Klebetechnik, Flüssigdichtsysteme

Aktuelles / Entwicklungen - Klebetechnik / Flüssigdichtsysteme

10.10.2016

Für die Verkapselung von Elektronikkomponenten auf Leiterplatten hat Panacol mit Vitralit®  UD 8050 und Structalit®  8838 zwei neue Klebstoffe mit niedrigem Halogengehalt entwickelt. Beide Klebstoffe erlauben aufgrund ihres strukturviskosen Verhaltens eine verbesserte Flusskontrolle und die gezielte Dosierung auf einzelne Komponenten. Sie sind gut verträglich mit Flussmittel und können stellen eine gute und vollständige Aushärtung auf elektronischen Komponenten sicher. Der niedrige Halogengehalt erfüllt internationale „electronic grade“ Standards, um Korrosion auf elektronischen Komponenten zu verhindern.

Vitralit®  UD 8050 ist ein 1K-Klebstoff auf Acrylatbasis, der sich aufgrund seiner einfachen Dosierbarkeit und schnellen Aushärtung für Anwendungen in der Unterhaltungselektronik, in denen ein hoher Durchsatz erforderlich ist, eignet.  Er härtet mit UV-Licht innerhalb von Sekunden aus. Dank der Feuchtehärtung kann er auch in Schattenbereichen vollständig nachhärten und trägt somit, nach erfolgter UV-Aushärtung, zu einer Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Klebeverbindung bei. Zur besseren Prozesskontrolle ist zusätzlich auch eine fluoreszenzmarkierte Version erhältlich. Structalit® 8838 ist ein schwarzer, 1K-Klebstoff auf Epoxidbasis, der sich durch eine niedrige Glasübergangstemperatur, gute Flexibilität und eine schnelle thermische Aushärtung auszeichnet. Im ausgehärteten Zustand ist er d für flexible Verkapselungen elektronischer Bauteile geeignet. Temperatur-  und Feuchtigkeitstests haben bewiesen, dass der Klebstoff die elektronischen Eigenschaften der einzelnen Komponenten nicht beeinträchtigt.

Panacol-Elosol GmbH, Vitralit® UD 8050 und Structalit® 8838.
30.09.2016

Beim Auftrag ultradünner transparenter Lacke auf transparente Folienbänder können Defekte in der Schicht erstmals direkt während des Beschichtungsprozesses durch ein inline-Detektionssystem, das mit Fluoreszenzfarbstoffen arbeitet, sichtbar gemacht werden. Drei Institute der Fraunhofer-Allianz Polymere Oberflächen POLO®  haben das Verfahren entwickelt, das auf der K vorgestellt wird. Hightech-Anwendungen wie Ultrabarrierefolien für OLEDs können davon profitieren, denn die Inline-Prozesskontrolle verhindert Produktionsfehler und erspart Reklamationen.

Die Ultrabarrierefolie muss für die Verkapselung organischer Leuchtdioden oder Solarzellen hohe Anforderungen erfüllen: Sie schützt die empfindlichen organischen Materialien über Jahre vor Sauerstoff und Wasserdampf. Die Folie soll dabei dünn und transparent sein. Eine für die Barriereeigenschaften wichtige Schicht – ein extrem dünner Lack – besteht aus einem Hybridpolymer (ORMOCER® ) des Fraunhofer ISC. Die Lackschicht muss an allen Stellen exakt gleichmäßig dünn sein – und unter einem Mikrometer liegen. Die Fraunhofer-Institute für Angewandte Polymerforschung IAP, für Verfahrenstechnik und Verpackungen IVV und für Silicatforschung ISC haben dafür ein inline-Detektionssystem entwickelt. Der transparente Barrierelack wird im Rolle-zu-Rolle-Verfahren auf eine transparente Folie aufgetragen. Beide Materialien, Lack und Folie, haben einen sehr ähnlichen Brechungsindex. Das macht die Bestimmung der Schichtdicke zu einer Herausforderung, insbesondere weil der Lack extrem dünn aufgetragen wird Die Lösung ist eine kleine Menge eines fluoreszierenden organischen Farbstoffs, der in den ORMOCER® -Lack gemischt wird. Der Farbstoff absorbiert Licht einer bestimmten Wellenlänge und sendet Licht einer längeren Wellenlängeaus. Bereits geringste Konzentrationen des Farbstoffes können detektiert werden. Bei einigen Fluoreszenzfarbstoffen können die benachbarten Moleküle die Intensität oder die Wellenlänge des ausgesandten Lichts beeinflussen. So führt die Aushärtung der Lackschicht zu einem stärkeren Fluoreszenzsignal. Werden solche Farbstoffe kombiniert, können Informationen über die Dickenverteilung und den Härtungsgrad der Schicht gewonnen werden.

Für das Auftragen des ORMOCER® -Lacks wurde das Detektionssystem in den Rolle-zu-Rolle-Prozess zur Herstellung der Ultrabarrierefolie eingebunden. Zwei Typen monochromatischer LED-Lampen bestrahlen den Lack. Zwei kommerziell erhältliche Digitalkameras messen die ausgestrahlte Fluoreszenz zweier Farbstoffe im Lack. Mit Hilfe der elektronischen Bildgebung werden Defekte in der Lackschicht erstmals direkt sichtbar und der Beschichtungsprozess kann sofort und präzise angepasst werden. Solche Mängel zeigten sich bisher erst während der Anwendung, z.B. durch eine zu kurze Lebensdauer der OLEDs. Da die Farbstoffe in so geringen Konzentrationen zugesetzt werden, dass sie chemisch nicht analysierbar sind, setzen die Forscher das Prinzip auch für den Plagiatschutz von Materialien ein. Wenn man nicht herausfinden kann, welche Farbstoffe enthalten sind, kann man die Markierung auch nicht so leicht kopieren. Zudem gibt es einige Tausend kommerziell verfügbare Fluoreszenzfarbstoffe, die miteinander kombiniert werden können. Daraus ergeben sich unzählig viele mögliche Varianten. Werden Massenkunststoffe oder auch hochwertige Materialien wie Schmierstoffe damit markiert, können diese über eine Art eigenen Fluoreszenz-Code auf ihre Echtheit geprüft werden. Dank seines einfachen Aufbaus kann das fluoreszenzbasierte Inline-Bildgebungssystem leicht in bestehende Prozesse integriert werden. Künftig soll das System auch kommerziell verfügbar sein.

K 2016, Halle 07, Stand SC01

Fraunhofer-Allianz Polymere Oberflächen POLO®
30.09.2016

Auf der Bondexpo zeigt die Drei Bond GmbH wie Maschinenbau und Klebstoffexpertise nahtlos ineinandergreifen. An den neuesten Vorführanlagen demonstrieren die Maschinenbau-Ingenieure Innovationen wie die flexible Bauteilplatte und die Chemie-Experten die Kombination mit Plasma-Verarbeitung. Daneben stellt das Unternehmen sein erstes B2C-Produkt vor. 4fix ist ein anaerober Klebstoff, der vier oft benötigte Anwendungen in einem Produkt vereint.

Schraubensicherung, Gewindedichtung, Flanschdichtung und die Befestigung von Lagern können mit einem Klebstoff abgedeckt werden. Monteure und Servicetechniker können den Klebstoff mit der Pumpdosierung bequem mit einer Hand auftragen.  Das inhabergeführte Unternehmen, das sich in den letzten 35 Jahren als verlässlicher und innovativer Partner großer Automobilkonzerne etabliert hat, beschreitet nun neue Wege und wird das bei den OEMs erfolgreiche Produktportfolio von Kleb- und Dichtstoffen bis hin zu maßgeschneiderten Dosierlösungen über ein neu definiertes Handelskonzept auch kleineren und mittleren Unternehmen zu Verfügung stellen.

Ein unverbindliches Muster kann hier angefordert werden. (eicke@dreibond.de) 

Bondexpo, Halle 9, Stand 9218

Drei Bond
28.09.2016

Der 2K-Reaktionsklebstoff Epoxy 4439 von Kager deckt aufgrund seiner chemisch-physikalischen Eigenschaften ein großes Anwendungsgebiet ab. Im Temperaturbereich von -40 °C bis + 250  °C lässt er sich als Klebstoff und Vergussmasse einsetzen. Nach der Mischung der  lösungsmittelfreien Komponenten A und B hat er eine niedrige Viskosität von 1.500 mPas und dringt  während der Applikation auch in dünne Spalte und feine Risse ein. Damit kann er  als Fügemittel für Aufgaben in der Baugruppen-Montage oder in der Instandhaltung dienen. Da er sich auch für zahlreiche Werkstoff-Kombinationen von Metallen, technischen Keramiken sowie auch Duromeren und Thermoplasten eignet, wird er u.a. in der Automobil- und Windkrafttechnik eingesetzt.

In seiner Funktion als Vergussmasse für Elektronik und Elektrotechnik ist der Epoxy 4439 ist es vorteilhaft, dass er sehr hoch aushärtet – bis auf eine Shore-Härte von D80. Er lässt sich bei Zimmertemperatur  verarbeiten, wobei seine beiden Komponenten Harz und Härter gut zu durchmischen sind. Das geschieht am besten mittels Rührgerät. In der Klebstoff-Anwendung wird der Mix gleichmäßig auf die zu verklebenden Oberflächen aufgetragen und härtet dann nahezu schwundfrei aus. Weitere Kennzeichen sind eine gute Beständigkeit sowohl gegen Feuchtigkeit und Witterungseinflüsse als auch gegen viele Schmierstoffe und verdünnte Säuren und Laugen.

Mit dem Epoxidharz-Klebstoff Typ 4439 bietet Kager ein 2K-System an, das sich vielseitig für verbindungs- und vergusstechnische Aufgaben einsetzen lässt.
21.09.2016

Um Erosionsschäden an Windrädern und hohe Reparaturkosten zu verhindern, wurde das 3M Wind Protection Tape W8750 entwickelt. Es ist beständiger, elastischer und leichter zu applizieren als herkömmliche Erosionsschutzfolien. Außerdem verhindert die matte Folienoberfläche störende Reflexionen. Es besteht aus einem optimierten, speziell formulierten Polyurethan, das eine ca. vierfach höhere Regenerosionsbeständigkeit sowie eine hohe Stabilität gegen Umwelteinflüsse bietet.

Dadurch wirkt sich die neue Folie positiv auf die Lebensdauer des Rotorblatts und den Ertrag der Anlage aus. Auch der für die Haftung auf verschiedensten Untergründen eingesetzte Haftklebstoff wurde überarbeitet und zeigt eine bessere Scherfestigkeit. Er wird zudem in einem lösemittelfreien Prozess hergestellt. Die Kombination von optimierten Klebstoffeigenschaften und Polyurethan verhindert auch bei extremen Belastungen großflächige und kostenintensive Schäden. Ein weiterer Vorteil ist die matte Oberfläche der Folie. Am drehenden Rotorblatt werden so die bei vergleichbaren Produkten entstehenden Reflexionen vermieden. Die höhere Elastizität des Materials ermöglicht ein leichtes Applizieren auf kompliziert geformten Oberflächen. Das transparente Tape ist auf verschiedenfarbigen Oberflächen kaum sichtbar und zeigt keine Veränderung der Farbe unter Einfluss von Sonnenlicht.

Das 3M Wind Protection Tape W8750 verhindert Erosionsschäden an Windrädern und senkt damit Reparaturkosten.
09.09.2016

Mit den 2K ergo.® Strukturklebstoffen, den 1K, anaerob aushärtenden ergo.® Klebstoffen und den neutral vernetzenden ergo.® RTV-Silikonen bietet Kisling Anwendern drei Produktlinien, die den aktuellen technischen Herausforderungen hinsichtlich automatischer Verarbeitbarkeit, Temperatur- und Chemikalienbeständigkeit sowie mechanischer Festigkeit gerecht werden und die typischen Anwendungsfelder des Kleinmotorenbaus abdecken.

Einsatzbeispiele sind u.a. das Einkleben von Permanentmagneten ins Gehäuse oder Aufkleben auf die Welle, das  Festlegen von Wicklungsdrähten, das  Aufkleben von Zahnrädern auf die Antriebswelle, das  Auf- bzw. Einkleben der Wellenlager, das  Sichern von Schrauben und Stehbolzen, das  Dichten von Flanschen, Gehäusen und Kabeldurchführungen sowie der Verguss von Steckern oder Bauteilen.

Bei den Klebstoffen hat man auch immer unter Arbeitsschutzaspekten im Blick.  So steht eine umfangreiche anaerob härtende Klebstoff-Palette zur Verfügung, die nach heutiger Gesetzeslage frei von Gefahrensymbolen ist.

Kisling AG, 2K ergo.® Strukturklebstoffen
01.09.2016

Die Dymax Europe GmbH zeigt auf der Bondexpo neue LED-Systeme und darauf abgestimmte Materialien – u.a. das neue, hochintensive LED-System BlueWave MX-150. Bei diesem System ist der LED-Chip direkt im Emitter und nicht, wie sonst üblich, in der Steuereinheit verbaut. Dies ermöglicht eine noch gleichmäßigere Aushärtung, da es zu keinen Intensitätsverlusten durch gebogene oder zu lange Lichtleiter kommt.  Der Emitter ist in drei Wellenlängen (365, 385 und 405 nm) verfügbar.

Je nach Wellenlänge liegt die Intensitätsabgabe zwischen 30 und 44 W/cm². Das Gerät kann in eine automatisierte Anlage integriert werden, wobei der Emitter u.a. leicht auf einen Roboterarm befestigt werden kann. Es lässt sich auch als Bench-Top-Arbeitsplatz einsetzen. LED-Aushärtesysteme bieten im Vergleich zu herkömmlichen UV-Quecksilberdampf-Lampen viele Vorteile: Die Leistungsaufnahme ist geringer und sie gestatten mit konstant hoher Intensität neben sicheren Fertigungsprozessen auch kurze Aushärtezeiten. Auch die spektrale Verteilung des abgegebenen Lichts unterscheidet sich deutlich. Um LED-Aushärtesysteme zu verwenden, ist es daher wichtig, dass die Klebstoffe auf diese Methode abgestimmt sind.

Bondexpo 2016, Halle 9, Stand 941

Dymax Europe GmbH, LED-System BlueWave MX-150
31.08.2016

Lohmann hat mit den reaktiven Klebefilmen DuploTEC® 690 SBF (100 µm), DuploTEC® 692 SBF (150 µm) und DuploTEC® 694 SBF (200 µm) das Produktportfolio der Polyurethan-Klebefilme ausgebaut. Diese Klebefilme erfüllen nicht nur die hohen Sicherheits- und Umweltanforderungen der modernen Industrie, sondern bieten Anwendern auch eine hohe Designfreiheit – auch bei Verklebung kleinster Flächen.

Innerhalb der DuploTEC SBF-Reihe wird zwischen drei verschiedenen Technologien unterschieden, die als „Topaz“, „Onyx“ und „Amber“ bezeichnet werden. Alle Klebefilme dieser Reihe werden durch Wärme aktiviert, unterscheiden sich jedoch – je nach Anforderung – in ihrem Eigenschaftsprofil. Die Klebefilme der  „Topaz“-Technologie vernetzen bei niedrigen Temperaturen und in kurzen Taktzeiten und eignen sich daher für eine schnelle Verklebung. DuploTEC® 690, 692 und 694 SBF sind reaktive Klebefilme auf Polyurethan-Basis. Aufgrund ihrer  Konstruktion lassen sich Eigenschaften wie hohe Dimensionsstabilität bei hoher Flexibilität kombinieren. Bereits bei Temperaturen ab ca. 100 °C können die neuen „Topaz“-Produkte aktiviert werden und so verlässliche und dauerhafte Verbindungen realisieren. Weitere Kennzeichen sind u.a. die lagerstabile Vorlaminationseignung bei moderaten Temperaturen um 60 °C und ein ausgezeichnetes Zugfestigkeits- und Elastizitätsverhalten der finalen Verklebung. Die Klebfilme sind auf Rollen, Bogen sowie als hochpräzise Stanzteile, auch für anspruchsvolle Layouts, erhältlich.

Lohmann GmbH & Co. KG, DuploTEC® SBF Reihe
29.08.2016

Die neuen Klebstoffe mit optimiertem Fließverhalten von Delo für Glob-Tops ermöglichen vor allem im MEMS-Bereich eine gleichmäßig flache Beschichtung von Chips mit Höhen unter 100 µm, ohne über die Chipkanten zu fließen. Sie sind niederviskos und verfügen über spezielle Fließeigenschaften. Dadurch lassen sie sich effizient mittels Jetten verarbeiten und ermöglichen im Gegensatz zu herkömmlichen Die-Coating-Materialien mit nur wenigen Tropfen eine homogene, ebene Fläche mit einer Schichtdicke unter 100 µm. 

Die hohe Flexibilität (Shore-Härte A60) reduziert mögliche Spannungen im Chip und den Drähten. Zu den geringen Beschichtungshöhen kommen noch weitere Vorteile: So schützt und bewahrt der schwarz eingefärbte Klebstoff nicht nur die Chipoberfläche, sondern bedeckt auch die Logikstrukturen auf der Chipoberseite. Die spezielle Schwarzfärbung ermöglicht zudem in den Ecken der Chips, wo die Beschichtung besonders dünn ist, eine gute Bedeckung. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch das optimierte Fließverhalten verschiedenste Chipgrößen beschichtet werden können.

Bondexpo 2016, Halle 9, Stand 9408

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaA, Die-Coating-Materialien
24.08.2016

Mit dem neuen 2K-Silicon Novasil® S-SP6997 von OTTO CHEMIE, der für die vollautomatische maschinelle Verarbeitung optimiert wurde, trägt man den Anforderungen aus verschiedenen Branchen nach Beschleunigung der Fertigungsprozesse Rechnung. Der Klebstoff eignet sich für den Einsatz in vielen Bereichen der industriellen Fertigung: für Klebungen im Solarbereich, in der Hausgeräteindustrie, für Leuchtengehäuse, für elektronische Bauteile und Klebungen von Heizungs-, Klima- und Lüftungsanlagen.

Die Konsistenz des Klebstoffes ermöglicht es, Bauteile unmittelbar nach dem Kleben weiter zu bearbeiten, denn sie werden durch die optimierte Viskosität zuverlässig in Position gehalten. Bei der anschließenden Vulkanisation zu einem elastischen Klebstoff mit hoher mechanischer Festigkeit wird eine sehr gute primerlose Haftung auf Glas und verschiedenen Metallen erreicht, die auch extremer Witterungs- oder hoher Temperaturbelastung standhält. Er kann bis zu einer Temperatur von 180 °C dauerhaft belastet werden –  die kurzfristige Belastung bis 220 °C übersteht er unbeschadet.

Hermann Otto GmbH_JunctionBox_Verguss der Anschlussdosen mit Novasil® S-SP6997
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