverhalten der in der Rezeptur eingesetzten Dichtungswerkstoffe aus. Die Gutachten unabhängiger Prüfinstitute bescheinigen, dass die für eine Gesamtmigration ermittelten Werte der Dichtungswerkstoffe unter dem Grenzwert der EU-Verordnung Nr. 10/2011 von 10 mg/dm² liegen. Der Geruch und Geschmack sowie das Aussehen und die Konsistenz der in Deckelfässern abgefüllten Lebensmittel ändern sich dabei nicht.  Weitere Kennzeichen sind eine geringe Wasseraufnahme, optimale Haftung auf Kunststoff und Metall und ein hervorragendes Langzeitverhalten der Dichtwirkung. Die Schaumdichtung in der Deckelnut wird beim Verschließen der Verpackungsbehälter komprimiert und stellt sich nahezu vollständig wieder zurück. So bleibt die Dichtigkeit der Deckeldichtung langfristig bestehen. Sie härtet unter Raumtemperatur aus. Investitionen in Temperöfen sind nicht erforderlich und ein zusätzlicher Fertigungsschritt fällt damit weg. Das spart Zeit und Geld.

Sonderhoff Holding GmbH, FERMAPOR® K31.
05.05.2017

Mit der Investition in einen weiteren 3D-Labordrucker investiert die Dyneon GmbH in die Forschung zur additiven Fertigung von Bauteilen aus Fluorpolymeren. Dazu verwendet man eine neue zum Patent angemeldete Technologie, mit der erstmals vollfluorierte Polymere wie Polytetrafluorethylen (PTFE) mittels 3D-Druck verarbeitet werden können. Ziel der Versuche ist es, das neue additive Verfahren zur Fertigungsreife zu führen.

Mit dem neuen Labordrucker können PTFE-Formteile direkt aus Konstruktionsdaten werkzeuglos hergestellt werden. Das neue Verfahren ermöglicht die Fertigung selbst komplexer Bauteile und die Integration mehrerer Funktionen in einem Formteil. Mit dem neuen 3D-Labordrucker werden Formteile in der Größenordnung bis ca. 35 x 30 x 55 mm gefertigt. Gerade für den Werkstoff PTFE, der üblicherweise seine Form über subtraktive Fertigungsverfahren erhält, ist diese neue additive Fertigungstechnologie von Bedeutung. Vollfluorierte Polymere wie PTFE sind chemisch nahezu universell beständig. Sie kommen häufig dann zum Einsatz, wenn es darum geht, aggressive Medien bei hohen Temperaturen zuverlässig zu beherrschen. Neben Großserienanwendungen im Antriebsstrang von Autos setzen auch die Luft- und Raumfahrt, die Chemische Industrie, Medizintechnik und Halbleiterfabriken auf diese Hochleistungswerkstoffe. Das von 3M Advanced Materials entwickelte Verfahren auf Basis der Stereolithografie ermöglicht den Druck von vollfluorierten Polymeren wie PTFE mithilfe eines Bindemittels und ggf. mithilfe von bei der konventionellen Herstellung eingesetzten Additiven, wie z.B. Füllstoffen, zunächst zu einem Hydro-Gel. Das Bindemittel ist photosensitiv und härtet durch UV-Bestrahlung aus. Es wird anschließend thermisch entfernt.

Dyneon GmbH, 3D-Labordrucker.
04.05.2017

An Dichtungswerkstoffe werden heute in allen Bereichen steigende Anforderungen gestellt, auf die HEXPOL Compounding mit einer Reihe neuer Entwicklungen reagiert. Ein Beispiel sind peroxidisch vernetzte EPDM-Mischungen, die ein verbessertes Eigenschaftsbild, wie z.B. erhöhte Kälteflexibilität bei gleichzeitig bis zu 50% reduziertem Fogging-Wert, ermöglichen. Diese Werkstoffe bieten einen deutlichen Kostenvorteil gegenüber konventionellen Rezepturen und sind auch plexiglasverträglich erhältlich.

Spezielle ADC-freie Zellgummimischungen entsprechen den heutigen Umweltvorgaben. Eine weitere Neuerung sind halogenfreie Brandschutzmischungen, aus der Produktfamilie HexFlame, die die Konformität nach EN 45545-2 erfüllen, als auch durchaus als halogenfreie Alternative für Bauanwendungen geeignet sind. Die Anforderungen zum Thema „Gewichtsreduzierung“ werden durch die Produktgruppe HexLight erfüllt. Die Dichte der Profile wird auf bis zu 30% reduziert und bieten hierdurch eine ideale Möglichkeit für den Leichtbau bei gleichzeitiger Kostenreduzierung. Auch die Anforderungen an nichtleitenden Mischungen mit einem spezifischen Durchgangswiderstand von mindestens 109  Ω x cm wird mit speziell hierfür entwickelten Mischungen abgedeckt, die weiterhin ein sehr gutes Fließverhalten während der Verarbeitung sicherstellen. Insgesamt bietet HEXPOL Compounding ein breites Sortiment an hochwertigen Gummimischungen, TPE-Mischungen Thermoplast-Mischungen sowie synthetischen Gummimischungen. Auf Basis eines umfassenden Werkstoff-Know-hows und Erfahrungen mit vielen Polymertypen wie EPDM, SBR, NBR, HNBR, ACM, FKM, AEM, IIR, CR, CSM, CM, VMQ, ECO and NR/IR entstehen maßgeschneiderte Lösungen für die Automobilindustrie sowie Zulieferer für den Bausektor und verschiedene Industrie- und Konsumgütermärkte.

HEXPOL Compounding HQ sa, neue Entwicklungen.
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